von Thomas Rünker

Pfarrer Gereon Alter spricht im „Wort zum Sonntag“ über Verwundbarkeit der Menschen

Corona-Virus, Flutkatastrophe und Chemie-Unglück – in der ARD-Sendung wirbt der Essener Seelsorger am Samstagabend, 31. Juli, dafür, dass die Menschen mehr zu ihrer Verwundbarkeit stehen.

Angesichts der katastrophalen Folgen der Überschwemmungen vor zwei Wochen, aber auch der Corona-Pandemie und dem Unglück im Leverkusener Chempark beschäftigt sich der Essener Pfarrer Gereon Alter am kommenden Samstag, 31. Juli, im „Wort zum Sonntag“ mit der Verwundbarkeit der Menschen. „Wir erleben täglich, dass wir verwundbar sind“, sagt Alter, „und dennoch wird unser Denken und Handeln nicht selten von einem Unverwundbarkeitsmythos bestimmt“. Welchen Gewinn es brächte, wenn die Menschen etwas mehr zu ihrer Verwundbarkeit stünden, darüber spricht Alter in seinem TV-Beitrag in der ARD.

Zu sehen ist das „Wort zum Sonntag“ am Samstagabend unmittelbar nach den „Tagesthemen“ (gegen 23.55 Uhr) im Ersten und bereits ab 18 Uhr online auf der Seite www.daserste.de/wort.

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