von Cordula Spangenberg

Ingeborg Klein: Religionspädagogin nach langjährigem Einsatz in den Ruhestand verabschiedet

Fast drei Jahrzehnte Personalarbeit im Bistum Essen, als bischöfliche Beauftragte für Seelsorge-Dienste und Begleitung unzähliger Projekte

Nach knapp 30 Jahren im Einsatz für Seelsorgende im pastoralen Dienst des Bistums Essen ist die Religionspädagogin Ingeborg Klein nun in den Ruhestand verabschiedet worden. Klein verantwortete als bischöfliche Beauftragte den Einsatz und die Betreuung der Pastoral- und Gemeindereferenten und –referentinnen sowie der pastoralen Mitarbeitenden und Ordensfrauen in der Seelsorge. Im Bischöflichen Generalvikariat arbeitete sie zudem an der Vernetzung der Seelsorge und steuerte zukunftsweisende Projekte im Ruhrbistum.

Auch deutschlandweit hat Ingeborg Klein ihre Expertise eingebracht im Bundesvorstand der Einsatzbeauftragten der Gemeindereferentinnen und -referenten, vier Jahre davon als Vorsitzende. In der Kommission für geistliche Berufe und kirchliche Dienste der Deutschen Bischofskonferenz war sie vier Jahre aktiv.

In Bad Kreuznach geboren und aufgewachsen, wechselte Klein nach dem Studium in Mainz für ihren ersten beruflichen Einsatz im Pfarreidienst und als Religionslehrerin rheinaufwärts nach Sinzig. In die Region ihres ersten beruflichen Wirkens wird sie demnächst zurückkehren und in Bad Neuenahr in die dritte Lebensphase starten.

Als wichtige Kollegin und Personalreferentin würdigt Personaldezernent Kai Reinhold Ingeborg Klein: „Mit ihrer Verlässlichkeit, Freundlichkeit und Klarheit hat sie gemeinsam mit uns über fast drei Jahrzehnte Personalarbeit im Bistum Essen gemacht und unzählige Projekte begleitet.“ So habe sie auch das aktuellste Projekt der „Integrierten Personalarbeit“ – noch einige Monate über ihre Altersgrenze hinaus – mit entwickelt. „Wir wünschen ihr von Herzen Gottes Segen, Gesundheit, Freude an der neugewonnenen Freiheit und den nun geplanten Reisen“, so Reinhold.

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