Was ist denkbar?

Eine Bar ist ein Ort, an dem man schnell miteinander ins Gespräch kommt und Kontakte knüpft. Persönliche Erlebnisse und Erfahrungen werden ausgetauscht, wichtige aktuelle Themen be­sprochen – und nicht selten auch neue Ideen geboren.

In diesem Sinne laden wir Sie herzlich an unsere "denkbar" ein!
Hier wollen wir mit Ihnen als ehren­ oder hauptamtlich Engagierte pastorale Alternativen vor­ denken, besprechen, diskutieren. Im Mittelpunkt stehen wichtige Fragestellungen aus den Pfarreientwicklungs­ und Zukunftsbildprozessen, zu denen wir jeweils sachkundige Gesprächs­ partner gewonnen haben. Gemeinsam wollen wir uns aufmachen: zu denkbaren neuen Ufern von Seelsorge und Kirchesein.
Wir freuen uns auf die Begegnung und eine fruchtbare Auseinandersetzung!

Raus aus der Krise - Kreativitäts-Booster 2022

An vielen Orten der Kirche haben Gemeinden, Verbände und Initiativen - gerade in den vergangenen Jahren der Coronakrise - neue Wege beschritten, Projekte gestartet, Angebote geschaffen und Lösungen gesucht und ausprobiert. So manche kirchliche Gruppe hat den Mut gehabt, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen und Neues auszuprobieren. Deshalb wollen wir bei der nächsten Denkbar einige Beispiele dieser Neuaufbrüche vorstellen und dann miteinander nachdenken und diskutieren, welche Spuren des künftigen Kircheseins wir darin entdecken. Kommen Sie und schauen Sie mit uns, was sich in den vorgestellten Projekten und Angeboten heute schon zeigt.

Folgende Projekte wurden bei der 13. Denkbar vorgestellt.

Kinderkirche Bottrop
Ein Wohnzimmer für Bottrop
7 Werke St. Urbanus Gelsenkirchen
Landkarten mit sozialen und pastoralen Angeboten Hamborn
Kreuz + Quer Referent für den Sozialraum
Lese- und Sprachförderung bei Kindern
Leseförderprojekt
Froh@Heim
Campussegen, Hochschulpastoral
Ein Blumenteppich für Bochum
Brückenbauen
Neue Pfarreileitungsmodelle am Beispiel der Pfarrei St. Matthäus Altena
Adventskalender der guten Taten
Projektmanagement im Bistum Essen
Merci Sauerland

Mit frischen Kirchen-Ideen raus aus der Krise

Beim „DenkBar“-Abend in Essen haben Aktive aus den Gemeinden des Ruhrbistums innovative Projekte und Angebote kennengelernt, die in der Corona-Pandemie entstanden sind.
Mehr über die 13. Denkbar lesen Sie hier

Video von der Denkbar: Ein Virus leert/lehrt die Kirche

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Der Ort war bewusst gewählt. Die „Alte Lohnhalle“ in Wattenscheid war früher der Ort, an dem die Kumpels ihren verdienten Lohn für die harte Arbeit entgegennehmen durften. Heute dient die ehemalige Lohnhalle der Zeche Holland als Veranstaltungszentrum und ist verbunden mit einem Gründer- und Technologiezentrum. Gut 80 Teilnehmende haben sich real und digital versammelt, um denkbare Zukunftsszenarien von Kirche zu diskutieren. Die LaufBand des Bistums Essen sorgte für stimmungsvolle Musik in den Pausen.

Norbert Lepping stellte zu Beginn in seinem Impuls eine These des Religionsphilosophen Tomas Halik an den Anfang: „Das große Schiff des traditionellen Christentums von gestern sinkt zu Grunde, und wir sollten die Zeit nicht damit verlieren, die Liegestühle auf der Titanic hin und her zu schieben. Wenn jemand denkt, dass die jetzigen Stürme rund um den sexuellen Missbrauch vorübergehen und alles wieder so sein wird, wie es vorher war, der täuscht sich.“

Sinkt die Kirche zu Grunde?

„What brought us here will not take us there“, zitiert Lepping die Amerikaner Lewis und Clark, die zweihundert Jahren die Ost-West-Passage des amerikanischen Kontinents entdeckt haben. „Was uns bisher gebracht hat, wird uns nicht in die Zukunft tragen.“ Was tun? Den Fragen auf den Grund gehen und neue Strategien wertschätzen lernen!

Nach seinem Impuls ging es an runde Tische, die offen waren für konstruktive Kritik und inspirierende Ideen. Dort waren die Themen breit gefächert. Die Notwendigkeit von die Kirche übergreifenden Netzwerken wurde genauso erörtert wie die Themen Augenhöhe, Leitungsverständnis, Umnutzung von Kirchen oder ökologische Bewusstseinsbildung. Eine frische Inspiration bildete der neu inszenierte Klassiker „Dinner for one“, der als „Dinner for all“ großen Anklang fand. Andere Handlung, neue Rollen und ein unerwartetes Ende, das eher wie ein Anfang anmutet. Kirche in diesen Zeiten der Pandemie hat ihre mangelnde Systemrelevanz deutlich zu spüren bekommen.

Was bleibt? Christ sein ist ansteckend wie Ostern. Immer noch und immer mehr. Wenn diese Botschaft viral geht, wird sie ansteckend.

Text: Norbert Lepping

Zur Thematik der Denkbar 12 bereiten Theresa Kohlmeyer und Anja Petrick einen Workshop vor. Weitere Infos folgen.

Denkbar: Ehrenamtliche sollen Kirche vor Ort eigenverantwortlich gestalten

Anstelle neuer Wege für die Zusammenarbeit von Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen in den bisherigen Kirchenstrukturen warb Referent Christian Hennecke beim „Denkbar“-Abend in Wattenscheid für ganz neue Formen des Kircheseins.
Mehr über die elfte Denkbar lesen Sie hier

Mut, Leidenschaft und Spaß: "Denkbar" zu Finanzquellen für Kirchenarbeit

Mut haben, um Geld zu bitten. Konkrete Ideen gut präsentieren. Mit Spaß Geld geben. Rund 120 Haupt- und Ehrenamtliche im Bistum Essen haben bei der „Denkbar“ über alternative Finanzquellen für ihre Kirchenarbeit diskutiert.
Mehr über die zehnte Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

Alte Menschen wollen die Kirche mitgestalten

Fazit der neunten „Denkbar“-Veranstaltung: Aus der alternden Gesellschaft ist eine Gesellschaft des langen Lebens geworden. Im Marienheim in Essen-Überruhr diskutierten rund 80 meist ältere Menschen über Licht und Schatten des Alters.
Mehr über die neunte Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

Bistum präsentiert beim „Denkbar“-Abend Ergebnisse der Zukunftsbild-Projekte

150 Besucher informierten sich am 4. Juli 2018 in der ehemaligen Kirche „Lighthouse“ in Essen darüber, wie die katholische Kirche an Rhein, Ruhr und Lenne gerade für neue Zielgruppen attraktiv werden will.
Mehr über die achte Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

Kirchen-Kommunikation auf digitalen Kanälen pflegen

„Denkbar“-Abend des Bistums Essen zum Thema „Pfarrbrief meets Social Media“. 120 interessierte Haupt- und Ehrenamtliche informierten sich im Schalker Markt über Formate und Inhalte.
Mehr über die siebte Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

Mit den richtigen Angeboten auch als „Mitbewerber“ erfolgreich

Bei der sechsten „Denkbar“ diskutierten am Mittwochabend in der Bochumer Jugendkirche „Trinity“ rund 130 Teilnehmer über die Frage, wie die Kirche mit ihrer Botschaft Jugendliche und junge Erwachsene erreicht.
Mehr über die sechste Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

Viel Potential für die Ökumene

Bei der 5. „Denkbar“-Diskussionsrunde in Lüdenscheid stand die Zusammenarbeit von katholischen und evangelischen Kirchengemeinden auf dem Programm.
Mehr über die fünfte Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

„Denkbar“ sorgt in ehemaliger Kirche für Aufbruchstimmung

Vierte Auflage der Diskussions-Veranstaltung über innovative Gemeinde-Ideen stellt die Zukunftsbild-Projekte des Bistums Essen in den Mittelpunkt.
Mehr über die vierte Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

Christliche Gemeinschaft zwischen Kirchturm und mobiler Kaffee-Bude

In der „Denkbar“-Reihe ging es am Mittwochabend in Bochum-Wattenscheid um die Frage, in welchen Gemeinschaften Katholiken in Zukunft ihren Glauben leben.
Mehr über die dritte Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

Ehrenamt geht in Führung

Wie Katholiken in ihren Gemeinden künftig auch Leitungsverantwortung übernehmen können, war Thema der zweiten „Denkbar“-Veranstaltung in Duisburg.
Mehr über die zweite Denkbar-Veranstaltung lesen Sie hier

Impulse aus dem Vortrag von Dr. Maria Lüttringhaus bei der "Denkbar" in Bochum

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Ansprechpartner

Leiter der Abteilung Gemeinschaft und Diakonie

Roman Blaut

Zwölfling 16
45127 Essen