von Jürgen Flatken

Bistum Essen präsentiert neues Logo

Das bekannte Dialogkreuz wird das zentrale Element des neuen Erscheinungsbildes für das Bistum Essen

Modern, lebendig, anders – Kreuz statt Dom: das neue Logo des Bistums Essen. Mit dem Dialogkreuz als neuem Logo und zentralem Element greift das Bistum ein Symbol auf, das seit elf Jahren die Erneuerungsprozesse in der katholischen Kirche zwischen Rhein, Ruhr und Lenne begleitet und prägt. Seit Beginn des Dialogprozesses steht das Kreuz für die neue Kultur des Miteinanders, als ein Symbol für den Wandel in der Kirche des Ruhrbistums.

„Das Logo an sich ist zwar neu, das bildliche Element ist aber schon seit Jahren bekannt, eingeführt und akzeptiert“, sagt Generalvikar Klaus Pfeffer. Es sei auf große Akzeptanz gestoßen und finde sich inzwischen an vielen Orten wieder.?Nicht nur in der kleinen Variante, sondern auch in der größeren Ausführung beispielsweise in den KiTas und bald auch in den bischöflichen Schulen wie auch in Pfarreien und Einrichtungen.

Als im Bistum die Fragen aufkamen: „Sind wir noch hinreichend als katholische Kirche erkennbar? Lässt unser Logo schnell erkennen, wofür es steht? Wofür wir stehen?“, wurde schnell klar, dass Veränderungsbedarf bestand. Zusammen mit der Essener Agentur 31M hat das Bistum herausgearbeitet, dass es nicht reicht, nur das Logo zu verändern. 

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Neu ist auch, dass im Vordergrund des Logos der Schriftzug „Katholische Kirche“ steht, um damit eine bessere Erkennbarkeit für die breite Öffentlichkeit sicherzustellen. „Wir können nicht mehr davon ausgehen, dass jede und jeder weiß, was genau der Begriff Bistum bedeutet“, erklärt Pfeffer. Zugleich lade eine solch offene und weiter gefasste Symbolik durch das Kreuz und den Schriftzug viele Organisationen, Einrichtungen und Pfarreien dazu ein, dieses Logo auch für sich selbst zu übernehmen. „Die Chance ist groß, dass wir auf diese Weise mit der ganzen Vielfalt unseres Bistums in der öffentlichen Kommunikation erkennbarer werden“, so der Generalvikar.

Im Mittelpunkt der Idee stand von Anfang an, dass der Erneuerungsprozess keine theoretische Idee ist , sondern eine Vision, die das Christsein im Ruhrbistum spürbar verändern soll. Um diese Veränderung auch nach außen deutlich sichtbar werden zu lassen, hat das Bistum sein Erscheinungsbild überarbeitet und angepasst.

Leitung Stabsbereich Kommunikation — Pressesprecher

Ulrich Lota

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