Hirt, der Gute

Begriffserklärung und Herkunft

Hirt, der Gute ist eine andere Bezeichnung für den Guten Hirten. Gemeint ist Jesus Christus, der im Johannesevangelium von sich sagt: „Ich bin der gute Hirt“ (Joh 10,11.14).

Verankerung im Bistum Essen

Im Bistum Essen begegnet das Bild des Guten Hirten in Verkündigung, Katechese, Seelsorge und kirchlicher Kunst. Es prägt besonders das Verständnis von Fürsorge, Verantwortung und pastoraler Begleitung.

Rolle in der Liturgie

Das Motiv des Guten Hirten wird in Lesungen, Predigten, Liedern und Gebeten aufgegriffen. Besonders am vierten Sonntag der Osterzeit steht dieses Bild im Mittelpunkt.

Spirituelle Dimension und Symbolik

Der Gute Hirte kennt seine Schafe, führt und schützt sie und ist bereit, sein Leben für sie hinzugeben. Das Bild steht damit für die persönliche Beziehung zwischen Christus und den Gläubigen sowie für seine besondere Sorge um jeden einzelnen Menschen.

Kernaspekte im Überblick

  • Name und Ursprung: Andere Bezeichnung für den Guten Hirten
  • Funktion und Zweck: Bild für Jesus Christus als fürsorglichen, schützenden und hingebenden Hirten
  • Bedeutung im Bistum Essen: Wichtiges Motiv in Seelsorge, Verkündigung und Glaubensvermittlung
  • Liturgische Präsenz: Besonders am vierten Sonntag der Osterzeit
  • Brauchtum und kulturelle Besonderheiten: Häufiges Motiv in christlicher Kunst und Symbolik

Siehe:Guter Hirt.