Regelungen im Bistum Essen zum Corona-Virus

Die Corona-Pandemie hat auch Einfluss auf das Bistum Essen und seine Einrichtungen. Viele Menschen sind schon geimpft; die Inzidenzwerte sinken erfreulicherweise aktuell langsam wieder. Dennoch ist die Gefahr – auch angesichts der Ausbreitung von Mutationen des Virus - nicht vorbei, und wir haben nach den Sommerferien erlebt, wie schnell sich positive Entwicklungen drehen können. Daher müssen wir in allen Bereichen nach wie vor verantwortlich handeln. Die Hinweise und Regelungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie des Bistums Essen werden regelmäßig aktualisiert. Grundlage hierfür ist die jeweils gültige Corona-Schutzverordnung des Landes NRW.

Wir weisen ausdrücklich auch auf die Seite des Landes www.land.nrw/corona hin, auf der immer die aktuellen Regelungen zu finden sind, sowie vereinfachte, gute Darstellungen derselben.

Seit dem 20. August 2021 gilt für das Land Nordrhein-Westfalen, vorerst befristet bis zum Ablauf des 29. Oktobers 2021, eine neue Corona-Schutzverordnung.

Grundlegender Gedanke dieser neuen Ordnung ist, dass geimpften, genesenen oder getesteten Personen wieder weitgehende Freiheiten eingeräumt werden (sogenannte 3-G-Regel). Für die Testpflicht ist zu beachten, dass

  • mit dem Test ein Antigen-Schnelltest mit Nachweis gemeint ist, soweit nicht ausdrücklich ein PCR-Test erforderlich ist. Der Schnelltest darf nicht älter als 48 Stunden sein (Die Hinweise zum Singen sind zu beachten!)
  • Kinder und schulpflichtige Jugendliche von der Testpflicht befreit sind aufgrund der regelmäßigen Tests in den Schulen; dies gilt auch im Fall eines sonst nötigen PCR-Tests (Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr benötigen einen Testnachweis der Schule, der nicht älter als 48 Stunden sein darf). In den Herbstferien gilt diese Regelungen nicht und auch Kinder und schulpflichtige Jugendliche benötigen den Nachweis eines Antigen-Schnelltests. Auf die Hinweise zu Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit wird verwiesen.

Aktuelle Regelungen

Gemäß § 2 Absatz 1 der Coronaschutzverordnung regeln die Kirchen den liturgischen Bereich in eigener Verantwortung, orientieren sich dabei aber an der Verordnung. Dies geschieht in enger Absprache der Bistümer mit dem Land NRW.

Für das Bistum Essen gelten folgende Regelungen für Gottesdienste:

  • Für den Zugang zu Gottesdiensten bestehen, unabhängig vom Inzidenzwert, keine Beschränkungen auf ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen. Allerdings können die örtlichen Behörden im Einzelfall Zugangsbeschränkungen erlassen. In diesen Fällen bedürfte es dann der Durchführung einer Zugangskontrolle zu Gottesdiensten.
  • Weiterhin gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern. Ausgenommen bleiben gemeinsame Hausstände. Insbesondere bei Kasualien und Sondergottesdiensten sollte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gegeben werden, die 3-G-Regel anzuwenden, so dass dann z.B. bei einer Trauung auf Abstände verzichtet und mehr Personen zugelassen werden können. 
  • Zahlenmäßige Teilnehmerobergrenzen werden nicht mehr genannt. Für Innenräume ergibt sich die Höchstgrenze daher rein faktisch durch die Belegungskapazität unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln.
  • Hinsichtlich der Maskenpflicht gilt: Die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht im Innenraum. Keine Maskenpflicht, außer beim gemeinsamen Singen, besteht am festen Sitz- oder Stehplatz, wenn alle Teilnehmenden entweder geimpft, genesen oder getestet sind.
  • Gemeindegesang im Gottesdienst ist zulässig, wenn alle Teilnehmenden dabei mindestens eine medizinische Maske tragen Die Maskenpflicht beim gemeinsamen Singen entfällt, wenn alle Teilnehmenden geimpft, genesen oder getestet sind. Hier ist ein Schnelltest notwendig, der nicht älter als 6 Stunden sein darf.
  • Die Erfassung der Kontaktdaten (Rückverfolgbarkeit) der Teilnehmenden ist nicht mehr vorgeschrieben.
  • Im Übrigen sind die derzeit geltenden Hygiene- und Schutzregeln bei der Feier von Gottesdiensten weiter einzuhalten.

Die örtlichen Behörden bleiben befugt, im Einzelfall weitergehende Schutzmaßnahmen und Beschränkungen anzuordnen. Daher ist die örtliche Rechtslage im Blick zu halten.

  • Gemeindegesang im Gottesdienst ist zulässig, wenn alle Teilnehmenden dabei mindestens eine medizinische Maske tragen Die Maskenpflicht beim gemeinsamen Singen entfällt, wenn alle Teilnehmenden geimpft, genesen oder getestet sind. Hier ist ein Schnelltest notwendig, der nicht älter als 6 Stunden sein darf.
     
  • Chorgesang/Chorproben
    Bei Chorproben muss mindestens eine medizinische Maske getragen werden. Die Masken können abgelegt werden, wenn alle Teilnehmenden die 3-G-Regeln erfüllen. Getestete müssen einen Schnelltest vorweisen, der nicht älter als 6 Stunden sein darf, oder einen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Bei Chorgesang während eines regulären Gottesdienstes ist der Abstand einzuhalten und die Maske muss getragen werden, da nicht geprüft wird, ob nur Geimpfte, Genesene oder getestete Personen anwesend sind.
     
  • Konzerte
    Bei Konzerten kann an den Plätzen auf das Tragen einer Maske verzichtet werden, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind. Solange der Inzidenzwert im Land oder in der Stadt bzw. dem Kreis über 35 liegt, dürfen nur immunisierte oder getestete Personen an dem Konzert teilnehmen.
  • Für Beerdigungsgottesdienste (Requien) gelten die Regelungen für Gottesdienste. Insbesondere, wenn Trauerhallen genutzt werden, kann überlegt werden, die 3G-Regelung anzuwenden, damit mehr Personen an der Trauerfeier teilnehmen können.

Dies betrifft, z. B. katechetische Angebote, Glaubens- oder Seelsorgegespräche in Gruppen.

  • Solche Treffen sind unter Einhaltung der für Gottesdienste geltenden Regelungen möglich.
  • Publikumsverkehr ist zulässig. Medien können in den Räumen abgegeben oder ausgeliehen werden.
  • Besucherinnen und Besucher müssen eine medizinische Maske tragen.
  • Zusammenkünfte von Gruppen, Vereinen und Verbänden -  oder auch Angebote für Senioren o.a. – sind möglich.
  • Auf das Tragen einer Maske kann am Platz verzichtet werden, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert sind.
  • Sind Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen ohne feste Sitzplätze geplant, ist dem zuständigen Gesundheitsamt vor der ersten Veranstaltung dieser Art ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorzulegen.
  • Solange der Inzidenzwert im Land oder in der Stadt bzw. dem Kreis über 35 liegt, können nur geimpfte, genesene oder geteste Personen an Treffen und Veranstaltungen jeglicher Art teilnehmen. Bei Tanzveranstaltungen oder Treffen mit gemeinsamen Singen benötigen nicht immunisierte Personen einen Schnelltest, der nicht älter als 6 Stunden ist, oder einen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Bei einem Inzidenzwert von mehr als 35 im Land oder der Stadt bzw. dem Kreis dürfen nur immunisierte (geimpft oder genesen) oder getestete Personen an einem Fest teilnehmen, wenn die Zahl der Teilnehmenden voraussichtlich gleichzeitig 2.500 überschreitet oder das Fest nicht nur im Freien stattfindet. Wenn die Zugangskontrolle nicht möglich ist, was bei solchen Veranstaltungen regelmäßig der Fall sein wird, reicht es, wenn in den Einladungen und Aushängen deutlich auf das Erfordernis von Immunisierung oder Test hingewiesen wird und nachweislich stichprobenartige Überprüfungen durchgeführt werden. Soweit die Personenzahl über 2.500 hinausgeht, wird weiterhin auch im Freien das Tragen einer Maske dringend empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann, typischerweise ist das insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen der Fall.
  • Eine Begrenzung der Gruppengröße gibt es nicht, aber in Räumen gilt eine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten wird. Die Maskenpflicht besteht nicht, wenn die Gruppengröße 20 Personen nicht übersteigt und bei Angeboten im Freien. Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen. 

Solange der Inzidenzwert im Land oder in der Stadt bzw. dem Kreis über 35 liegt, dürfen nur immunisierte (geimpft oder genesen) oder getestete Personen an den Angeboten teilnehmen. Kinder- und schulpflichtige Jugendliche gelten dabei als getestet; Jugendliche ab 16 Jahren benötigen einen Testnachweis der Schule.

Für die anstehenden Herbstferien gilt:

Unabhängig von der vorliegenden Inzidenz gelten Schülerinnen und Schüler außerhalb der Ferien (Herbstferien 2021: 11.-24.10.2021) aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen (§ 2 Abs. 8 CoronaSchVO). Während der Ferienzeiten wird von den Teilnehmenden ein Negativtestnachweis benötigt, oder es muss ein beaufsichtigter Selbsttest durchgeführt werden (§ 4 Abs. 6 CoronaSchVO).

  • Für einmalige/eintägige Angebote wird ein negativer Testnachweis benötigt, oder es muss ein beaufsichtigter Selbsttest durchgeführt werden
  • Für mehrtägige Angebote (bspw. eine Woche) mit festen Personenkreis müssen zweimal wöchentlich Testungen durchgeführt werden
  • Im Rahmen von Kinder- und Jugenderholungsfahrten (u. a. Ferienreisen und Ferienfreizeitfahrten) muss von nicht immunisierten Personen bei Anreise sowie nach jeweils weiteren vier Tagen ein Negativtest vorgelegt oder ein beaufsichtigter Selbsttest durchgeführt werden.

 

Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis außerhalb der Ferien (Herbstferien 2021: 11.-24.10.2021) durch eine Bescheinigung der Schule‘ ersetzt. Die ‚Bescheinigung der Schule‘ wird den jungen Menschen ab 16 Jahre auf Wunsch durch die Schule nach jeder Teilnahme an einer Schultestung ausgestellt und hat eine Gültigkeit von 48 Stunden.

Ab dem 11. Oktober 2021 wird es für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren weiterhin die Möglichkeit zum kostenlosen Antigen-Schnelltest geben.

Weitere Hinweise und Ausnahmen finden Sie unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-tests-faq-1872540

Immer aktuelle Informationen rund um das Thema Jugendarbeit und Corona finden Sie hier: https://www.ljr-nrw.de/corona-faq/

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