6. Juli 2026

Bischof Overbeck beauftragt vier neue Seelsorgende für den pastoralen Dienst

1. Juli 2026

Seelsorgerin zwischen Liebeskummer, Notenangst und fröhlichen Gottesdiensten

15. Juli 2026

Domkapitular Kai Reinhold leitet künftig die Essener Pfarrei St. Ludgerus

14. Juli 2026

Priestertag: Friedensethik und Hengsbach-Studie im Blick

13. Juli 2026

450 Meter Solidaritätsschal wird zum Hingucker am Essener Dom

13. Juli 2026

BDKJ wählt Robin Borchers zum neuen Diözesanvorsitzenden

Soziologisch-historische Aufarbeitungsstudie zu Kardinal Hengsbach

Mit einer soziologisch-historischen Studie will ein Forschungsteam die Vorwürfe sexualisierter Gewalt gegen den früheren Essener Bischof, Kardinal Franz Hengsbach (1910-1991), wissenschaftlich aufarbeiten. Die Zwischenbericht der Studie ist am 25.06.2026 veröffentlich worden

Alle Informationen zum Zwischenbericht finden Sie hier


Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt im Bistum Essen

Aufarbeitung sexualisierter Gewalt

Das Bistum Essen setzt sich aktiv für die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt ein. Neben einer abgeschlossenen sozialwisschenschaftlichen Studie, untersucht aktuell eine soziologisch-historische Untersuchung konkrete Vorwürfe gegen Kardinal Hengsbach.

Mehr erfahren

Hilfe bei sexualisierter Gewalt

 

Das Bistum Essen verurteilt jede sexualisierte Gewalt. Sexualisierte Gewalt ist eine Straftat und bedeutet ein schweres Verbrechen an der Würde des Menschen und muss verfolgt werden. Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene müssen sich sicher fühlen.

Zu den Unterstützungsangeboten



Das Bistum Essen - Katholische Kirche im Ruhrgebiet und Sauerland

Über 2,5 Millionen Menschen leben im 1958 gegründeten Bistum Essen, 658.120 von ihnen sind katholisch. Es ist das flächenmäßig kleinste Bistum Deutschlands und wird aufgrund seiner Lage zwischen Rhein und Lenne umgangssprachlich als Ruhrbistum bezeichnet. Rund 30.000 Menschen engagieren sich hier in kirchlichen Einrichtungen, Verbänden und Initiativen.


Die Stadt Essen mit dem Essener Münster beheimatet den Bischofssitz sowie das Bischöfliche Generalvikariat als zentrale Verwaltung dieser Region, die von einer eigenen Urbanität geprägt ist. Unter der Leitung des Generalvikars, dem Stellvertreter des Bischofs, arbeiten hier 400 Mitarbeitende in den vier Ressorts Kirchenentwicklung, Kulturentwicklung, Finanzen und IT und Personalmanagement und Interne Services sowie den Stabsbereichen Kommunikation, Recht sowie Prävention und Intervention.

Die meisten Einrichtungen des Generalvikariats befinden sich innerhalb der Dominsel zwischen Burgplatz und Zwölfling in der Essener Innenstadt. Zugehörige Einrichtungen, wie die katholische Akademie DIE WOLFSBURG oder das Jugendhaus St. Altfrid, liegen in der Essener Umgebung sowie in Mülheim an der Ruhr.

Als kirchliche Verwaltungseinrichtung mit Aufsichts- und Servicefunktion, ist das Generalvikariat verantwortlich für 40 Pfarreien und 168 Gemeinden im Ruhrbistum. Jede Pfarrei stellt dabei als eigener Rechtsträger eine eigene kleine kirchliche Verwaltungseinheit dar, die die Kirche vor Ort gestaltet. Insgesamt setzen sich in unserem Bistum täglich rund 730 pastorale Mitarbeitende sowie 400 Verwaltungs- und Serviceangestellte im Generalvikariat für die Kirche vor Ort ein. Über das Jobportal des Bistum Essen werden eine Vielzahl an Stellenangeboten und Karrieremöglichkeiten ausgeschrieben.