Oasentag für Paare

Einmal aussteigen aus den Anforderungen des Alltags,
Rast und Ruhe miteinander erleben,
„Auftanken“ für Leib und Seele, Schatten und Kühlung auch nach hitzigen Zeiten,
Geschichte/n erzählen und hören mit und von anderen Paaren – dafür bietet unser Paar-Oasentag Raum. Herzliche Einladung an alle, die sich als Paar verstehen!

Elemente dieses Tages sind:
• Meditative Impulse aus der Heiligen Schrift, Kunst, Dichtung oder Musik
• Leibwahrnehmungsübung
• Zeit zur Besinnung allein und gemeinsam
• Hören und sprechen
• Segnungsritual zum Ausklang

Johannes Lieder, Exerzitienreferat / Sabine Lieder, Stud. Psych.
• Samstag, 10 Uhr bis 17.30 Uhr
• 40,00 Euro pro Paar

Nächster Paaroasentag: 27.10.2018 „...hätte aber die Liebe nicht, ...“ 1 Kor 3,1
Mit Kinderbetreuung (Alter 4 bis 10 Jahre)


Das Leben in einer Metropolregion fordert beide großen Kirchen heraus. Einerseits befindet sich das kirchlich verfasste Christentum auf dem Rückzug. Andererseits verspüren nach wie vor viele Menschen das Bedürfnis nach Spiritualität und Gemeinschaft. Hinzu kommt, dass städtisches Leben inzwischen stark multireligiös geprägt ist. Religiöses Leben in der Großstadt ist dadurch unübersichtlicher, fluider und unverbindlicher, dafür aber auch individueller und vielfältiger. Die klassische Pfarrgemeinde kann diesen Entwicklungen nur noch begrenzt Rechnung tragen. Deshalb gilt es, neben ihr neue geistliche Kraftorte und Gemeinschaftsformen zu entdecken, damit christlicher Glaube sowohl für Gläubige als auch für Kirchenferne neu erfahrbar wird. Wo können diese in der Stadt Mülheim identifiziert werden?

Hier den Einladungsflyer herunterladen


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

29.05.2018

Das Leben in einer Metropolregion fordert beide großen Kirchen heraus. Einerseits befindet sich das kirchlich verfasste Christentum auf dem Rückzug. Andererseits verspüren nach wie vor viele Menschen das Bedürfnis nach Spiritualität und Gemeinschaft. Hinzu kommt, dass städtisches Leben inzwischen stark multireligiös geprägt ist. Religiöses Leben in der Großstadt ist dadurch unübersichtlicher, fluider und unverbindlicher, dafür aber auch individueller und vielfältiger. Die klassische Pfarrgemeinde kann diesen Entwicklungen nur noch begrenzt Rechnung tragen. Deshalb gilt es, neben ihr neue geistliche Kraftorte und Gemeinschaftsformen zu entdecken, damit christlicher Glaube sowohl für Gläubige als auch für Kirchenferne neu erfahrbar wird. Wo können diese in der Stadt Mülheim identifiziert werden?

in Koop. mit: Verein der Freunde und Förderer des Klosters Saarn e.V.
mit Prof. Dr. Jens Martin Gurr, Metropolenforscher; Gerald Hillebrand, Superintendent; Pfr. Michael Janßen, Stadtdechant; Christina Brudereck, Spiritualin und Kommunitätengründerin

Ort: Bürgersaal des Klosters Saarn

Weitere Informationen und Anmeldung


Kurzexerzitien über Fronleichnam

Brot und Wein – die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit – sind Zeichen der Verbundenheit zwischen Menschheit und Schöpfung. In diesen dynamischen Prozess sind wir alle einbezogen und bestimmen mit – wenn wir die eigene Wirklichkeit bewusst wahrnehmen und gestalten, wenn wir mit uns selbst und mit der Welt um uns in Beziehung sind.
Zeiten der Stille und des Rückzugs aus dem oft zu komplexen Alltag in diesen Kurzexerzitien unterstützen diese Wahrnehmung – wir üben das Leben.

Elemente dieser Tage sind:
• Durchgehendes Schweigen
• Individuelle Impulse und Hilfen zu Meditation und Gebet
• Zeiten der Stille und des persönlichen Gebetes
• Tägliches Begleitgespräch
• Leibwahrnehmungsübungen
• Gemeinsame Gebetszeiten
• Zeit zum Spazierengehen und Einfachdasein

Silvia Betinska / Johannes Lieder, beide Exerzitienreferat
• Mittwoch, 18 Uhr bis Sonntag, 13 Uhr
• 265,00 Euro


Ein Angebot des Exerzitienreferates:

Gebet in der Stille

Beim Gebet in der Stille schweigen wir gemeinsam und lassen uns auf die göttliche Gegenwart ein: 2 x 25 Minuten sind unterbrochen durch eine Gehmeditation.
Das Gebetsangebot ist offen – Sie können ohne Anmeldung kommen. Um gemeinsam beginnen zu können, bitten wir um Pünktlichkeit.

  • Team des Exerzitienreferates
  • Mittwochs, 19 Uhr bis 20 Uhr
  • Franziskuskapelle des Kardinal-Hengsbach-Hauses

Wenn Sie diese kontemplative Gebetsweise noch nicht kennen, aber Interesse daran haben, informieren wir Sie gerne.

Sie sind auch herzlich zum Einführungs- und Übungstag eingeladen:
siehe Samstag, den 01.09.2018

> Weitere Informationen


Thema:

 

Grundlagenwissen zum Thema „sexualisierte Gewalt“

Anbieter:

     

Eine Zusammenarbeit des BDKJ Diözesanverband Essen und der Arbeitsstelle Jugendpastoral

Dauer:

10 – 18 Uhr

Kosten:

15 € (inklusive Verpflegung und Material)

Anmeldung online:

www.jugend-im-bistum-essen.de/kursanmeldung


03.06.2018 17.00 Uhr

Basilika St. Ludgerus

Brückstr. 52, 45239 Essen

Orgelkonzert für Kinder: Die Orgelmaus (nach K. -P. Chilla)

Gesprächskonzert über die Funktionsweise der Orgel

Kerstin Kluwe, Orgelmaus

Andreas Kempin, Orgel

Eintritt frei, Kollekte am Ende

Werke von J. S. Bach, F. Mendelssohn Bartholdy, A. Holzmann u.a.


„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sekundarstufe I


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: ModeratorInnen ev./kath. Sekundarstufe I
Leitung: Dietmar Klinke, Schulreferent Essen
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnen in der Sekundarstufe I
(alle Schulformen)
Anmeldung:online bis zum 28. Mai 2018 unter www.schulreferat-essen.de


Die Qualifizierung findet über zwei Tage statt: 6. und 13. Juni 2018
jeweils von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Referenten: Maria Heun / Wolfgang Schab

Anmeldung über Michaela Katrinski


Lesung und Gespräch mit den Journalistinnen Nataly Bleuel und Alena Schröder zum Tag der Organspende

„Organe spenden, heißt Leben retten!“
Würden Sie das Herz Ihres Kindes verschenken, um das Leben eines Fremden zu retten? Wenn der Preis dafür wäre, es nicht im Arm zu halten, wenn es seinen letzten Atemzug tut? Und wenn die Antwort auf diese Frage Nein lautet: Was, wenn es Ihr Kind wäre, das dringend einneues Organ braucht?
Die Autoren recherchieren an dieser Schnittstelle von Leben und Tod, an der extreme Gefühle mit komplexen medizinischen Prozessen und herausfordernden ethischen Fragen zusammentreffen. Sie sprechen mit Betroffenen und Beteiligten, begleiten ein Organ auf seiner „Reise“ vom Spender zum Empfänger, erläutern die Probleme
moderner Hirntoddiagnostik und was wir über den Prozess des Sterbens wissen. Sie beschreiben aber auch die Transplantationsskandale und die fragwürdigen Vorgänge um die Transplantationsbürokratie, die viele davon abhalten, einen Organspendeausweis auszufüllen.

In Kooperationmit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:            12,00 E

Vorverkauf:     Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:  sofern nicht ausverkauft

Einlass:          19.00 Uhr


7.6.2018 + 13.9.2018 + 8.11.2018 jeweils 19.30 Uhr

GleisX, Stolzestr. 3a, 45879 Gelsenkirchen

Gleisklang – das Mitsingkonzert in GleisX

„Praise & Worship“ Konzert zum Mitsingen und Zuhören

Band und Sänger/innen um Popkantor Martin Drazek

Eintritt frei

„Praise & Worship“ Songs zum Mistingen und Zuhören, abgerundet durch Glaubensimpulse


Kirchenräume sind besondere Räume – ihre Ausstrahlung, ihre Architektur und ihre Einrichtung heben sie aus dem Alltäglichen hervor. Für Jugendliche sind sie gerade darum aber auch fremde Räume. Die Raumsprache und Symbolik haben keinen Bezug zu ihrer Lebenswirklichkeit.
Wie können wir Jugendlichen – auch in der Firmvorbereitung – die Besonderheiten von Kirchenräumen näherbringen, insbesondere in Zeiten, in denen viele Kirchenräume geschlossen werden? Welche Rolle spielt dabei unsere eigene Geschichte mit Kirchenräumen?
Der kirchenraumpädagogische Ansatz zeigt Möglichkeiten auf, wie diese Themen angegangen werden können. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer ganzheitlichen, sinnlichen und bewertungsfreien Wahrnehmung und Entdeckung des Raums, die den Jugendlichen die Kirche als Ort des Gebets, der Begegnung und der Gottesgegenwart näherbringen können.

Inhalte sind

  • Methoden zur Entdeckung und Erschließung des Kirchenraumes
  • Entstehung und didaktische Grundlagen der Kirchenraumpädagogik
  • Bedeutung biografischer Aspekte beim Einsatz der Kirchenraumpädagogik
  • Diskussion der Anwendbarkeit des kirchenraumpädagogischen Ansatzes in der Jugendarbeit

Referentin: Dr. Ulrike Gerdiken
Teilnehmerbeitrag für Ehrenamtliche
: 10,-- Euro
(Bitte bei der Veranstaltung entrichten.
Der Beitrag wird vom Ehrenamtsbeauftragten in der Pfarrei erstattet.)

Anzahl der Teilnehmenden: 6 bis 30 Personen
Anmeldung bis 30. April 2018
Hauptamtliche über die Fortbildungsstelle und
Ehrenamtliche über Frau Klasen: agnes.klasen@bistum-essen.de

Einen Flyer gibt es hier.


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

08.06.2018

Jedes Jahr kehren zehntausende Menschen in Deutschland den Kirchen den Rücken. Was bewegt sie zum Austritt? Aus welchen Gründen bleiben dagegen viele andere in ihrer Kirche, obwohl sie kaum ihre Angebote wahrnehmen? Im Zuge des Zukunftsbildprozesses im Bistum Essen ist eine Kirchenaustrittsstudie entstanden, die die Gründe für den dramatischen Exodus aus der Kirche schonungslos analysiert. Klar ist: Pfarreien, Verbände und kirchliche Einrichtungen müssen vieles auf den Prüfstand stellen, um die Austrittszahlen zu senken und die Attraktivität von Kirche zu erhöhen. Ein „weiter so“ ist nicht mehr möglich. Hier zeigt die Studie Perspektiven auf, wie eine Kirche aussehen könnte, die Menschen heute zum Verbleib einlädt.

in Koop. mit: Zukunftsbildprojekt „Initiative zum Verbleib in der Kirche“ im Bistum Essen

mit Björn Szymanowski, Arbeitsstelle für kirchliche Führungsforschung am Zentrum für Angewandte Pastoralforschung und Ko-Autor der Studie, Bochum; Markus Etscheid-Stams, Mitglied der Steuerungsgruppe des Zukunftsbildprozesses und Ko-Autor der Studie; Thomas Rünker, Leiter des Zukunftsbildprojekts „Initiative zum Verbleib in der Kirche“ und Ko-Autor der Studie

Weitere Informationen und Anmeldung


Der monatliche Oasentag

ist eine Einladung zum inneren „Auftanken“, einfach zur Ruhe kommen, ins Gespräch mit sich selbst, mit Gott, miteinander. Eingeladen sind alle, die spüren, dass ihnen diese Rast gut tut, die Anregungen und Hilfen suchen, um ihren Alltag aus dem Glauben heraus zu gestalten.

Besonders angesprochen sind alle, die mit Besinnung und Meditation erste Erfahrungen machen möchten.

Unser Leitthema 2018:

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ 2 Sam 22,30

WORTE, DIE TRAGEN UND ERMUTIGEN

Es gibt sie – oft wie zufällig auch ungeplant oder unbewusst in die Ohren und ins Herz geschenkt, doch sie sind da und wirken: Worte aus der Bibel und andere inspirierte Worte. In einer bestimmten Lebenssituation, die besonders schwer, besonders schön oder so ganz normal ist, werden sie zu einer Kraftquelle, bestärken, ermuntern, bringen eine Weisheit mit, die irgendwo tief geahnt die eigene Wirklichkeit wieder ein Stückchen mehr verstehen und ertragen lässt.

Jeweils Samstag, 9.30 Uhr bis 18 Uhr

Feste Bestandteile der Oasentage sind thematische Impulse, stille Einzelbesinnungszeiten, Austausch in der Gruppe, am Ende die Feier eines gemeinsamen Gottesdienstes, Stehkaffee, Mittagessen, Kaffee und Kuchen.
Da die Tage in sich abgeschlossen sind und eine Einheit bilden, ist es erwünscht, den Oasentag als ganzen von Anfang bis Ende mitzumachen.

Thematisch bauen die Oasentage nicht aufeinander auf, so dass eine Teilnahme an einzelnen Tagen möglich ist.

Die Tage werden von wechselnden Teams inhaltlich gestaltet:
Regina Bappert / Gerd Belker / Silvia Betinska / Klaus Kleffner / Johannes Lieder / Elvira Dorothea Michna / Margret Westhoff / Lydia Zoremba
• 22,00 Euro

INFO
Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung für die Oasentage nur über das Büro des Exerzitienreferates und erst drei Monate im Voraus möglich ist, jedoch spätestens eine Woche vor der Veranstaltung.
Zur Zahlung der Kurskosten erhalten Sie nach der Veranstaltung eine Rechnung. Bei Ihrer Absage weniger als eine Woche vorher müssen die Kurskosten in Rechnung gestellt werden.
• E-Mail: exerzitienreferat@bistum-essen.de
• Telefon: (0201) 49001 22

Die Oasentage finden statt im
• Kardinal-Hengsbach-Haus Dahler Höhe 29, 45239 Essen-Werden


Eine musikalisch biblische Erzählung mit Musik von Carsten Böckmann

Kinderchor St. Urbanus

Carsten Böckmann, Leitung

Eintritt frei! Um eine Spende wird gebeten.

www.urbanusmusik.de


„Willkommen im Leben, kleiner Segen!“, so kann man seine Freude über die Geburt eines Kindes ausdrücken. Mit einer Segensfeier für Babys möchten wir Ihrem kleinen Segen und Ihnen als Eltern und Familie Gottes Segen zusprechen, weil auch wir uns mit Ihnen über die Geburt Ihres Kindes freuen!

Eingeladen sind alle Neugeborenen bis etwa vier Monate mit ihren Geschwistern und ihrer gesamten Familie.

Eine Segensfeier für Babys ist keine Taufe und will es auch gar nicht sein. Die Taufe ist für den Täufling der Beginn einer lebenslangen Beziehung zu Jesus und der Beginn seiner Mitgliedschaft in Kirche und Gemeinde. Unabhängig davon, ob Sie sich für die Taufe entscheiden oder damit noch warten, ist Ihr Kind von Anfang seines Lebens an Gottes geliebtes Kind. Das wollen wir Ihrem Kind und Ihnen in der Segensfeier zusagen und mit Ihnen in der Gemeinschaft anderer junger Familien das Leben und die Geburt feiern!

Weitere Termine und Informationen


„Willkommen im Leben, kleiner Segen!“, so kann man seine Freude über die Geburt eines Kindes ausdrücken. Mit einer Segensfeier für Babys möchten wir Ihrem kleinen Segen und Ihnen als Eltern und Familie Gottes Segen zusprechen, weil auch wir uns mit Ihnen über die Geburt Ihres Kindes freuen!

Eingeladen sind alle Neugeborenen bis etwa vier Monate mit ihren Geschwistern und ihrer gesamten Familie.

Eine Segensfeier für Babys ist keine Taufe und will es auch gar nicht sein. Die Taufe ist für den Täufling der Beginn einer lebenslangen Beziehung zu Jesus und der Beginn seiner Mitgliedschaft in Kirche und Gemeinde. Unabhängig davon, ob Sie sich für die Taufe entscheiden oder damit noch warten, ist Ihr Kind von Anfang seines Lebens an Gottes geliebtes Kind. Das wollen wir Ihrem Kind und Ihnen in der Segensfeier zusagen und mit Ihnen in der Gemeinschaft anderer junger Familien das Leben und die Geburt feiern!

Weitere Termine und Informationen


10.06.2018 17.00 Uhr

Basilika St. Ludgerus

Brückstr. 52, 45239 Essen

Orgelkonzert

Orgel: Victor-Antonio Agura, Köln

Eintritt frei, Kollekte am Ende

Werke von C. Franck, Ch. M. Widor und M. Duruflé


10. Juni  2018, 17:00 Uhr

St. Elisabethkirche Bochum-Gerthe, Hiltroper Landwehr 7a, 44805 Bochum

Orgel Plus Schlagwerk

Jörg Segtrop: Orgel / Thomas Witt: Schlagwerk

Eintritt frei

Johann Kuhnau: „Der Streit zwischen David und Goliath“

Modest Mussorgskij: „Bilder einer Ausstellung“


Eucharistiefeiern mit besonderen musikalischen Akzenten
wechselnder Musiker/innen


Innehalten – Die spirituelle Kraft der Musik spüren –
Sich vom Raum bewegen lassen


Gottes Wort hören – Das Brot des Lebens teilen
Gott suchen – Menschen begegnen – Das Leben feiern


Offen für Kommende – Herzlich zu den Gehenden –
All are welcome


Kai Reinhold, Priester für das Kardinal-Hengsbach-Haus /
Klaus Kleffner, Exerzitienreferat


An jedem 2. Sonntag im Monat um 18 Uhr,

anschließend Möglichkeit zur Begegnung mit kleinem Imbiss


Seminarkirche des Kardinal-Hengsbach-Hauses


Sonntag, 10.06.2018, 18.00 Uhr

Kath. Kirchengemeinde St. Josef, Himmelpforten 13, 45359 Essen

Sopran, zwei Trompeten und Orgel

Ute Eisenhut, Sopran

Martin Asmacher und Dirk Wittfeld, Trompete

Norbert Möhrer, Orgel

Eintritt frei, Spende erbeten.

Werke von Bach, Händel, Dvorák, Karg-Elert u.a.


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

11.06.2018

Die Digitalisierung revolutioniert Medizin und Pflege und eröffnet Patienten, Ärzten, Pflegenden und Unternehmen neue Möglichkeiten. Apps, digitale Krankenkarten, Operationsroboter und digitale Pflegeassistenz sind bereits Realität und die Entwicklung wird weiter fortschreiten. Wie wird sie Medizin, Pflege und Gesellschaft verändern? Wird sich die Qualität im Gesundheitsbereich weiter verbessern? Wie kann Datenmissbrauch verhindert werden? Welche Auswirkungen ergeben sich für die Autonomie und einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten? Wie verändert sich das Arzt-Patient-Verhältnis? Ist die Digitalisierung ein weiterer Schritt hin zur Ökonomisierung des Gesundheitswesens?

in Koop mit: Hochschule für Gesundheit Bochum (hsg); Caritasverband für das Bistum Essen

mit Dr. Florian Fischer, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld; Prof. Dr. Wolfgang Deiters, Pflegewissenschaftler, hsg; Prof. Dr. Markus Zimmermann, Theologe und Pflegewissenschaftler, hsg; Sabine Depew, Diözesan-Caritasdirektorin; Dr. Judith Wolf, stellv. Akademiedirektorin

Weitere Informationen und Anmeldung


Lesung und Gespräch mit dem Rabbiner und Religionsphilosophen Walter Homolka
„Das Judentum betrachtet die Taten eines Menschen als wichtigsten Ausdruck religiösen Lebens…“
Walter Homolka ist einer der profiliertesten Vertreter des Judentums in Deutschland. Seit zwanzig Jahren wirkt er als Rabbiner und bildet heute Rabbiner und Kantoren für ganz Europa aus. Er ist Gründer und Rektor des ersten deutschen Rabbinerseminars nach der Schoa, des Abraham Geiger Kollegs und ein gefragter Gesprächspartner im Kontext des interreligiösen Dialogs.
In seiner neuen Publikation äußert er sich zur Pluralität des Judentums, zu Religion und Moderne, zum Dialog der Religionen, zu Land und Staat Israel, zu Gerechtigkeit und Frieden sowie zu seiner Motivation, sich für den interreligiösen Dialog zu engagieren und wie es aus seiner Perspektive um Gegenwart und Zukunft der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland bestellt ist.
Das Buch präsentiert unterhaltsam und oft überraschend programmatische Beiträge und prägnante Notizen sowie zeitgenössische Beobachtungen eines deutschen Rabbiners zur Gegenwart und Zukunft der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.

In Kooperation mit:
Alte Synagoge Essen
Arbeitskreis Interreligiöser Dialog im Bistum Essen
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          10,00 € 

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


Veranstalter:

Abteilung Verkündigung und Liturgie

Leitung: Jennifer Reffelmann

Bitte beachten Sie dazu die Richtlinien zum Kommunionhelferdienst im Bistum Essen.


17.06.2018 17.00 Uhr

Basilika St. Ludgerus

Brückstr. 52, 45239 Essen

Orgelkonzert

Orgel: Carsten Böckmann, Gelsenkirchen

Eintritt frei, Kollekte am Ende

Werke von D. Buxtehude, J. S. Bach, F. Mendelssohn Bartholdy, J. Jongen


Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
die aktuelle Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland stellt auch eine Herausforderung für die Schule und das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Herkunft dar. Die Fortbildungsveranstaltung trägt dieser Herausforderung Rechnung und will zu einem reflektierten und verantwortungsvollen Umgang damit beitragen. Die Situation an vielen Schulen spiegelt die sich wandelnde multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft wider. Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Beheimatung besuchen eine Klasse und begegnensich täglich. Schule ist Ort der Begegnung mit dem Anderen und zugleich Ort der Integration. Die Begegnungen können bereichern, aber auch zu Missverständnissen, Konflikten und Auseinandersetzungen führen. Damit Schule zu einem positiven Lernort im interreligiösen Kontext werden kann, sind interreligiöse Kompetenzen heute ganz besonders gefordert. Wir laden Sie ein zu einer Fortbildung „Interreligiöse Kompetenz und Integration
in einer sich wandelnden Gesellschaft“ am

19. bis 20. Juni 2018 und
am 01. bis 02. Oktober 2018

im Katholisch-Sozialen Institut – Siegburg
Bergstraße 26 - 53721 Siegburg
Beginn: jeweils 10.30 Uhr
Ende: jeweils 15.30 Uhr

Ziel dieses Seminars ist, theoretische Hintergründe und praxisorientierte Wege im Umgang mit Multikulturalität und Multireligiosität in der Primarstufe und in den verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe I aufzuzeigen. In den zwei Seminareinheiten sollen Wissens-, Handlungs- und Haltungskompetenzen vermittelt werden. Fachkundige, erfahrene Referentinnen und Referenten werden die Seminare begleiten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über diese Fortbildungsveranstaltung vom staatlich anerkannten und geförderten Institut für Lehrerfortbildung (IfL).


Kursgebühren: 180,00 € insgesamt für beide Einheiten
inkl. Einzelzimmer und Vollpension
Anmeldung ist nur zu beiden Seminareinheiten möglich.
Anmeldungen
unter Angabe der Kursnummer: 18111116 bis zum 18. Mai 2018 an das
Institut für Lehrerfortbildung
Dahler Höhe 29
45239 Essen-Werden
info@ifl-fortbildung.de


40 katholische Priester (und vier evangelische Pfarrer) waren in der NS-Zeit im Strafgefängnis Bochum inhaftiert, dazu viele Laien. Fünf Priester starben in Bochum, viele in Anschlusshaft. Ihr Zeugnis wirft die Frage auf: Wo brauchen wir heute Mut zu Widerspruch und Bekenntnis, wenn Weltanschauungen dem christlichen Glauben widersprechen? Alfons Zimmer, Pastoralreferent in den Justizvollzugsanstalten Bochum
Achtung anderer Ort: St. Joseph-Stift Bochum (ehemaliges Redemptoristenkloster), Klosterstr. 30

Ein Kurz-Auszeit-Angebot des Exerzitienreferates für hauptamtliche und ehrenamtliche kirchliche Mitarbeitende und Ordensleute: Persönliche Erfahrungen und Zugänge konkret gelebter Spiritualität können Anregungen für die eigene geistliche Praxis sein.

Ablauf: Sie können in Ruhe ankommen und haben dann nach einem Impuls Zeit für sich selbst und zum Austausch, bis wir mit einem Imbiss und einem Abendgebet schließen.

Anmeldung im Exerzitienereferat jeweils bis spätestens vier Tage vorher.


Ein Projekt des Zukunftsbildes im Bistum Essen

• Aktivitäten – Kreativitäten – Stille
• Über MICH nachdenken und MICH spüren
• Bewegung – Sport u. a. am und auf dem Wasser
• Etwas gemeinsam tun
• Austausch – Bestärkung – Gesprächsmöglichkeiten
• Schlaf, endlich mal wieder

Geistliche Begleitung: Lisa Keilmann, Pastoralreferentin, DJK
Andreas Strüder, Pastoralreferent, Mentorat und Schulseelsorger
Sportliche Kursleitung: Eve Pütz, DJK

• Landau Village l`Eau d`Heure in den belgischen Ardennen (ca. 300 km von Essen entfernt)
• Eigene Anreise
• ca. 199,00 Euro

Anmeldung und weitere Informationen:
• DJK Sportverband Diözesanverband Essen e.V.
• Planckstraße 42, 45127 Essen
• Telefon: (0201) 235960
• E-Mail: info@djkessen.de
http://www.djkessen.de/


Filmgespräche unter Leitung von Marcus Minten, Mülheim

Wilhelm Schmid, der Philosoph, der das Projekt einer „Philosophie der Lebenskunst“ im deutschsprachigen Gebiet zu seinem Anliegen gemacht hat, schreibt: „Der Philosophie ist alles zuzutrauen, nur eines nicht Lebenshilfe.“ Er setzt sich vehement für eine Philosophieein, die „Raum für grundsätzliche Klärungsprozesse bieten kann“.Das hat sich gerade auch in der Praxis zu bewähren - in herausforderndenLebenssituationen.

Seit einiger Zeit spielt der Begriff der Resilienz in diesem Zusammenhangeine bedeutende Rolle. In Filmen werden Geschichten von Menschen in belastenden Situationen erzählt und welche Wege der möglichen Bewältigung sie gehen.

Termine
20.06.2018 19.30 Uhr

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:       frei

Einlass:       19:00 Uhr

Voranmeldungen:
Medienforum des Bistums Essen Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel. 0201 / 2204-274
medienforum@bistum-essen.de


Gemeinsame Erfahrungen, die herausfordern aber auch Spaß machen, sind eine gute Grundlage, um die spirituelle Welt in den Blick zu nehmen. Wir wollen gemeinsam etwas (Neues) tun, nämlich Bogenschießen. Dabei müssen wir achtsam sein. Die Achtsamkeit, die ich meinem Tun entgegenbringe, kann mich auf eine Spur zu mir und zu Gott führen.
Kenne ich den Wechsel von Anspannung und Entspannung – oder habe ich den Bogen längst überspannt? Wie viel Kraft muss ich investieren? Wie weit entfernt und wie groß sind meine Ziele? Habe ich die Mittel sie zu erreichen? Oder habe ich meine Pfeile längst verschossen?

Wetterfeste, bequeme Kleidung ist erforderlich.
Für Verpflegung ist gesorgt.

Ein Teilnehmerbeitrag 10,-- Euro ist am Nachmittag gegen Quittung zu entrichten und wird über die Ehrenamtsförderung von der Pfarrei erstattet.

Teilnehmerkreis: Ehrenamtliche und hauptberufliche KatechetInnen
Die Teilnehmerzahl ist auf 8 begrenzt.

Anmeldung bis zum 15.6.2018 bei Agnes.Klasen@bistum-essen.de


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

22.-23.06.2018

Die „68er“ haben nicht nur das politische und gesellschaftliche Feld, sondern auch die katholische Kirche nachhaltig geprägt. Inspiriert vom II. Vatikanum engagierten sie sich u.a. für eine Reform der kirchlichen Sexualmoral, für die Ökumene, für Entwicklung, Frieden und internationale Versöhnung. Zugleich bewirkten sie aber auch eine starke Polarisierung unter den Gläubigen, wie es die heftige Kontroverse um die Enzyklika „Humanae vitae“ während des Essener Katholikentags 1968 zeigte. Worin bestehen aus heutiger Sicht die Verdienste der „68er“ in der Kirche? Wie beeinflussten sie Politik und Gesellschaft? Welche Verletzungen sind entstanden? Und was bleibt von ihrem Wirken in einer Kirche übrig, die durch theologische Richtungskämpfe sowie gesellschaftlichen und pastoralen Veränderungsdruck herausgefordert wird?

in Koop. mit: KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche; Essener Kreis

mit Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung, Universität München; Prof. Dr. Thomas Großbölting, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte II / Zeitgeschichte, Universität Münster; Dr. Christiane Florin, Deutschlandfunk; Prof. Dr. Gerhard Kruip, Professur für Christliche Anthropologie und Sozialethik, Universität Mainz; Dr. Claudia Lücking-Michel; Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK); Christian Weisner, Wir sind Kirche, Prof. Dr. Franz-Josef Nocke, Essener Kreis; Klaus Pfeffer, Generalvikar im Bistum Essen; Edgar Utsch, Essener Kreis; Dr. Magdalena Bußmann, Essener Kreis; Dr. Ferdinand Kerstiens, Freckenhorster Kreis; Dr. Andreas Püttmann, Politologe und Publizist; Wiltrud Rösch-Metzler, Bundesvorsitzende pax christi Deutschland; Dr. Daniel Gerster, Zentrum für Religion und Moderne, Universität Münster; Gertrud Casel, Leiterin der

Weitere Informationen und Anmeldung


Praxiswochenende Mystik im interreligiösen Dialog

Während sich die Gelehrten weiter streiten, hat es in allen Weltreligionen immer auch Mystiker und Mystikerinnen gegeben, das heißt Menschen, die tiefe persönliche Erfahrungen der Begegnung mit dem Göttlichen gemacht haben.

In solchem inneren Berührt- und Ergriffensein zeigt sich der gemeinsame Grund aller Religionen.

An diesem Wochenende wollen wir in diesen spirituellen Erfahrungsraum eintreten mit Hilfe von mystischen Texten aus verschiedenen Weltreligionen, die wir kennenlernen werden und uns zum eigenen Meditieren anregen lassen:

„Warum Gottes Speisekarte nur studieren?
Verdammt, wir sind alle am Verhungern:
Lasst uns essen!“
Hafis, muslimischer Mystiker, 14. Jhdt

Elemente dieser Tage sind:
• Kurze Einführungen zu mystischen Texten verschiedener Weltreligionen
• Rezitieren und Meditieren der Texte
• Gebet in der Stille
• Austausch
• Abend mit Filmbetrachtung
• Möglichkeit zum Einzelgespräch

Johannes Lieder, Exerzitienreferat / Dr. Detlef Schneider-Stengel, Referent für interreligiösen
Dialog im Bistum Essen
• Freitag, 18 Uhr bis Sonntag, 13 Uhr
• 135,00 Euro


Spirituelle Wanderung im Ruhrbistum für Frauen

Der Weg und das Gehen sind nicht nur starke Sinnbilder für das Leben – sich auf den Weg zu machen, den eigenen Leib zu spüren und den Kopf zu lüften, hilft auch innerlich „aufzuräumen“ und Kraft aufzufüllen. Wir gehen durch die üppige Sommernatur an geschichtlichen, industriellen und spirituellen Orten vorbei, halten an und inne und verbinden uns mit der Natur und untereinander.

Wir übernachten im Kloster Stiepel in Bochum. Das gemeinsame Programm endet nach dem Gottesdienst in der Wallfahrtskirche. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt. Mehr Informationen zur Wanderroute ab Frühjahr 2018 unter www.exerzitienreferat.de.

Silvia Betinska, Exerzitienreferat
• Samstag, 10 Uhr bis Sonntag, 12 Uhr
• 30,00 Euro (Übernachtung mit Frühstück und Kurskosten)
• Übernachtung in Einzel- bzw. Doppelzimmern, Selbstversorgung am Samstag


Alexander Ribbat (NPhW), Trompete

Carsten Böckmann, Orgel
 

Eintritt frei! Um eine Spende wird gebeten.

www.urbanusmusik.de


Sonntag, 24. Juni, 16.00 Uhr

St. Michael, Falkensteinstr. 234, 46047 Oberhausen

Konzert für Kinder mit Orgel und Trompete

Marc und Sebastian Brüninghaus, Trompete

Christian Gerharz, Orgel


24.06.2018 17.00 Uhr

Basilika St. Ludgerus

Brückstr. 52, 45239 Essen

Das Testament von César Franck

Orgelkonzert mit Einführungsvortrag und Video-Übertragung

Orgel: Loïc Mallié, Paris

Eintritt frei, Kollekte am Ende

Die drei Choräle von C. Franck, Improvisation „Hommage à C. Franck“