Regelungen, Angebote und Hilfen im Bistum Essen zum Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hat auch großen Einfluss auf das Bistum Essen und seine Einrichtungen. Viele Dinge können nicht mehr den gewohnten Gang gehen, denn im Mittelpunkt muss immer der Schutz der Menschen und ihrer Gesundheit stehen. Daher müssen wir in allen Bereichen verantwortlich handeln. Die Hinweise und Regelungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie des Bistums Essen werden regelmäßig aktualisiert.

Aktuelle Regelungen

Gemäß § 1 Absatz 3 der Coronaschutzverordnung regeln die Kirchen den liturgischen Bereich in eigener Verantwortung, orientieren sich dabei aber an der Verordnung. Dies geschieht in enger Absprache der Bistümer mit dem Land NRW.

Für das Bistum Essen gelten folgende Regelungen für Gottesdienste:

  • Es gelten die Regelungen der Coronaschutzverordnung zum Mindestabstand sowie zur einfachen Rückverfolgbarkeit.
  • Der Zugang zu den (Sonntags-)Gottesdiensten wird begrenzt; die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raumes und den einzuhaltenden Abständen. Die maximale Teilnehmendenzahl für Gottesdienste ist aber auf 250 Personen begrenzt. In den Kirchen wird die Zahl der maximal belegbaren Plätze erhoben und deutlich sichtbar markiert. Dabei gilt, dass nach allen Seiten hin der von den Behörden empfohlene Mindestabstand einzuhalten ist.
  • Die Gottesdienstbesucher tragen eine Mund-Nase-Bedeckung, ausgenommen am Sitzplatz. Bei einem 7-Tages-Inzidenzwert über 35 ist eine Mund-Nase-Bedeckung auch am Sitzplatz zu tragen. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger bei Ausführung der jeweiligen Aufgabe und Wahrung des Mindestabstandes.
  • Wer Symptome einer Erkrankung aufweist oder bei wem der Verdacht auf Erkrankung besteht, soll auf die Teilnahme an Gottesdiensten verzichten. Er soll auch keinen liturgischen Dienst ausüben.
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 35, ist der Gemeindegesang nur noch mit Maske möglich. Steigt der Inzidenzwert auf über 50, ist der Gemeindegesang nur noch reduziert möglich, ab einem Inzidenzwert von über 200 ist auf den Gemeindegesang zu verzichten.
  • Die Kirchen werden gut durchlüftet
  • Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt
  • Die Kommunionordnung wird so angepasst, dass die Gläubigen die Kommunion im gebotenen Mindestabstand empfangen können.
  • Grundsätzlich gelten die Regelungen auch für Gottesdienste im Freien. Hier gilt allerdings eine maximale Teilnehmendenzahl von 500. Die Rückverfolgbarkeit muss nicht gesichert werden, aber Zu- und Abgänge müssen geregelt und der Bereich, in dem der Gottesdienst stattfindet, abgegrenzt werden. Auch bei Gottesdiensten im Freien sind Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen und sind Abstände einzuhalten

Gesang in der Kirche

  • Um die Bildung von infektiösen Aerosolwolken zu begrenzen, sollte die Anzahl der Gesänge und der Strophen reduziert werden.
  • Aufgrund der beim Singen höheren Ansteckungsgefahr durch große Tröpfchen und Aerosole ist der Mindestabstand dringend einzuhalten
  • Wo immer möglich, sollte die Kirche zwischen den Gottesdiensten und im Laufe des Tages durch sämtliche ins Freie führende Türen und ggf. Fenster, soweit vorhanden, gelüftet bzw. geöffnet bleiben, um die entstandenen infektiösen Aerosole zu minimieren.
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 35, ist der Gemeindegesang nur noch mit Maske möglich. Steigt der Inzidenzwert auf über 50, ist der Gemeindegesang nur noch reduziert möglich, ab einem Inzidenzwert von über 200 ist auf den Gemeindegesang zu verzichten

Chorgesang/Chorproben

  • Chorproben sind zugelassen, wenn und soweit sie der Vorbereitung von Gottesdiensten dienen. Der Probenbetrieb ist ansonsten nur zur Berufsausübung und für Musikschulen zulässig.
  • Beim Singen im Gottesdienst durch eine Schola/eine kleine Chorgruppe sind Abstände von 2m zu jedem anderen Singenden, 4m Abstand zwischen Chorleiter und Sängern und zwischen Chor und Gemeinde einzuhalten.
  • Für Sänger ist eine versetzte Sitzordnung zu empfehlen.

Konzerte

  • Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW können Konzerte  zunächst bis einschließlich Ende des Jahres nicht stattfinden.

Kirchenführungen

  • Sind zunächst bis Ende des Jahres nicht zulässig.
  • In Kirchen können die Ansammlung und Verteilung von Aerosolen, die möglicherweise mit Coronaviren beladen sind, verringert werden. Und zwar durch geändertes Heizen und Lüften. Dies schränkt die Möglichkeiten des Heizens der Kirchen zwar ein, ein moderates Temperieren zum Gottesdienst, wenn auch auf niedrigeren Temperaturen, ist aber dennoch möglich.
  • In Kirchenräumen sollte möglichst eine relative Luftfeuchte zwischen 50 und 60 % herrschen. An kalten Tagen mit trockener Luft draußen kann dieser Wert nur bei niedrigen Innenraumtemperaturen - ggf. zwischen 10 bis 12 Grad erreicht werden.
  • Während des Gottesdienstes soll die Luftbewegung im Kirchenraum auf ein Minimum reduziert werden. Daher sollte während des Gottesdienstes auf das Heizen mit Warmluftheizungen verzichtet werden, da diese Luftzirkulationen im Kirchenraum verursachen.
  • Um ausreichend Frischluft im Kirchenraum zu gewährleisten, sollte im Anschluss an einen Gottesdienst kurz, aber intensiv gelüftet werden.
  • Sowohl auf dem Friedhof, wie auch in der Trauerhalle muss mit Ausnahme der nahen Angehörigen immer eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden und der Mindestabstand eingehalten werden
  • Die Landesverordnung sieht keine Begrenzung der Teilnehmendenzahl vor, eine solche wird allerdings von einigen Städten und Kreisen geregelt (z. B. Essen: 25 Teilnehmende). Die Allgemeinverfügungen der Städte und Kreise sind zu beachten.
  • Dies betrifft, z. B., katechetische Angebote und Glaubens- oder Seelsorgegespräche in Gruppen.
  • Alternative Formen der Begegnung (z. B. digital) sind zu prüfen.
  • Die üblichen Abstands- und Hygieneregelungen werden beachtet, die Rückverfolgbarkeit gesichert.
  • Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 35 und mehr tragen die Teilnehmenden eine Mund-Nase-Bedeckung auch bei seelsorglichen Zusammenkünften
  • Eine Teilnehmendenzahl von 20 Personen wird nicht überschritten.
  • Es wird immer – auch während der Treffen – für eine gründliche Lüftung Sorge getragen.

  • Können weiter geöffnet bleiben.
  • Es gilt neben der Beachtung der üblichen Hygiene-, Abstands- und Rückverfolgbarkeitsvorschriften zusätzlich die Maskenpflicht sowohl für Mitarbeitende wie auch für Besucherinnen und Besucher.
  • Die einfache Rückverfolgbarkeit entfällt für Personen, die die Bücherei ausschließlich zur Abholung oder Rückgabe von Medien aufsuchen.
  • Grundsätzlich gilt:

    • Pfarrheime, Gemeindeheime und Jugendheime müssen nicht geschlossen werden müssen
    • Es muss immer eine Mund-Nase-Bedeckung bis zum Sitzplatz getragen werden.
    • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 35 muss die Maske auch am Platz getragen werden und es dürfen maximal 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer je Veranstaltung und Raum teilnehmen. Bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 50 reduziert sich die Teilnehmendenzahl auf 10 Personen je Veranstaltung und Raum

    Bei Festen (herausragender Anlass) in Pfarr-/Gemeinde-/Jugendheimen gilt:

    • Private Feiern sind zunächst bis Ende des Jahres in Räumlichkeiten der Pfarreien nicht zulässig.

    Bei Konzerten/Aufführungen in Pfarr-/Gemeinde-/Jugendheimen gilt:

    • Konzerte/Aufführungen u. ä. Veranstaltungen sind bis Ende des Jahres nicht zulässig.
       

    Bei Bildungsveranstaltungen (inkl. Angebote der Selbsthilfe) in Pfarr-/Gemeinde-/Jugendheimen gilt:

    • Die Verantwortung für die Veranstaltung liegt beim Veranstalter. Dieser muss der Pfarrei ein Hygienekonzept vorlegen
    • Bei einer 7-Tages-Inzidenz unter 35 muss keine Mund-Nase-Bedeckung am Sitzplatz getragen werden. Können Abstände nicht eingehalten werden, muss ein Sitzplan erstellt werden.
    • Bei einer 7-Tages-Inzidenz ab 35 muss eine Mund-Nase-Bedeckung am Sitzplatz getragen werden. Es dürfen maximal 25 Personen je Veranstaltung und Raum teilnehmen

    Bei Sport o. ä. in Pfarr-/Gemeinde-/Jugendheimen gilt:

    • Sportangebote sind bis Endes des Jahres nicht  zulässig.
       

    Bei Jugendarbeit/Gruppenstunde in Pfarr-/Gemeinde-/Jugendheimen gilt:

    • Auch im Dezember sind z. B. zulässig: Angebote der sog. Offenen Kinder- und Jugendarbeit (incl. z. B. mobiler Angebote), Angebote und Einrichtungen der Jugendverbände (insbes. die in Jugendgruppen in den Pfarreien), Tagesangebote von Jugendbildungsstätten sowie weitere vergleichbare Angebote der außerschulischen Bildungsarbeit (z. B. Treffen von Messdienergruppen).
    • Die maximale Gruppengröße umfasst 10 Personen pro Gruppe und Raum.
    • Ein Mindestabstand von 1,5m ist einzuhalten. Er darf nur für fest zugeteilte Sitzplätze und nur unterschritten werden, wenn die Raumgröße eine andere Anordnung nicht zulässt.
    • Die Rückverfolgbarkeit ist zu sichern; bei Unterschreiten des Mindestabstands an festen Sitzplätzen ist die besondere Rückverfolgbarkeit zu sichern.
    • Eine Mund-Nase-Bedeckung ist in geschlossenen Räumen sowie auf Spielplätzen zu tragen
    • die üblichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind einzuhalten.
    • Auch in geschlossenen Räumen ist durchgehend für eine gute Durchlüftung zu sorgen.

    Gremien (KV/PGR/GR/Gremien, die sich daraus zusammensetzen, Pastoralteam u. ä.) in Pfarr-/Gemeinde-/Jugendheimen gilt:

    • Bei einer 7-Tages-Inzidenz ab 35  ist dringend zu prüfen, ob das Treffen stattfinden muss und die Fragen nicht außerhalb einer Präsenzsitzung geklärt werden können
    • Eine Mund-Nase-Bedeckung muss durchgängig getragen werden; auch am Sitzplatz
    • Bei einer 7-Tages-Inzidenz ab 50  ist eine maximale Sitzungsdauer vom einer Stunde empfohlen. Wenn die Sitzung länger dauern muss, muss nach 45 Minuten Sitzung 15 Min gelüftet werden, ohne dass Personen im Raum sind.
    • Die maximale Teilnehmendenzahl beträgt 20 Personen. Sind größere Treffen erforderlich, muss bei der zuständigen Ordnungsbehörde die Zulassung beantragt werden.

    Alle sonstigen Treffen in Pfarr-/Gemeinde-/Jugendheimen gilt ohne Anlass, der ausdrücklich geregelt ist, d. h. die nicht aus religiösen (Bibel-, Gebetskreis) oder einem der anderen in der Landesverordnung aufgeführten Gründe erfolgen:

    • Sind im Dezember nur mit Mitglieder aus zwei Haushalten und maximal 5 Personen zulässig.

    24. April 2020

    Gottesdienste ab 1. Mai mit Einschränkungen wieder möglich

    Kirchen verständigen sich mit NRW-Landesregierung nach über sechs Wochen Pause auf schrittweise und vorsichtige Wiederaufnahme des gottesdienstlichen Lebens. Menschen aus den Corona-Risikogruppen sollen auf Gottesdienst-Besuch weiterhin verzichten. Mehr

    23. April 2020

    Popkantor lädt zum Wohnzimmerkonzert

    Im Facebook-Livestream spielt Chris Hees, Popkantor im Bistum Essen, am Samstag, 25. April, bekannte „Praise & Worship“-Lieder – live aus seinem Wohnzimmer. Mehr

    22. April 2020

    Pfarrerin Jacobs und Pastor Wolharn laden am Sonntag zum Gottesdienst ins Autokino

    Nach dem gemeinsamen Radio-Gottesdienst am Ostersonntag feiern Hanna Jacobs und Bernd Wolharn am Sonntag, 26. April, den ersten öffentlichen Gottesdienst in Essen seit fast sechs Wochen. Mehr

    12. April 2020

    Bischof Overbeck wirbt an Ostern für Solidarität

    Gott zeige an Ostern, „dass er an seinem ,Ja‘ zum Leben bedingungslos festhält. Wir Menschen müssen aber das Unsere hinzutun“, sagte der Ruhrbischof am Sonntag in der Ostermesse in der Akademiekirche der „Wolfsburg“ in Mülheim. Von dort wurde der Gottesdienst live ins Internet übertragen. Mit Blick auf die Herausforderungen durch die Corona-Krise mahnte Overbeck, die Kosten der Krise nicht einseitig Armen und Schwachen aufzubürden. Mehr

    8. April 2020

    Alle „Seitenwechsel“-Freiwilligen sind wohlbehalten wieder zuhause

    Wegen der Corona-Pandemie hat das Bistum Essen seine Freiwilligen aus den Einsatzstellen in Tansania, Bolivien, Panama und Peru vorzeitig zurück nach Deutschland geholt. Mehr

    8. April 2020

    Bistum begleitet Gläubige mit der Aktion „zeitdanach“ durch die Kar- und Ostertage

    Digitales Angebot präsentiert an den Kar- und Ostertagen täglich neue Videoimpulse von Bischof Overbeck, Texte zum Nachdenken und Ideen für konkrete Aktionen. Mehr

    6. April 2020

    Bistum stockt in der Coronakrise seinen Sozialfonds auf

    Zusätzliche 150.000 Euro für lokale Hilfsprojekte in Pfarreien, Gemeinden und Ortscaritasverbänden. Mehr

    7. April 2020

    Bistums-Mitarbeiter lesen die Johannespassion als Podcast

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    26. März 2020

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    25. März 2020

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    Am heutigen Mittwoch, 25. März, sollen alle Christen rund um den Globus jeweils um 12 Uhr ihrer Zeit ein Vaterunser sprechen. Am Freitag, 27. März, betet der Papst eine Andacht auf dem abgesperrten Petersplatz und spendet – ausnahmsweise schon in der Fastenzeit – den Segen „Urbi et Orbi“. Mehr

    24. März 2020

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    Da die gemeinsamen Proben gestrichen sind, üben die 130 Kinder und Jugendlichen des Chors nun jeder für sich zuhause – verbunden durch ein gemeinsames Internet-Forum. Für „O Crux ave“ hat jeder Sänger seine Stimme auf Video aufgenommen. Das digitale Chorerlebnis entsteht als Collage aller Einzelstimmen. Mehr

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    20. März 2020

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    19. März 2020

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    18. März 2020

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    17. März 2020

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    Wegen des Coronavirus werden auch alle Erstkommunionfeiern mindestens bis in die zweite Jahreshälfte verschoben. Mehr

    14. März 2020

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    Einrichtungen öffnen frühestens wieder nach Ende der Osterferien. Mehr

    13. März 2020

    Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus

    Aktuell muss das oberste Ziel sein „alles zu tun, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen“, so Overbeck. Mehr

    12. März 2020

    Fastenpredigt im Essener Dom mit Thomas de Maizière fällt aus

    Die für Freitagabend, 13. März, im Essener Dom geplante Fastenpredigt mit dem ehemaligen Bundesinnenminister ist abgesagt. Mehr

    Kontakt zum Krisenstab

    Krisenstab Corona-Virus