von Thomas Rünker

Cityseelsorge im Bistum Essen sorgt für klare Sicht auf die Adventszeit

In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets haben Cityseelsorge-Teams am Samstag Microfaser-Tücher verschenkt. Als „Sichtbarkeitshelfer“ sollen sie in der oft turbulenten Adventszeit für freie Sicht auf die wahren Themen der Weihnachtsvorbereitung sorgen.

Für freie Sicht auf die Adventszeit haben am Samstag, 26. November, Seelsorgerinnen und Seelsorger in Fußgängerzonen und auf Weihnachtsmärkten im Ruhrgebiet gesorgt. Wie am Pavillon der Cityseelsorge am Essener Dom haben die ehren- und hauptamtlich Engagierten an die Menschen auf den Einkaufsstraßen kleine Microfasertücher als „Sichtbarkeitshelfer“ verschenkt. Die Tücher können für klare Sicht durch Brillen oder Windschutzscheiben sorgen. Im übertragenen Sinne sollen die Tücher darüber hinaus „deutlich machen, was im Advent alles verschüttet, verdeckt oder anderweitig nicht mehr sichtbar ist“, erklärt Bernd Wolharn, Cityseelsorger am Essener Dom.

Das konnten die Gäste am Pavillon der Essener Cityseelsorge auch selbst erfahren und eine Scheibe freiwischen, auf der nach und nach Begriffe wie „Hoffnung“, „Frieden“, „Ruhe“, „Liebe“, „Segen“ oder „Vertrauen“ auftauchten. „Wir wünschen den Menschen, dass sie bei allen schönen Vorbereitungen und dem Warten auf Weihnachten immer wieder auch Momente im Advent erleben, in denen diese wichtigen Dinge im Mittelpunkt stehen, nach denen sich gerade jetzt so viele Menschen sehnen“, sagt Wolharn. Manche mag der neue „Sichtbarkeitshelfer“ in der Tasche nun in den kommenden Tagen daran erinnern.

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