Vortrag und Gespräch mit Bundestagspräsident a.D. Prof. Dr. Norbert Lammert und Superintendent Dr. Gerald Hagmann

Wenn nicht jetzt, wann dann?! "Als Christen im Land der Reformation stehen wir in der besonderen Verantwortung, Zeichen zu setzen und dazu beizutragen, den gemeinsamen Glauben auch in einer gemeinsamen Kirche zu leben." In diesem Schlusssatz gipfelte 2012 der Aufruf "Ökumene jetzt!" - ein gemeinsamer Aufruf engagierter Christen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen.

Was daraus geworden ist und wie die Kirchen damit umgehen, davon berichtet einer der Initiatoren: der Katholik Dr. Norbert Lammert im Gespräch mit dem evangelischen Superintendenten Dr. Gerald Hagmann im Begegnungszentrum maGma in Wattenscheid-Höntrop. Es geht um die notwendige, ja überfällige Auseinandersetzung, ob die Unterschiede, die es zweifellos gibt, weiterhin eine Aufrechterhaltung der Kirchentrennung rechtfertigen.

Herzliche Einladung an evangelische und katholische Christen zu einem engagierten Dialog über die heutige Lage der Kirchen und konkrete Bemühungen vor Ort, die Spaltung zu überwinden und ökumenisch Kirche zu sein. - Der Eintritt ist frei. Vorher und zwischendurch werden - wie immer - "Bütterkes an Pils" angeboten.


Im Rahmen des ökumenischen credo-Projektes haben viele Glaubende ihr persönliches credo dem Exerzitienreferat zugeschickt. So ist ein faszinierender Strauß von verschiedensten Bekenntnissen und Glaubensgeschichten zusammengekommen. Dieser Schatz soll allen Interessierten in Form eines Exerzitien im Alltag-Kurses zugänglich gemacht werden: Vier Wochen lang täglich einen dieser Glaubensimpulse betend betrachten, verbunden mit einem Bibelwort und einem Bild, zur Anregung für die Schatzsuche auf dem eigenen Glaubensweg.

Sie können dies als Einzelne zeitunabhängig für sich nutzen oder sich auch einer der Gruppen anschließen, die diesen Kurs meist in der Fastenzeit mit gemeinsamen wöchentlichen Austauschtreffen gestalten werden. Beim Präsentationsabend gibt es nähere Informationen.

Bestellungen ab Januar 2018 im Exerzitienreferat: exerzitienreferat@bistum-essen.de


Im Rahmen des ökumenischen credo-Projektes haben viele Glaubende ihr persönliches credo dem Exerzitienreferat zugeschickt. So ist ein faszinierender Strauß von verschiedensten Bekenntnissen und Glaubensgeschichten zusammengekommen. Dieser Schatz soll allen Interessierten in Form eines Exerzitien im Alltag-Kurses zugänglich gemacht werden: Vier Wochen lang täglich einen dieser Glaubensimpulse betend betrachten, verbunden mit einem Bibelwort und einem Bild, zur Anregung für die Schatzsuche auf dem eigenen Glaubensweg.

Sie können dies als Einzelne zeitunabhängig für sich nutzen oder sich auch einer der Gruppen anschließen, die diesen Kurs meist in der Fastenzeit mit gemeinsamen wöchentlichen Austauschtreffen gestalten werden. Beim Präsentationsabend gibt es nähere Informationen.

Bestellungen ab Januar 2018 im Exerzitienreferat: exerzitienreferat@bistum-essen.de


Anbieter:

     

KEFB gGmbH – FBS Essen

Kurs-Nr.:

U41104605

Referentin:

Gabriele Poetter, Gaby Bury

Dauer:

1 Tag

Kosten:

14,00 € - für Teilnehmende anderer Rechtsträger

Anmeldung über:

www.familienbildung-essen.de
Tel. 0201 8132237


Anbieter:

     

KEFB gGmbH – FBS Essen

Referentinnen:

Gaby Bury, Gabriele Poetter

Dauer:

1 Tag

Kosten:

14,00 € - für Teilnehmende anderer Rechtsträger

Anmeldung über:

http://www.familienbildung-essen.de/
Tel. 0201 8132237


Im Rahmen der Vorabendmesse im Hohen Dom zu Essen überreicht der Bischof von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck den neuen Religionslehrerinnen und Religionslehrern persönlich die Urkunde zur Missio Canonica, der kirchlichen Bevollmächtigung für das Fach katholische Religionslehre.


Lesung und Gespräch mit der Autorin Mareike Krügel

„Der erste Tag vom Ende des Lebens -emotional, klug, zum Heulen komisch“

Man kann ja nicht einfach sterben, wenn die Dinge noch ungeklärt sind. Das denkt Katharina, seit sie vor Kurzem das Etwas in ihrer Brust entdeckt hat. Niemand weiß davon, und das ist auch gut so. Denn an diesem Wochenende soll ein letztes Mal alles wie immer sein. Und so entrollt sich das Chaos eines ganz normalen Freitags vor ihr. Während sie aber einen abgetrennten Daumen versorgt, ihren brennenden Trockner löscht und sich auf den emotional nicht unbedenklichen Besuch eines Studienfreundes vorbereitet, beginnt ihr Vorsatz zu bröckeln, und sie stellt sich große Fragen: Ist alles so geworden, wie sie wollte? Ihre Musik, ihre Kinder, die Ehe mit dem in letzter Zeit viel zu abwesenden Costas? Als der Tag fast zu Ende ist, beschließt sie, endlich ihr Geheimnis mit jemandem zu teilen, den sie liebt. – Die Heldin in Mareike Krügels rasantem, klugem Roman gehört ganz sicher zu den einnehmendsten Frauengestalten in der deutschen Gegenwartsliteratur. 

In Kooperation:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen 

Eintritt:        12,00 € 

Vorverkauf:  Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274 

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft 

Einlass:         19.00 Uhr

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Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

25.01.2018

Das französische Dorf Oradour-sur-Glane gilt bis heute als Symbolort des Nazi-Terrors auf französischem Boden. Am 10. Juni 1944 war der Ort von einer SS-Einheit umstellt und vollständig niedergebrannt, 642 seiner Einwohner bestialisch ermordet worden. Eine Aufarbeitung des Verbrechens hat nach dem Zweiten Weltkrieg nur unzureichend stattgefunden. Vor wenigen Jahren allerdings wurden wieder Ermittlungen gegen acht hochbetagte Angehörige der am Massaker beteiligten Einheit aufgenommen. Warum werden auch heute noch Nazi-Täter zur Verantwortung gezogen? Wie gehen die Ermittler vor? Wie gehen die Beschuldigte mit den Vorwürfen um? Und wie blicken sowohl die Überlebenden als auch die Hinterbliebenen der Opfer heute auf das Verbrechen und auf Deutschland?  

mit Andreas Brendel, Oberstaatsanwalt und Leiter der Zentralstelle im Land NRW für die Bearbeitung von NS-Massenverbrechen; Stefan Willms, Leiter der Ermittlungsgruppe NS- Gewaltverbrechen beim LKA Düsseldorf; Andrea Erkenbrecher, Historikerin und Sachverständige im Oradour-Verfahren

Weitere Informationen und Anmeldung


Lesung und Gespräch mit der Journalistin Andrea von Treuenfeld
„Es sind die kleinen Facetten des Furchtbaren, die so erschüttern.“


Um ihrer Vernichtung zu entkommen, mussten Überlebende des Holocaust ständig neue Verstecke finden, in den Untergrund gehen, sich Partisanen anschließen oder in Länder fliehen, deren Kultur ihnen fremd war. Sie verloren Heimat und Familie und durchlitten Ghettos, Arbeitslager und Konzentrationslager. Schatten der Vergangenheit begleiteten ihr Leben und waren auch in der Kindheit der Zweiten Generation wirksam. Die Journalistin Andrea von Treuenfeld hat prominente Söhne und Töchter dazu befragt, wie prägend die Erinnerungen der Eltern an Flucht, Konzentrationslager und die ermordete Familie waren, welche Bedeutung deren Neuanfang im Land der Täter für das eigene Leben hatte, wie sie als Nachgeborene mit den Traumata der Eltern umgegangen sind und wie es für sie war, in einem Land aufzuwachsen, das noch wenige Jahre zuvor ihre jüdische Familie auslöschen wollte.
Marcel Reif, Nina Ruge, Ilja Richter, Andreas Nachama, Sharon Brauner, Robert Schindel und andere berichten von der Herausforderung, mit dem Ungeheuerlichen leben zu müssen. Obwohl sie ihn nicht selbst erlebt haben, blieb der Holocaust ein wesentliches Element in ihrer Biografie. In diesem Buch erzählen sie davon – offen und sehr berührend.

In Kooperation mit: 
Alte Synagoge Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:             10,00 € 

Vorverkauf:      Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:     sofern nicht ausverkauft

Einlass:             19.00 Uhr


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,


die Kirche in Deutschland befindet sich in einer bisher nicht gekannten Umbruchsituation,
die durch ein deutliches Sinken der Mitgliederzahlen gekennzeichnet ist. Die Gründe für
die Entkirchlichung sind vielfältig und sicherlich auch mitbestimmt von der zunehmenden
Komplexität der Gesellschaft und dem Streben nach Selbstbestimmung.
Diese und andere Ursachen wird Prof. Dr. Matthias Sellmann in einer umsichtigen
Gesellschaftsanalyse darlegen. Anschließend wird er Chancen und Perspektiven aufzeigen,
wie man Kirche zukunftsfähig „umbauen“ kann.
Mit Blick auf das Zukunftsbild des Bistums Essen werden Sie Gelegenheit haben, mit dem Referenten und mit Domkapitular Dr. Michael Dörnemann die neuen „Baustellen“ in unserem Bistum zu bedenken. Im Rahmen dieser Gesprächsrunde kann auch erörtert werden, welches Gemeindebild zukünftig im Religionsunterricht zu vermitteln ist und welche Konsequenzen daraus für die Schule als Lebensraum erwachsen können.
Wir freuen uns, Sie am 26. Januar 2018 in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ begrüßen zu dürfen.

Referent: Prof. Dr. Matthias Sellmann
geb. 1966, verheiratet und Vater von drei Kindern, ist seit 2009 Professor für Pastoraltheologie an der Ruhr-Universität Bochum. Zuvor war er über zehn Jahre als Mitarbeiter mit den Arbeitsschwerpunkten Pastoralberatung auf der Basis von Lebensstilanalyse und Religionssoziologie, Suchtkrankenpastoral und Jugendpastoral im Grundsatzreferat der Katholischen Sozialethischen Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz in Hamm tätig. Er ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Berater der Kommission XII (Jugend) der Deutschen Bischofskonferenz.

Zu Beginn wird Domkapitular Dr. Michael Dörnemann mit uns einen Gottesdienst feiern.

Folgender Ablauf ist geplant:
17.00 Uhr - Popkantoren-Gottesdienst in der Kapelle der Wolfsburg
18.00 Uhr - Impulsreferat und Diskussion
20.30 Uhr - Imbiss und Gelegenheit zu Begegnung und Gesprächen

Melden Sie Sich gleich hier kostenlos an >>>


26.01.2018 19:30 Uhr 

Sankt Joseph, Dellplatz 35, 47051 Duisburg

Abendmusik

Das neue Programm von Ludger Schmidt beinhaltet die 5. Suite von Johann Sebastian Bach und 2 Eigenkompositionen, die sich mit der Todesthematik der 5. Bachsuite (c- moll) sehr persönlich auseinandersetzen. Ein Projekt, dass Ludger Schmidt schon jahrzehntelang entwickelt hat und dass er selber als Fortsetzung seines 1. Programmes mit  Sätzen aus den ersten 3 Bachsuiten einstuft.

Ludger Schmidt (Cellokonzert)

Der Eintritt ist frei - um eine Spende für die Musiker wird gebeten


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

28.01.2018

Am ersten Abend der neuen Woche ist Zeit für eine Unterbrechung des üblichen Rhythmus, für ein Innehalten und die Feier der Eucharistie in der AkademieKirche der Wolfsburg. Zum letzten Sonntag des Monats lädt ein musikalisch besonders gestalteter Gottesdienst Menschen ein, die auf der Suche nach geistigen Räumen, nach spiritueller Heimat sind.

Nach der Eucharistiefeier ist Zeit für Begegnung mit Brezeln und Getränken.

Zelebrant: Prof. Dr. Wolfgang Reuter, Klinikseelsorger und Pastoralpsychologe
Musikalische Gestaltung: Werner Einig, Orgel


Im Fragen, Antworten und Weiterfragen fördert der Religionsunterricht die religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit. In einem anspruchsvollen Buch-CD-Projekt mit den Musikern Carolin und Andreas Obieglo  hat Rainer Oberthür auf große Fragen von 9- bis 13-Jährigen in sehr persönlichen Briefen geantwortet. Die Lieder von „Carolin No“ inspirieren dabei auf eigene Weise und stiften Sinn.

Die Briefe und Lieder regen Heranwachsende im Unterricht und uns Lehrkräfte an, auf die Frage „WAS GLAUBST DU?“ zu antworten. In bewährter Weise werden wieder Beispiele aus dem Unterricht vorgestellt.

Referent: Rainer Oberthür, KI Aachen
Leitung: Harald Gesing, Bistum Essen/ Dietmar Klinke, Ev. Schulreferat Essen
Adressaten: Ökumenische Fortbildung für Lehrkräfte in der Primarstufe und Sekundarstufe I
(bis Jahrgang 7)
Anmeldung: online bis zum 22. Januar 2018 beim Evangelischen Schulreferat

In Kooperation mit dem Haus der Evangelischen Kirche, Essen


Im Fragen, Antworten und Weiterfragen fördert der Religionsunterricht die religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit. In einem anspruchsvollen Buch-CD-Projekt mit den Musikern Carolin und Andreas Obieglo  hat Rainer Oberthür auf große Fragen von 9- bis 13-Jährigen in sehr persönlichen Briefen geantwortet. Die Lieder von „Carolin No“ inspirieren dabei auf eigene Weise und stiften Sinn.

Die Briefe und Lieder regen Heranwachsende im Unterricht und uns Lehrkräfte an, auf die Frage „WAS GLAUBST DU?“ zu antworten. In bewährter Weise werden wieder Beispiele aus dem Unterricht vorgestellt.

Referent: Rainer Oberthür, KI Aachen
Leitung: Harald Gesing, Bistum Essen/ Dietmar Klinke, Ev. Schulreferat Essen
Adressaten: Ökumenische Fortbildung für Lehrkräfte in der Primarstufe und Sekundarstufe I
(bis Jahrgang 7)
Anmeldung: online bis zum 22. Januar 2018 beim Evangelischen Schulreferat

In Kooperation mit dem Haus der Evangelischen Kirche, Essen


Filmgespräche unter Leitung von Marcus Minten, Mülheim

Wilhelm Schmid, der Philosoph, der das Projekt einer „Philosophie der Lebenskunst“ im deutschsprachigen Gebiet zu seinem Anliegen gemacht hat, schreibt: „Der Philosophie ist alles zuzutrauen, nur eines nicht Lebenshilfe.“ Er setzt sich vehement für eine Philosophieein, die „Raum für grundsätzliche Klärungsprozesse bieten kann“.Das hat sich gerade auch in der Praxis zu bewähren - in herausforderndenLebenssituationen.

Seit einiger Zeit spielt der Begriff der Resilienz in diesem Zusammenhangeine bedeutende Rolle. In Filmen werden Geschichten von Menschen in belastenden Situationen erzählt und welche Wege der möglichen Bewältigung sie gehen.

Termine

28.02.2018 19.30 Uhr
11.04.2018 19.30 Uhr
20.06.2018 19.30 Uhr

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:       
frei

Einlass:       19:00 Uhr

Voranmeldungen:
Medienforum des Bistums Essen Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel. 0201 / 2204-274
medienforum@bistum-essen.de


Buchpräsentation und Gespräch mit dem Autor Dr. Franziskus Siepmann

Gesprächspartner:
Dr. Franziskus Siepmann, Bochum und
Prof. Dr. Wilhelm Tolksdorf, Paderborn/Essen 

Kohlenpott und Arbeiterbistum, zwei typische Namensgebungen für die neue Struktur der Katholischen Kirche im Ruhrgebiet, verweisen auf die pastorale Schwerpunktsetzung der 1958 gegründeten Diözese Essen: Kirchesein für und mit den im Revier lebenden Menschen. Das Bild des sogenannten Ruhrbistums war in dieser Zeit geprägt von einem großen Aufbruch, von unzähligen Kirchenneubauten, Pfarreigründungen, einer starken Akzentuierung in der Arbeiterseelsorge und einem jungen, dynamischen Bischof, Franz Hengsbach. Geprägt war diese Zeit aber auch durch ein Ringen um verschiedene, durchaus innovative Ansätze in der Seelsorge, die das Bistum Essen in vielerlei Hinsicht als pastorales Laboratorium erscheinen ließen.
In den „langen 1960er Jahren“ setzte mit tiefgreifenden kulturellen, gesellschaftlichen und kirchlichen Umbrüchen allerdings ein Wandlungsprozess ein, auf den die Diözese nur zögerlich reagierte.
Der Bistumsleitung gelang es nicht, die gesellschaftlichen Veränderungen, nicht nur im Revier, aufzunehmen und das katholische Selbstverständnis entsprechend zu aktualisieren. Eine zunehmende Entfremdung der Katholiken von ihrer Kirche, innerdiözesane Konflikte sowie eine Erstarrung der anfänglichen diözesanen Aufbruchsstimmung waren die Folgen. Der daraus resultierende verzögerte kirchliche Strukturwandel schimmert bis in die Gegenwart hinein als verblassende Folie der alten Identität des Ruhrbistums durch.

Herzliche Einladung an alle, die sich für die Identität des Ruhrbistums in Geschichte und Gegenwart interessieren!


In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         5,00 €

Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen Zwölfling 14, 45127 Essen Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:  sofern nicht ausverkauft

Einlass:          
19.00 Uhr


Sonntag, 4. Februar 2018, 16:00 Uhr

Klosterkirche Saarn, Klosterstraße 55, 45481 Mülheim an der Ruhr

Da pacem, Domine – Krieg und Frieden I

Klage- und Friedensgesänge anlässlich des 30-jährigen Krieges

Chor- und Instrumentalkonzert

Folkwang Vokalensemble

Folkwang Consort

Chitarrone: Dennis Götte

G-Violone: Marthe Perl

Leitung: Prof. Jörg Breiding

Eintritt 10,00 €, 8,00 € für Schüler und Studenten

Werke von H. Schütz, H. Schein u.a.


09.02.2018 19:30 Uhr 

Sankt Joseph, Dellplatz 35, 47051 Duisburg

Abendmusik

O felici occhi miei. Musik und Texte aus Alter und Neuer Zeit.

Mit Christian Seher (Blockflöten), Melitta Wolf (Blocklöten) , Hanna Gründer (Blockflöten), Haruno Ikeda-Sprotte (Viola da Gamba) und Maria Regina Heyne  (Gesang und Rezitation)

La Banda

Der Eintritt ist frei - um eine Spende für die Musiker wird gebeten


„Im richtigen Ton kann ich alles sagen, im falschen nichts. Das Heikle daran ist, den richtigen Ton zu finden.“

So hat es einmal George Bernhard Shaw treffend formuliert. Wer stimmig auftritt, wirkt kompetent und glaubwürdig. Das Wort Gottes zum Sprechen bringen, das ist die verantwortungsvolle Aufgabe des Lektorendienstes. Wann immer in der Kirche die Heilige Schrift gelesen wird, spricht Gott selbst zu seinem Volk.

Der Kurs vermittelt Atem- und Stimmtechniken, Übungen zu Ausdruckskraft, Stimmvielfalt und will das eigene Stimmverständnis schulen.

Veranstalter:
Abteilung Verkündigung und Liturgie

Referent:

Marco Weibels, Kirchenmusiker und Theologe

Veranstaltungsort: Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Teilnahmegebühr: Euro 25,00

Aufbaukurs: 17. März 2018, 9.30-16.30. Die Teilnahme an beiden Terminen ist zwingend erforderlich. 

Anmeldeschluss Aufbaukurs: 25. Januar 2018


In Kooperation mit dem VKR Essen und dem Institut für Lehrerfortbildung Essen-Werden

Referenten: n. n.
Leitung: Dr. Paul Rulands, IfL Essen/ Norbert Schwinge, VKR Essen
Adressaten: Mitglieder und Nicht-Mitglieder des Verbandes sowie ReligionslehrerInnen an Gymnasien und Gesamtschulen
Anmeldung: online bis zum 8. Februar 2018 unter www.ifl-fortbildung.de mit der Kursnummer: 18111135
Gebühr: 90,– €


Referenten: Maria Heun / Wolfgang Schab

Anmeldung über Michaela Katrinski


mit Prof. Dr. Albert Biesinger

Kinder brauchen die unterstützende Begleitung durch ihre Eltern auf ihrem Weg Christen zu werden. In der Tauf- und Erstkommunionkatechese sind Eltern systemisch gesprochen hoch relevant.
Auch die Eltern spüren oft eine Gottesberührung in der Begegnung mit ihren Kindern. »So ganz ohne Gott kann es auch nicht gehen mit unserem Kind. Aber wie es konkret gehen soll, weiß ich aber doch nicht« -so ein Originalzitat einer kirchendistanzierten Mutter.

Die eigentliche Frage ist also, wie wir Eltern in ihrer religiösen Erziehungskompetenz begleiten. Die Lebenswelt von Eltern ist oft kompliziert. Viele Eltern erziehen ihre Kinder alleine.

Bei dieser Fortbildung werden wir auf der Basis familienkatechetischer Materialien entspannte, aber tiefgründige Einblicke und innovative Lernsituationen erleben. Denn es ist sehr wohl möglich, niederschwellig und alltagstauglich mit Eltern religiös zu kommunizieren.


16.02.2018 19:30 Uhr 

Sankt Joseph, Dellplatz 35, 47051 Duisburg

Abendmusik

Noten aus Nöten und andere Notwendigkeiten. Lieder, Lyrik, Lichterspiele von und mit Hanna Wladarz

Der Eintritt ist frei - um eine Spende für die Musiker wird gebeten


Orgelpunkte.2018

Samstag 17. Februar 2018, 20.00 Uhr

St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid, Wehmenkamp 17

Orgelkonzert

Werke von J.S. Bach, P. Eben, G. Fauré (Pelléas et Mélisande), J. Bonnet (Variations de concert) u.a.

An der Mathis-Orgel: Michael Bottenhorn, Bonn

Eintritt frei, Spende erbeten