In Kooperation mir dem Medienforum des Bistums Essen, dem Referat Diakonische Pastoral im Bischöflichen Generalvikariat Essen und der Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen.

Lesung und Gespräch mit der Journalistin Sandra Roth

„Ich weiß, Lotta ist bereit für die Welt.
Ich weiß nur nicht, ob die Welt auch bereit ist für Lotta.“

Lotta ist sechs Jahre alt und kann nicht laufen, sehen oder sprechen. Ihr zwei Jahre älterer Bruder Ben ist überzeugt, sie werde mal eine richtig gute Schülerin. Doch was ist eine gute Schule für ein schwer mehrfach behindertes Kind wie Lotta? Wie kann sie ein glückliches Schulkind werden?

Während Lottas Kita ihren Eltern täglich zeigt, wie gut Inklusion gelingen kann, stößt Sandra Roth bei der Schulsuche für ihre Tochter auf Ablehnung. »Ich mag Lotta, doch ich hätte Angst, sie bei mir im Klassenzimmer zu haben«, sagt eine befreundete Lehrerin und steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Und nicht nur bei der Schulsuche, auch in vielen Alltagssituationen merken Lottas Eltern, wie viel noch fehlt zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft.

Inklusion ist ein Menschenrecht – aber wie können wir es umsetzen? Wie müsste eine Welt aussehen, die Lotta mehr sein lässt als nur behindert? Die sie sehen könnte, wie sie ist – behindert, schön, unbekümmert, fröhlich und charmant? Am Ende entscheiden sich Lottas Eltern dafür, Lotta in eine Förderschule zu geben – trotz und gerade wegen der Hoffnung, dass sie mal in einer inklusiveren Gesellschaft als jetzt leben wird. Denn Lotta blüht zwar auf in der Förderschule – und doch vermisst sie ihre Kita-Freunde ...

Nach ihrem Bestseller »Lotta Wundertüte« ist Sandra Roth mit »Lotta Schultüte« erneut ein ehrliches, humorvolles, zutiefst berührendes Buch gelungen, das zeigt, was noch fehlt zu einer erfolgreichen schulischen Inklusion und das dennoch Mut macht, den Schritt zu einer inklusiveren Gesellschaft zu wagen.

Zur Autorin Sandra Roth

Sandra Roth wurde 1977 geboren, studierte Politikwissenschaften und Medienberatung in Bonn, Berlin und den USA. NAch ihrem Diplom absolvierte sie die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und arbeitet seitdem als freie Autorin, u. a. für "Die Zeit", die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und Brigitte. Ihre Themen reichen von Wissenschaft und Bildung bis zu Kultur und Technik. 2013 erschien ihr erstes Buch "Lotta Wundertüte" bei Kiepenheuer & Witsch. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Köln.

Eintritt: 10,00 €
Vorverkauf: Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274
Abendkasse: sofern nicht ausverkauft
Einlass: ab 19.00 Uhr

Flyer>>>


Lesung und Gespräch mit der Journalistin Sandra Roth

„Ich weiß, Lotta ist bereit für die Welt.
Ich weiß nur nicht, ob die Welt auch bereit ist für Lotta.“


Lotta ist sechs Jahre alt und kann nicht laufen, sehen oder sprechen. Ihr zwei Jahre älterer Bruder Ben ist überzeugt, sie werde mal eine richtig gute Schülerin. Doch was
ist eine gute Schule für ein schwer mehrfach behindertes Kind wie Lotta? Wie kann sie ein glückliches Schulkind werden? Während Lottas Kita ihren Eltern täglich zeigt, wie gut Inklusion gelingen kann, stößt Sandra Roth bei der Schulsuche für ihre Tochter auf Ablehnung. »Ich mag Lotta, doch ich hätte Angst, sie bei mir im Klassenzimmer zu haben«, sagt eine befreundete Lehrerin und steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Und nicht nur bei der Schulsuche, auch in vielen Alltagssituationen merken Lottas
Eltern, wie viel noch fehlt zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft. Inklusion ist ein Menschenrecht – aber wie können wir es umsetzen? Wie müsste eine Welt aussehen, die Lotta mehr sein lässt als nur behindert? Die sie sehen könnte, wie sie ist – behindert, schön, unbekümmert, fröhlich und charmant? Am Ende entscheiden sich Lottas Eltern dafür, Lotta in eine Förderschule zu geben – trotz und gerade wegen der Hoffnung, dass sie mal in einer inklusiveren Gesellschaft als jetzt leben wird. Denn Lotta blüht zwar auf in der Förderschule – und doch vermisst sie ihre Kita-Freunde ...
Nach ihrem Bestseller »Lotta Wundertüte« ist Sandra Roth mit »Lotta Schultüte« erneut ein ehrliches, humorvolles, zutiefst berührendes Buch gelungen, das zeigt, was noch fehlt zu einer erfolgreichen schulischen Inklusion und das dennochMut macht, den Schritt zu einer inklusiveren Gesellschaft zu wagen.

In Kooperation mit:
Dezernat Schule und Hochschule im Bischöflichen Generalvikariat Essen
Referat Diakonische Pastoral im Bischöflichen Generalvikariat Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         10,00 €

Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr


Referenten: Ansgar Rebbelmund, Architekt; Harald Gesing, BGV Essen
Leitung: Harald Gesing, BGV Essen; Christine Nestler-Brall, BGV Essen
Adressaten: Lehrende der Sekundarstufen
Zeit: 11:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: Kloster Stiepel, Am Varenholt 9, 44797 Bochum
Anmeldung: per Mail bis zum 20.03.2019 über das Dezernat Schule und Hochschule
Gebühr: 15,- €

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ - unter diesem Motto steht seit Herbst 2015 die „Stiepeler Mauer“.

Das Zisterzienserkloster Bochum-Stiepel ist Heimat eines originalen Stückes der Berliner Mauer, die eine Stadt spaltete und über 28 Jahre betongewordener Ausdruck des Kalten Krieges zwischen Ost und West war. Es bildet, zusammen mit drei gläsernen Stelen, die Stiepeler Mauer. Ein Ort, der mahnen will und gleichzeitig einlädt: zur Begegnung, zum Gedenken und zur Information.

Mauern markieren Grenzen - Grenzen zwischen „Wir“ und „Ihr“, zwischen „Mein“ und „Dein“. Sie können konkreter Ausdruck von Konflikten sein: die Berliner Mauer etwa, die bis 1989 die Konfliktlinie zwischen Ost und West zementierte. Doch nicht nur materielle Mauern sondern auch solche in unseren Köpfen können höchst wirksam Menschen voneinander trennen. In fünf großen gesellschaftlichen Konfliktlinien werden Mauern zwischen Alt und Jung, Arm und Reich, Ost und West, zwischen Ethnien und Religionen aufgezeigt. Einige dieser Konfliktlinien sind leider höchst aktuell, selbst vom Neubau realer Mauern ist im politischen Raum wieder die Rede.

Damit junge Menschen lernen, Mauern – materielle wie ideologische – nicht als gegeben hinzunehmen, sondern sie zu überwinden lernen, haben wir zum Mahnmal der „Stiepeler Mauer“ eine didaktische Webseite erstellt: „Mauern überwinden“. Diese Seite soll Ihnen Anregungen geben und Unterrichtsvorbereitungen erleichtern mit didaktischen Hinweisen, methodischen Vorschlägen und einem umfangreichen Angebot an Unterrichtsmaterialien.

Am 27. März wird uns zunächst einer der Erbauer, der Architekt Ansgar Rebbelmund, das Mahnmal „Stiepeler Mauer“ vor Ort erschließen und wir werden uns den Ort des Mahnmals, das Zisterzienserkloster Stiepel, ansehen. Anschließend sehen wir uns die Webseite „Mauern überwinden“ an und erörtern anhand des ausleihbaren Modells der Mauer konkrete unterrichtliche Ansätze und den Einsatz vorgestellter Materialien.

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Filmgespräche im Medienforum unter Leitung von Marcus Minten, Mülheim

Wilhelm Schmid, der Philosoph, der das Projekt einer „Philosophie der Lebenskunst“ im deutschsprachigen Gebiet zu seinem Anliegen gemacht hat, schreibt: „Der Philosophie ist alles zuzutrauen, nur eines nicht Lebenshilfe.“ Er setzt sich vehement für eine Philosophie ein, die „Raum für grundsätzliche Klärungsprozesse bieten kann“. Das hat sich gerade auch in der Praxis zu bewähren - in herausfordernden Lebenssituationen.

Emotionen, Gefühle, Stimmungen sind ein aktuelles Thema. Gerade Spielfilme bieten oft große Gefühle. So soll sich der inhaltliche Schwepunkt mit dieser Dimension des Lebens auseinandersetzen. Denn Filme bieiten oft überraschende und gleichzeitig inspirierende, aber auch herausfordernde Fragestellungen und Antwortversuche. Im Spannnungsfeld Film und eigenen Lebenserfahrungen sowie Lebensentwürfen können in kreativen Auseinandersetzungen neue und andere Perspektiven entdeckt werden oder eigene Einstellungen geschäft werden.

Termine  
08.05.2019     19.30 Uhr   
03.07.2019     19.30 Uhr

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:   frei   

Einlass:  19.00 Uhr

Voranmeldungen: Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204 / 274
medienforum@bistum-essen.de


In Kooperation mit dem Institut für Lehrerfortbildung (IfL).

Referent: Kai Rüsberg, Fernseh- und Rundfunkjournalist, Bochum
Leitung: Paul Rulands, IfL, Eberhard Streier, BGV Essen
Adressaten: vornehmlich Lehrende in den Sekundarstufen
Zeit: 9:00 Uhr – 16:30 Uhr
Ort: Bischöfliches Generalvikariat, Zwölfling 16, 45127 Essen, Haus C, Raum 208
Anmeldung: per Mail bis zum 21.03.2019 im Dezernat Schule und Hochschule
Gebühr: 15,- €

Mediengestaltung wie das Herstellen eines Films ist immer auch Ausdruck einer subjektiven, emotionalen und kognitiven Verfasstheit gegenüber dem Dargestellten. Die Erarbeitung eines Medienprodukts ist daher ein Weg der Erkenntnis- und Selbsterkenntnissuche, der auch zur Erweiterung der Selbstkompetenz der Schüler/-innen beiträgt.

Mit religionspädagogischer Intention ist aktive Filmarbeit eine entmythologisierende Medienarbeit, die durch Symbolkritik und kreative Symbolgestaltung zu einem kritischen Abstand zu Symbolen führen soll, um dann im Sinne einer zweiten Naivität mit ihnen umgehen zu können.

Durch die Digitaltechnik und die technischen Möglichkeiten der Smartphones ist das Erstellen von Explainity-Clips, How-To-Videos oder Vlog-Videos wesentlich einfacher und damit in der Schule besser durchführbar geworden. Themen wie z.B. Umgang mit Mobbing, Gebetshaltungen der Religionen, Wer ist mein Nächster? oder Interviews zu Gottesvorstellungen lassen sich mit diesem Medium der Jugendkultur leicht in dreiminütigen Clips darstellen.

Der Fernseh- und Rundfunkjournalist Kai Rüsberg gibt in dieser Veranstaltung 10 Tipps für gute Smartphone-Videos und setzt sie mit den Teilnehmenden um. Mit diesem Kow-how können sie schon in den folgenden Tagen gemeinsam mit Ihren Schüler/-innen den Unterricht gestalten.

Leider sind alle Plätze dieser Veranstaltung schon belegt. Gerne können Sie sich bei uns für den Fall einer Absage auf die Warteliste setzen lassen.

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Lesung und Gespräch mit dem Autor Erich Hackl

Eine Geschichte über Zivilcourage…

Wie es dazu kam, dass der stille, wortkarge Kunsthandwerker Reinhold Duschka in der Zeit des Naziterrors in Wien zwei Menschenlebe rettete. Wie es ihm gelang, die Jüdin Regina Steinig und ihre Tochter Lucia vier Jahre lang in seiner Werkstatt zu verstecken. Wie sie zu dritt, an ein unsichtbares Seil gebunden, mit Glück und dank gegenseitigem Vertrauen überlebten. Was nachher geschah. Und warum uns diese Geschichteso nahegeht.
Diese Erzählung gäbe es nicht ohne das Versprechen, das Lucia Heilman sich selbst gegeben hat: den passionierten Bergsteiger Reinhold Duschka (1900–1993) zu würdigen, der sie und ihre Mutter vor der Deportation in ein nazideutsches Vernichtungslager bewahrt hat. Auf Lucias Erinnerungen gestützt, spannt Erich Hackl einen weiten Bogen von einer Zeit, »in der Männer noch beste Freunde und Frauen beste Freundinnen hatten«, über die dramatischen, zugleich eintönigen Jahre im Versteck bis in die unmittelbare Gegenwart. In Hackls genauer, vor Leidenschaft leuchtender Sprache werden nicht nur Retter und Gerettete lebendig – sie zwingt uns auch, die Aktualität dieser Geschichte zur Kenntnis zu nehmen in einem Europa, in dem mehr denn je Zivilcourage gefragt ist.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          12,00 €

Vorverkauf     Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr


Rachepsalm

Julius Reubke: Sonate "Der 24. Psalm"

Orgelempore im Essener Dom

Domkapitular Dr. Michael Dörnemann

Domorganist Sebastian Küchler-Blessing


Fehlen Ihnen auch manchmal schlicht die Worte, wenn Sie über Ihren Glauben sprechen wollen oder quillt Ihnen das Herz über? Würde es Ihnen gut tun, sich mit anderen darüber auszutauschen?
Dann seien Sie herzlich eingeladen!
In kleinen Schritten möchten wir uns behutsam dem Glauben nähern.
Einfach. Persönlich. Geistlich.

Ablauf

Geistlicher Auftakt und Glaubenszeugnis
    Vorstellung Projekt: glaube-einfach
         Persönliche erste Schritte
Pause mit Imbiss
        Gemeinsamer Austausch
Geistlicher Ausklang

Wir freuen uns auf Sie und Euch
Nicolaus Klimek und Norbert Lepping
Referat Glaubenskommunikation

Anmeldung unter Angabe der Kontaktdaten bitte bis zum 21.3.2019 an: glaubenskommunikation@bistum-essen.de

Ort und Anfahrt:https://kardinal-hengsbach-haus.de/anfahrt-khh.html


Oasentag für Paare

Einmal aussteigen aus den Anforderungen des Alltags, Rast und Ruhe miteinander erleben, „Auftanken“ für Leib und Seele, Schatten und Kühlung auch nach hitzigen Zeiten, Geschichte/n erzählen und hören mit und von anderen Paaren – dafür bietet unser Paar-Oasentag Raum.                                                                                                        Herzliche Einladung an alle, die sich als Paar verstehen!

Elemente dieses Tages sind:                                                                                                                                              • Meditative Impulse aus der Heiligen Schrift, Kunst, Dichtung oder Musik                                                                        • Leibwahrnehmungsübung                                                                                                                                                • Zeit zur Besinnung allein und gemeinsam                                                                                                                        • Hören und sprechen                                                                                                                                                         • Segnungsritual zum Ausklang

Johannes Lieder / Sabine Lieder                                                                                                                                        • Samstag, 10:00 bis 17:30 Uhr                                                                                                                                          • 50,00 Euro pro Paar

NÄCHSTER PAAR-OASENTAG: 26.10.2019 Johannes Lieder / Sabine Lieder / Christel Hernacz                                  Mit Kinderbetreuung (Alter 4 bis 10 Jahre)

> Weitere Informationen


VocalZauber

Sonntag 31. März 2019, 16.00 Uhr

St. Theresia, Essen-Stadtwald, Goldfinkstraße 38

Johann Sebastian Bach „JOHANNES-PASSION“ (BWV 245)

Ausführende:

Elisa Rabanus, Sopran

Elvira Bill, Alt

Markus Brutscher, Tenor

Wolfgang Tombeux, Bass

Matthias Horn, Bass

Consortium Musica Sacra Köln (auf historischen Instrumenten)

Oratorienchor ?Essen

Essener Vocalisten

Collegium Vocale an St. Theresia

Leitung: Jörg Nitschke

 

Eintritt: € 30 & € 25  (erm. € 15 )

Vorverkauf ab 04.02.2019 : Musik Gläsel, Schreibwaren Heger und in den Gemeindebüros


Buchpräsentation und Gespräch mit dem Autor Mouhanad Khorchide

Überraschende Perspektiven…

Jesus gilt im Islam als einer der bedeutendsten Propheten. Im Koran wird er als Zeichen Gottes genannt. Und doch ist sein Stellenwert im Islam ein anderer als im Christentum. In ihrem einzigartigen Buch unternehmen Mouhanad Khorchide und Klaus von Stosch den bislang ersten Versuch, den koranischen Jesus von islamischer und christlicher Seite zu erschließen. Ihr Buch eröffnet überraschende Perspektiven. Sie zeigen, dass ein gemeinsamer Blick auf Jesus von islamischer und christlicher Seite nicht nur möglich ist, sondern unser Verständnis von Jesus und seiner Botschaft erweitert. Das Buch verfolgt drei Ziele. Es zeichnet erstens den Streit um Jesus im Koran historisch nach und überlegt, wie seine präzise Aufarbeitung zu einem produktiven Miteinander von Christen und Muslimen heute beitragen kann. Es will zweitens zeigen, welche große hermeneutische Bedeutung die Auseinandersetzung mit der Christologie für ein adäquates Verstehen des Korans hat. Und es will drittens Perspektiven aufzeigen, wie Christen ihren Glauben an Jesus als den Christus durch eine Auseinandersetzung

In Kooperation mit:
Arbeitskreis Interreligiöser Dialog im Bistum Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:         12,00 €

Vorverkauf:   Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse: sofern nicht ausverkauft

Einlass:         19.00 Uhr


Führung für Lehrende, Eintritt frei, Anmeldung erbeten


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Katholischen Öffentlichen Büchereien
geschlossener Teilnehmerkreis


Georg Philipp Telemann:

Matthäus-Passion (1730)

Heike Heilmann, Sopran

Michael Taylor, Alt

Georg Poplutz, Tenor

Harald Martini, Bass

Barockorchester

Essener Domchor

Eintrittskarten ca. 4 Wochen vorher in der Domschatzkammer, Hauptschiff 20,- €, Seitenschiff 10,- €


Anbieter:

     

KEFB gGmbH – FBS Essen

Referentin:

 

Gabriele Poetter, Gaby Bury

Dauer:

 

½  Tag

Kosten:

 

10,00 € - für Teilnehmende anderer Rechtsträger

Anmeldung über:

 

www.familienbildung-essen.de
Tel. 0201 8132237


Musikalische Begleitung am Klavier: Stefan Glaser

»Verneigt vor alten bäumen euch, und grüßt mir alles schöne.«
Zehn Jahre nach »Lindennacht« sind neue Gedichte von Reiner Kunze erschienen. In originären poetischen Bildern lässt er die Leserinnen und Leser teilhaben an dem, was ihn beglückt oder erschüttert. Wohin es ihn in der Welt auch verschlägt, sei es nach Helsinki, Czernowitz und Kiew – man erfährt niemals nur, was er sieht, sondern stets auch, was in ihm geschieht. Entschieden bezieht er Position gegen Gewalt, Verrohung und gegen das Vergessen. Ein besonderer Charakterzug der Gedichte ist Behutsamkeit. Mit großer Schönheit und Zartheit spricht Reiner Kunze vom Aler und Abschiednehmen.

In Kooperation mit:
Referat Kirchenmusik im Bistum Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:            13,00 €

Vorverkauf:      Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:    sofern nicht ausverkauft

Einlass:             19.00 Uhr


Familien feiern die Kar- und Ostertage

Familien mit Kindern jeden Alters sind herzlich eingeladen, diese besondere Festzeit unseres Glaubens vom Gründonnerstagabend bis Ostersonntagmorgen gemeinsam zu erleben und zu feiern.

Neben den Gottesdiensten gibt es Impulse, Besinnung und praktische Festvorbereitungen für die Großen und die Kleinen, mal getrennt, mal gemeinsam, und natürlich auch viel Zeit zum familiären Beisammensein, Spazierengehen und Essen.

Klaus Kleffner / Johannes Lieder / Christel Hernacz, Erzieherin i.R. / Thomas Götz / Hannah Krewer / Sabine Lieder Gründonnerstag, 17:00 Uhr bis Ostersonntag, 11:00 Uhr

Die günstigen Familienpreise sind nach Anzahl der Teilnehmenden gestaffelt. Bitte fragen Sie beim teamexercitia nach. Gegenüber 2018 mussten wir eine Erhöhung der Kostenbeiträge vornehmen.

Für unsere Planung bitten wir bei diesem Angebot eine 4-wöchige Anmeldefrist einzuhalten, also den 21.03.2019.

> Weitere Informationen


Lesung mit der Autorin Husch Josen

"Du kannst nicht vielleicht glauben. Du tust es. Oder eben nicht."

Ausgerechnet Priester! Jahrzehntelang war sein Patenonkel Georg von der Bildfläche verschwunden, dieser lebenshungrige Mann, der nie etwas ausgelassen hat. Und nun ist er zurück: Als Mitglied eines umstrittenen katholischen Ordens. Eine grundlegende Wesensänderung oder Läuterung gar vermag Literaturprofessor Horand Roth bei seinem unorthodoxen Verwandten allerdings nicht festzustellen. Wie also passen Onkel und Orden zusammen? Und wie hält er‘s eigentlich selbst mit der Religion? An unerwarteter Stelle (auf dem Land, wo er wahrlich nie landen wollte) findet Roth die Antwort und noch mehr: ein berührendes Stück Familiengeschichte und deutscher Vergangenheit – eine kleine Heldengeschichte. Einnehmend leicht und in überraschenden Wendungen erzählt Husch Josten so tiefgründig wie humorvoll von Nähe und Freundschaft, voneinem bewegten Leben und dem Ringen um ewige Fragen.

In Kooperation mit:
City-Pastoral am Dom im Bistum Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:             frei

Voranmeldung Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Einlass:             18.30 Uhr

Eine Lesung im Rahmen der Feier der Kar- und Ostertage
Gründonnerstag, 18. April, 12.00 Uhr
vor dem Dom auf der Kettwiger Straße
„Geteilte Freude- Brotzeit für alle“
Karfreitag, 19. April, 19.00 Uhr
Literarischer Karfreitag im Medienforum
„Land sehen“ Lesung mit der Autorin Husch Josten
Osternacht-Feier, 20. April, 23.00 bis 7.00 Uhr
im Grillo-Theater „Vom Tod zum Leben“

Weitere Informationen unter: gruessgott.bistum-essen.de


Führung durch den Domschatz mit Getränken und Snacks, 8,-€