von Lisa Myland

Klaus Hermandung aus Gelsenkirchen erhält Päpstlichen Orden

Für sein besonderes Engagement als Vorsitzender des Pfarrgemeinderates der Gelsenkirchener Propsteipfarrei St. Augustinus und Vorsitzender des Stadtkatholikenrates hat Klaus Hermandung am Freitag, 22. Juli, den Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“ erhalten.

Weihbischof Wilhelm Zimmermann hat dem Gelsenkirchener Klaus Hermandung am Freitag den päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“ (lateinisch für „Für Kirche und Papst“) überreicht. Der 71-Jährige erhielt die hohe Auszeichnung für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement als Pfarrgemeinderatsvorsitzender seiner Heimatpfarrrei St. Augustinus: Mit viel Empathie, Sachkenntnis und Augenmaß habe er vor allem seit den Pfarrei-Zusammenschlüssen im Jahr 2007 die bis dahin eigenständigen Gemeinden zusammengeführt, organisiert und gestaltet, sagte Markus Pottbäcker, Propst der Gelsenkirchener Pfarrei. Am Votum des Pfarreientwicklungsprozesses wirkte Hermandung mit und bringt sich bis heute in der Steuerungsgruppe bei den Schritten zu dessen Umsetzung ein. Auch als Vorsitzender des Stadtkatholikenrates engagierte Hermandung sich bei regelmäßigen Sitzungen, Versammlungen und repräsentativen Pflichten. Beruflich war Hermandung gut 36 Jahre als Richter am Amtsgericht Gelsenkirchen tätig, bevor er 2016 in den Ruhestand gewechselt ist. Darüber hinaus war er von 2004 bis 2014 ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Gelsenkirchen und ist seit 1999 Mitglied des Stadtrats.

„Mit großer Souveränität und aus tiefer Glaubensüberzeugung hat Herr Hermandung Kirche in unserer Stadt hoch engagiert und mit Leidenschaft gestaltet und vertreten. Neben seiner beruflichen Tätigkeit und seinem kommunalpolitischen Engagement hat er sich wirklich aus großer Glaubensüberzeugung mit viel zeitlichem Einsatz eingebracht“, sagte Pottbäcker.

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