26. Januar 2023

Neuer gemeinsamer Personalbereich für Seelsorgende und Verwaltungsmitarbeitende

2. Februar 2023

Caritas-Kollekte für Not leidende und hilfsbedürftige Menschen

2. Februar 2023

Öffentliche Diskussion und Vorstellung der sozialwissenschaftlichen Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt

31. Januar 2023

Heaven on Line – Exerzitien in der Fastenzeit für junge Menschen

27. Januar 2023

Duisburger Bündnis ehrt Abtei-Schülerinnen und -Schüler für Geschichtsprojekt

Sozialwisschenschaftliche Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Essen

Wie konnte und kann es zu sexualisierter Gewalt in den Pfarreien des Bistums Essen kommen – und wie kann diese Gewalt bestmöglich verhindert werden? Diesen Fragen hat sich das Bistum Essen mit der Beauftragung einer sozialwissenschaftlichen Studie gestellt. Die Ergebnisse werden am 14. Februar vorgestellt.

Alle Informationen zur sozialwissenschaftlichen Studie finden Sie hier

Themen im Bistum

Regelungen im Bistum Essen zum Corona-Virus

Ständig aktualisierte Informationen rund um das Corona-Virus im Bistum Essen

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Hilfe bei sexualisierter Gewalt

Das Bistum Essen verurteilt jede sexualisierte Gewalt. Sexualisierte Gewalt ist eine Straftat und bedeutet ein schweres Verbrechen an der Würde des Menschen und muss verfolgt werden. Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene müssen sich sicher fühlen.

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Kirche prüfen und verändern

Konsequenzen aus der Missbrauchsstudie: Die MHG-Studie verweist auf Ursachen und Hintergründe im System der katholischen Kirche, die sexualisierte Gewalt und ihre Vertuschung begünstigen. Für das Bistum Essen wurden Empfehlungen erarbeitet.

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Das Bistum Essen - Katholische Kirche im Ruhrgebiet und Sauerland

Über 2,5 Millionen Menschen leben im 1958 gegründeten Bistum Essen, 724.047 von ihnen sind katholisch. Es ist das flächenmäßig kleinste Bistum Deutschlands und wird aufgrund seiner Lage zwischen Rhein und Lenne umgangssprachlich als Ruhrbistum bezeichnet. Rund 30.000 Menschen engagieren sich hier in kirchlichen Einrichtungen, Verbänden und Initiativen.


Die Stadt Essen mit dem Essener Münster beheimatet den Bischofssitz sowie das Bischöfliche Generalvikariat als zentrale Verwaltung dieser Region, die von einer eigenen Urbanität geprägt ist. Unter der Leitung des Generalvikars, dem Stellvertreter des Bischofs, arbeiten hier 400 Mitarbeitende in den vier Ressorts Kirchenentwicklung, Kulturentwicklung, Finanzen und IT und Personalmanagement und Interne Services sowie den Stabsbereichen Kommunikation, Recht sowie Prävention und Intervention.

Die meisten Einrichtungen des Generalvikariats befinden sich innerhalb der Dominsel zwischen Burgplatz und Zwölfling in der Essener Innenstadt. Zugehörige Einrichtungen, wie die katholische Akademie DIE WOLFSBURG oder das Jugendhaus St. Altfrid, liegen in der Essener Umgebung sowie in Mülheim an der Ruhr.

Als kirchliche Verwaltungseinrichtung mit Aufsichts- und Servicefunktion, ist das Generalvikariat verantwortlich für 40 Pfarreien und 171 Gemeinden im Ruhrbistum. Jede Pfarrei stellt dabei als eigener Rechtsträger eine eigene kleine kirchliche Verwaltungseinheit dar, die die Kirche vor Ort gestaltet. Insgesamt setzen sich in unserem Bistum täglich rund 730 pastorale Mitarbeitende sowie 400 Verwaltungs- und Serviceangestellte im Generalvikariat für die Kirche vor Ort ein. Über das Jobportal des Bistum Essen werden eine Vielzahl an Stellenangeboten und Karrieremöglichkeiten ausgeschrieben.