Veranstaltungen


Im Gespräch mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz a.D.

„Überzeugungen sind nicht verhandelbar…“
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist ihren Überzeugungen mutig und unbeugsam treu geblieben. Ihre Entscheidung, als Ministerin im Kabinett Kohl zurückzutreten, weil sie den „Großen Lauschangriff“ ablehnte, brachte ihr über alle Parteien hinaus und in der Bevölkerung hohen Respekt. Sechs Jahre später kehrte sie zurück und setzte an der Seite von Angela Merkel ihren Kampf für die Freiheitsrechte fort. Mit Leidenschaft, einem langen Atmen, Humor und unbedingter Sachbezogenheit zeigt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Qualitäten, über die Politiker heute seltener verfügen und die von den Wählern vermisst werden.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:           15,00 €

Vorverkauf:     Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:    sofern nicht ausverkauft

Einlass:            19.00 Uhr


„Eine Geschichte aus dem Leben und über das Leben…“

Zsuzsa Bánks langerwarteter neuer Roman feiert das große Fest der Freundschaft zweier Frauen: Die Schriftstellerin Márta lebt mit Mann und drei Kindern in einer deutschen Großstadt. Obwohl sie ihre Kinder über alles liebt, kämpft sie jeden Tag darum, in ihrem Leben nicht unterzugehen und ihre Arbeit gegen die Zumutungen des Alltags zu verteidigen. Ihre Freundin Johanna hingegen, mit der sie seit früher Kindheit eine innige Freundschaft verbindet, ist Lehrerin im Schwarzwald und kinderlos. Statt mit ihrer Doktorarbeit über Annette von Droste-Hülshoff weiterzukommen, kämpft sie mit den Gespenstern ihrer Vergangenheit: mit dem Mann, der sie verlassen hat, mit dem Krebs, den sie überwunden geglaubt hat, mit ihrem Vater, der so jung gestorben ist.
Jetzt, mit Anfang 40, liegt die Mitte des Lebens hinter ihnen, sind Lebensweichen gestellt, wichtige Entscheidungen getroffen, ist ein Richtungswechsel nicht mehr vorgesehen. Aber soll das alles gewesen sein? Nein! Und von daher kämpfen Johanna und Márta um ihre tägliche Selbstbehauptung, um ihre Freiheit, ihren Lebensmut, ihr Glück. Sie schreiben einander E-Mails von großer Tiefe, Offenheit und Emotionalität. Denn beide Frauen wissen, dass sie mehr wollen als nur noch nicht zu sterben. Aber was machen sie jetzt mit diesem Leben, dessen Weg sie zur Hälfte schon gegangen sind? Und was macht das Leben mit ihnen? Was ist gewesen in ihrem Leben – und was wird noch kommen?


In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:           12,00 €

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


„Bald endet die Kohleförderung in Deutschland. Dann ist auch im Ruhrpott Schicht im Schacht. Und es bleiben nur noch Erinnerungen … an ein Milieu, das für immer verschwinden wird.“

In den frühen Sechzigern lernen sich die Eltern des jungen Mannes kennen: Sie ist Näherin, er ist Kohlenhauer. Viele Jahrzehnte später will der erwachsene Sohn endlich Licht ins Dunkel der eigenen Familiengeschichte bringen. Er kommt daher zurück in die Kleinstadt am Rande des Ruhrgebietes, in der er seine Kindheit verbrachte. Zurück in sein Elternhaus – ein schmuckloses Gebäude, in die Jahre gekommen. Seit dem Tod des Vaters lebt seine Mutter allein in dem Haus. Der Sohn hat nichts vergessen: nicht die Kurzatmigkeit des Vaters, nicht die Marschmusik, nicht die Zechentürme. Wie hat die Familie gelebt inmitten von Zechentürmen, Taubenschlägen und Schrebergärten? Und was ist eigentlich noch übrig vom bescheidenen Reihenhaus, das dem erwachsenen Sohn doch früher vorkam wie ein Palast? Wie lange wird seine Mutter noch rauchend im Sessel sitzen und sich an den verstorbenen Vater erinnern? Und was bleibt, wenn es das alles wirklich bald nicht mehr gibt?
Martin Becker erzählt vom Aufwachsen in einer proletarischen Familie am Rande des Ruhrgebiets. Vom Außenseitertum der kleinen Leute, aber auch von Momenten großen Glücks, die in einer vermeintlich tristen Kleinstadtkindheit doch immer wieder aufblitzen. »Marschmusik « ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden, ein Buch, das über die magische Welt des Kohlebergbaus und über die verführerische Kraft der Finsternis unter Tage – allem Verschwinden zum Trotz immer wieder ebenso drastisch wie pointiert mit tragikomischer Leichtigkeit und Witz erzählt.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:           13,00 €

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen Tel.: 0201 / 2204-27

Abendkasse:   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


Lesung und Gespräch mit der Autorin Husch Josten

„Was ist Zufall? Was ist Schicksal? Was ist göttliche Fügung?“


14. November 2015: Am Morgen nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris macht sich die Reporterin Caren auf den Weg in die französische Hauptstadt, um über die Lage vor Ort zu berichten. Doch ihr Flug verzögert sich, die Lage ist angespannt, am Heathrow Airport herrscht nach einem anonymen Anruf Alarmbereitschaft. Die bedrohliche Situation und wachsende Nervosität der Sicherheitsbeamten bringen Carens älteren Sitznachbarn allerdings nicht aus der Ruhe, stoisch liest er weiter in Wittgensteins »Tractatus «. Der gleichermaßen unbefangene wie charismatische Philosoph und Zufallsforscher verwickelt Caren, mit deren Gelassenheit es seit Monaten nicht zum Besten steht, in ein faszinierendes Gespräch. Und offeriert ihr dabei – zufällig oder absichtsvoll? – die unmögliche Geschichte, nach der die Journalistin ihr Leben lang gesucht hat.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:             10,00 €

Vorverkauf:      Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:     sofern nicht ausverkauft

Einlass:              19.00 Uhr


4. Mai 1521 bis 1. März 1522: Martin Luther hält sich auf der Wartburg auf. Gänzlich unfreiwillig, denn er ist auf Geheiß des Kurfürsten von Sachsen in Gewahrsam genommen worden. Dort sieht er sich größten Anfechtungen ausgesetzt, vollbringt aber auch sein größtes Werk: In nur zehn Wochen übersetzt er das Neue Testament ins Deutsche. Feridun Zaimoglu begibt sich in die Zeit, auf die Burg und in die Kämpfe, die der Übersetzer auszufechten hat. Dazu bedient er sich eines Ich-Erzählers, der zwar eine erfundene Figur, aber äußerst faszinierend ist: Landsknecht Burkhard, ein ungeratener Kaufmannssohn, ist Martin Luther zum Schutze an die Seite gestellt. Seine Perspektive ist es, die den Blick auf das Leben, das Streben und die Qualen des Reformators eröffnet. Burkhard selbst ist Katholik und Anhänger des alten Brauchs und sieht Luthers Wirken mit Sorge. Er will nicht abfallen, nicht mit der Sitte brechen und muss doch den, der dieses tut, schützen und bewahren. Ja, er muss Luther sogar begleiten, als dieser heimlich die Burg verlässt und sich bei Melanchthon in Wittenberg aufhält. Und er muss Luther beistehen, als ihn die sogenannte Teufelsbibel in schlimmste Höllenvisionen stürzt. Mit klingender Sprache, erstaunlichem Kenntnisreichtum und dramatischer Zuspitzung erzählt Feridun Zaimoglu von einem großen Deutschen, einer Zeit im Umbruch und der Macht und Ohnmacht des Glaubens.

In Kooperation mit: 
Referat Ökumene im Bistum Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:           13,00 €

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274
 
Abendkasse:   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


Gesprächspartner: Marcus Minten, Mülheim und Thomas Holtbernd, Bottrop

„NachGott – Glaubens- und Unglaubensversuche“
Die Gegenwart wird mit Stichworten wie „Neue Unübersichtlichkeit“oder „Radikale Pluralität“ beschrieben. Umso nötiger ist es, sich zu orientieren. Dazu soll diese Veranstaltungsreihe einen Beitrag leisten. Im Mittelpunkt der Reihe „Gravuren in der Zeit“ steht ein Buch, das versucht die Zeit in ihren Gravuren zu erfassen und sich selbst in die Zeit zu schreiben. Das Buch wird in seinen Grundzügen vorgestellt. Leseerfahrungen und Resonanzen werden erläutert und auf anregendem Niveau differenziert und kritisch mit in den Gesprächsprozess genommen, der in ein Gespräch mit dem Publikum mündet.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          8,00 €

Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:  sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr


Live-Literatur mit Risiken und Nebenwirkungen!
Diagnose: Depression. Behandlung: mit Humor.


Selbstironisch und sehr ehrlich erzählt Tobi Katze von seinem Leben mit der Depression. Nach der Diagnose seines Therapeuten ist er beinahe erleichtert. Endlich hat er einen Namen für das Gefühl, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist: «Ich bin das einzige iPhone 5 in einer Welt voller Android-Telefone. Was allen hilft, passt nicht in meine Anschlüsse.»
Die meiste Zeit schließt er sich in seiner Wohnung ein und spricht lieber mit der schmutzigen Wäsche als mit seinen Freunden. Abends übertönt er die Stille in ihm mit Partys, füllt die Leere, wo Gefühle sein sollten, mit Bier und pflanzt sich ein Dauergrinsen ins Gesicht, um ja nicht den Anschein zu erwecken,etwas wäre nicht in Ordnung. Das alles ist furchtbar. Und dann auch wieder furchtbar komisch. Aber spricht man so über Depression? Ja, genau so! Unterhaltsam und selbstironisch erzählt Tobi Katze Geschichten über das Leben mit der psychischen Störung, die er mit 4 Millionen Menschen in Deutschland teilt. Ein Programm auch für Menschen ohne Depression – und für die, die einfach mal befreit über ihre Krankheit lachen wollen.

In Kooperation mit:
Telefonseelsorge Essen
Essener Bündnis gegen Depression
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          10,00 €
 
Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:  sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr


Lesung und Gespräch mit dem Autor und Sozialwissenschaftler Hans Joas aus seiner Publikation: „Kirche als Moralagentur?
Gesprächspartner: Msgr. Dr. Michael Dörnemann, Leiter des Dezernates 1 – Pastoral im Bischöflichen Generalvikariat Essen
Moderation: Vera Steinkamp, Leiterin des Medienforums

„Kirche als Moralagentur?“
In der Reihe „Glänzende Aussichten“ laden das Medienforum des Bistums Essen und das Dezernat 1 – Pastoral im Bischöflichen Generalvikariat Essen zu einem regelmäßigen Gesprächsforum ein, um mit Autorinnen und Autoren über ihre Impulse zu gegenwärtigen Themen im Kontext von Christentum und Kirche zu diskutieren. In dieser nun sechsten Veranstaltung innerhalb der Gesprächsreihe wird der bekannte Sozialphilosoph Professor Hans Joas mit seiner Publikation „Kirche als Moralagentur?“ zu Gast sein.
In dieser Publikation hält Joas fest, dass sich die Kirchen einerseits nicht über einen Mangel an öffentlicher Aufmerksamkeit beklagen können. Andererseits sei allerdings immer weniger Menschen klar, was Kirche sei und worin ihre Notwendigkeit eigentlich bestehe. Vor diesem Hintergrund werde Kirche vor allem als eine Agentur für das Moralische wahrgenommen. Hans Joas geht daher der Frage nach: Ist Kirche bloß eine Moral- Agentur der Gesellschaft und sollte sie sich überhaupt als eine solche verstehen? Angesichts eines stetigen Mitgliederschwunds sowie Anfragen in Bezug auf Moral und Ethik fragt der Autor nach dem Wesen der Kirche und stellt die Kernfrage: Was wäre ein „angemessenes Verständnis von Kirche in unserer Zeit“? Alle, die sich für die Zukunft der Kirche interessieren und an ihrer Gestalt mitwirken möchten, sind an diesem Abend eingeladen, sich mit den Impulsen des Autors in Gespräch und Diskussion auseinanderzusetzen.

In Kooperation mit:
Dezernat 1 – Pastoral im Bischöflichen Generalvikariat Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:        5,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:         19.00 Uhr


Lesung mit dem Autor, Kolumnisten und Journalisten Axel Hacke

„Eine Wundertüte voll verschiedenster Geschichten...“

Schon immer, sagt Axel Hacke, sei Gott für ihn ein melancholischer alter Herr gewesen, der etwas Großes schaffen wollte, doch einsehen muss, dass ihm nicht wieder gut zu machende Fehler unterlaufen sind. In „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“ schildert Hacke seine Begegnung mit diesem Schöpfer, der unglücklich ist über die Unvollkommenheit des eigenen Werks, nun aus seiner Einsamkeit flieht und ausgerechnet bei den Menschen Trost sucht: eine so großartige wie versponnene Geschichte voll seltsamster Ereignisse, heiter und sehr ernst zugleich – ganz das Richtige für unsere Zeiten, in denen eine Hacke-Lesung sowieso nie schaden kann.
Weil jeder Abend mit diesem Autor eine Wundertüte voll verschiedenster Geschichten ist, trifft man hier nicht nur Gott, sondern auch den weißen Neger Wumbaba, den kleinen König Dezember und den traurigen Kühlschrank Bosch, man hört Weltbetrachtungen aller Art aus dem „Kolumnistischen Manifest“, man begegnet Paola, der Ehefrau des Erzählers, und Luis, seinem Sohn – und (weil vieles von dem, was Hacke vorträgt, aus dem eigenen Leben stammen könnte) vielleicht sogar sich selbst.

In Kooperation:
Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:        20,00 €

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:         19.00 Uhr


Einführung:                       Dr. Herbert Fendrich, Essen
Lesung:                             Maria Wolf, Bochum
Impulse zur Wirkkraft:     Dr. Klaus Kleffner

Am 20.09.2016 stellte die Deutsche Bischofskonferenz nach zehnjähriger Arbeit die überarbeitete Einheitsübersetzung der Öffentlichkeit vor. Der Vorsitzende des Leitungsgremiums, Bischof em. Dr. Joachim Wanke, benannte dabei die Herausforderung und Chance jeder Veränderung, indem er sagte: „Viel Vertrautes bleibt, und einiges wird uns ungewohnt vorkommen – eine wunderbare Chance, dass wir wieder genauer hinhören und Gottes Wort neu an uns heranlassen.“ „Lust aufs WORT!“ will diese Chance wahrnehmen und allen, die sich für die neue Einheitsübersetzung der Bibel interessieren, eine erste Einführung in die vorgenommenen Veränderungen geben, einzelne biblische Texte durch eine Lesung zu Gehör bringen und der Wirkkraft dieser Texte mit kurzen angeleiteten spirituellen Übungen nachspüren.

In Kooperation mit: 
Abteilung Verkündigung und Liturgie im Bischöflichen Generalvikariat
Exerzitienreferat im Bistum Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          10,00 €

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:
   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


Ein Konzertabend mit dem New Joscho Stephan Quartett

Joscho Stephan und Band haben einen wunderbaren Konzertabend für die besinnlichen Tage vor Weihnachten vorbereitet. Mit Sebastian Reimann an der Geige, Sven Jungbeck an Rhythmusgitarre und Gesang und Stefan Berger am Kontrabass. In diesem Konzert werden sie gängigen Weihnachtsmelodien ihren eigenen Stempel aufdrücken. Die Songs sind bekannt, der Stil ist ein gänzlich neuer. Christmas-Swing-Klassiker wie „Let it snow“, „White Christmas“ und „Christmas Song“, aber auch deutsche Klassiker wie „Ihr Kinderlein kommet“, „Maria durch ein Dornwald ging“ sowie „Leise rieselt der Schnee“ wurden neu arrangiert. Herausgekommen sind interessante Interpretationen von Weihnachtsliedern, die live die Zuhörerinnen und Zuhörer unbedingt zum Mitsingen anregen werden.
Klassikkompositionen wie „Rondo alla Turca“ oder „Danse Norvegienne“ sowie altbekannte Gypsy-Klassiker wie „Minor Swing“ und die Eigenkompositionen „Christmas Createur“ und „Ballade pour Django“ runden den klangvollen Genuss des Live-Programms ab.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          15,00 €

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:
   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr