Die Doxologie
Begriffserklärung und Herkunft
Die Doxologie ist ein feierlicher Lobpreis Gottes oder der Heiligen Dreifaltigkeit am Ende eines Gebets. Der Begriff stammt vom griechischen doxología und bedeutet „das Rühmen“. Ein bekanntes Beispiel ist: „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.“ Die Gemeinde bekräftigt die Doxologie mit dem Amen.
Verankerung im Bistum Essen
Im Bistum Essen gehört die Doxologie wie in der gesamten katholischen Kirche zu den festen Bestandteilen zahlreicher Gebete und Gottesdienste. Sie findet sich sowohl in der Messfeier als auch im Stundengebet und in weiteren liturgischen Feiern.
Rolle in der Liturgie
Die Doxologie bildet den feierlichen Abschluss vieler Gebete. Sie dient dem Lob Gottes und der Dreifaltigkeit und wird von der Gemeinde mit dem Amen bestätigt. Besonders häufig begegnet sie im Stundengebet und an verschiedenen Stellen der Eucharistiefeier.
Spirituelle Dimension und Symbolik
Die Doxologie richtet den Blick auf den Lobpreis Gottes. Sie bringt den Glauben an den dreifaltigen Gott zum Ausdruck und verbindet die Gemeinde im gemeinsamen Gebet und Bekenntnis.
Kernaspekte im Überblick
- Name und Ursprung: Griech. doxología = „das Rühmen“
- Funktion und Zweck: Feierlicher Lobpreis Gottes oder der Heiligen Dreifaltigkeit am Ende eines Gebets
- Bedeutung im Bistum Essen: Fester Bestandteil der Liturgie und des gemeinschaftlichen Gebets
- Liturgische Präsenz: Abschluss zahlreicher Gebete, unter anderem in der Messfeier und im Stundengebet
- Brauchtum und kulturelle Besonderheiten: Die Gemeinde bekräftigt die Doxologie mit dem Amen
Siehe auch:Stundengebet.