Pfingsten im Dom: Priesterweihe, Erwachsenfirmung und zwei Jubiläen

Mit feierlichen Gottesdiensten feiern die Christen im Essener Dom am kommenden Wochenende das Pfingst-Fest. Am Pfingstmontag feiern Generalvikar Klaus Pfeffer und Dompropst Thomas Zander ihre 25-jährigen Priesterjubiläen.

50 Tage nach Ostern feiern die Christen am kommenden Wochenende Pfingsten. In festlichen Gottesdiensten erinnern sie daran, dass Gott den Menschen – nach Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Jesu – seinen Geist als Beistand gesandt hat. Auch der Essener Dom feiert dieses Fest mit einer Reihe besonderer Gottesdienste:

Eröffnet wird das Pfingstwochenende in Essen am Freitagabend traditionell mit der Priesterweihe. In diesem Jahr – am 2. Juni – weiht Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck den Essener Oliver Schmitz. Um 18 Uhr beginnt der Gottesdienst, den die Essener Domsingknaben musikalisch gestalten.

In der Messe am Pfingstsonntag, 4. Juni, um 10 Uhr wird Bischof Overbeck neun Männern und Frauen das Sakrament der Firmung spenden. Während die meisten katholischen Christen dieses Sakrament als Jugendliche empfangen, haben sich diese Firm-Kandidaten erst als Erwachsene zu diesem Schritt und der intensiven Vorbereitung darauf entschieden. Der Mädchenchor am Essener Dom und das Sinfonische Collegium Essen begleiten den Gottesdienst mit Maurice Duruflés „Messe Cum Iubilo“ für Chor, Orgel und Orchester. Am Nachmittag betet um 17 Uhr Dompropst Thomas Zander die Pfingstvesper.

Der Gottesdienst am Pfingstmontag, 5. Juni, – ebenfalls mit Bischof Overbeck – steht ganz im Zeichen der Priesterjubiläen von Generalvikar Klaus Pfeffer und Dompropst Thomas Zander. Beide Seelsorger blicken an diesem Tag auf 25 Jahre als Priester im Bistum Essen zurück. Für die Musik in diesem Gottesdienst sorgt ein Vokalensemble unter der Leitung von Harald Martini, sie präsentieren die „Mainzer Messe“ von Thomas Gabriel.

Pfingsten als Geburtsfest der Kirche

Pfingsten gilt als Geburtsfest der Kirche. Die Bibel berichtet, wie sich der Geist Gottes auf die Begleiter Jesu in „Zungen wie von Feuer“ niederlässt. Anschließend beginnen die Jünger, die sich nach dem Tod Jesu zurückgezogen hatten, in die Öffentlichkeit zu gehen und die Botschaft Jesu zu verbreiten.

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