Congregatio Sacrorum Cordium Iesu et Mariae necnon Adorationis Perpetuae Sanctissimi Sacramenti Altaris

Begriffserklärung und Herkunft

Congregatio Sacrorum Cordium Iesu et Mariae necnon Adorationis Perpetuae Sanctissimi Sacramenti Altaris ist die lateinische Bezeichnung der Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä und der Ewigen Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes. Die Abkürzung lautet SSCC. Im deutschen Sprachraum werden ihre Mitglieder auch als Arnsteiner Patres bezeichnet.

Verankerung im Bistum Essen

Im Bistum Essen steht die Gemeinschaft beispielhaft für die Verbindung von Ordensleben, Seelsorge und eucharistischer Frömmigkeit. Die Mitglieder engagieren sich in pastoralen Aufgaben, geistlicher Begleitung, Bildungsarbeit und missionarischen Diensten.

Rolle in der Liturgie

Die Liturgie nimmt im Leben der Gemeinschaft einen zentralen Platz ein. Besonders wichtig sind die Feier der Eucharistie und die eucharistische Anbetung. Die im Ordensnamen genannte „Ewige Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes“ gehört zu den prägenden Merkmalen ihrer Spiritualität.

Spirituelle Dimension und Symbolik

Die Spiritualität der Gemeinschaft orientiert sich an den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä. Sie verbindet die Verehrung Christi und Mariens mit einer besonderen Hingabe an die Eucharistie. Gebet, Anbetung, Glaubensverkündigung und pastoraler Dienst bilden die Schwerpunkte ihres geistlichen Lebens.

Kernaspekte im Überblick

  • Name und Ursprung:Congregatio Sacrorum Cordium Iesu et Mariae necnon Adorationis Perpetuae Sanctissimi Sacramenti Altaris
  • Funktion und Zweck: Ordensgemeinschaft mit Schwerpunkt auf Seelsorge, Verkündigung und eucharistischer Frömmigkeit
  • Bedeutung im Bistum Essen: Engagement in pastoralen und geistlichen Aufgabenfeldern
  • Liturgische Präsenz: Eucharistiefeier und eucharistische Anbetung als Mittelpunkt des Ordenslebens
  • Brauchtum und kulturelle Besonderheiten: Besondere Verehrung der Heiligsten Herzen Jesu und Mariä sowie der Ewigen Anbetung