„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sekundarstufe I


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: ModeratorInnen ev./kath. Sekundarstufe I
Leitung: Rainer Timmer, PI Villigst
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnen in der Sekundarstufe I
(alle Schulformen)
Anmeldung:online bis zum 12. April 2018 unter www.pi-villigst.de


Unterwegs auf den Straßen dieser Welt...
Orte finden, Menschen sehen und begegnen…
Gottes Spuren entdecken, das Leben spüren…

Ein Angebot für alle, die sich selber und die Welt mal anders erleben möchten – wir laden Sie zu einem Straßenexperiment ein! Nach einer gemeinsamen Einstimmung ist jede(r) alleine unterwegs, wohin die Füße und Gottes Geist führen. Der Tag wird mit einem Austausch der Erfahrungen und einem Gebet abgeschlossen.

Klaus Kleffner, Exerzitienreferat / Maria Jans-Wenstrup, Arbeitergeschwister
• Samstag, 10 Uhr bis 16 Uhr
• Treffpunkt: Vor der Kath. Propsteikirche St. Marien Ecke Bahnhofstraße / Marienweg, 58332 Schwelm
• Keine Kosten / Selbstverpflegung

In diesem Jahr auch am 20.10.2018 in Essen

TIPP
Wenn Sie interessiert sind, Straßenexerzitien kennenzulernen oder wieder zu machen, ob als Gruppe oder einzelne Personen, steht Ihnen das Team des Exerzitienreferates nach Absprache gern zur Verfügung.

Straßenexerzitien vom 20.07. bis 29.07.2018

Wenn Sie mehr über Straßenexerzitien erfahren möchten: https://www.strassenexerzitien.de/?page_id=2893


Propstei St. Urbanus
Kirchenmusikalische Andacht


Frauenensemble "Choristers"
Carsten Böckann, Leitung und Orgel

www.urbanusmusik.de


Orgelpunkte.2018 – 25. Jahre Flentrop-Orgel

Samstag 21. April 2018, 20.00 Uhr

St. Lambertus, Essen-Rellinghausen, Am Glockenberg 31

Orgelkonzert

Werke von J.S. Bach, P.I. Tschaikovsky (Scherzo, aus 6. Symphony), C. Franck (Priére), F. Liszt (Totentanz - Danse macabre) u.a.

An der Flentrop-Orgel: Stephen Tharp, New York

Eintritt frei, Spende erbeten


Pater Lutz Müller feiert den Sonntagsgottesdienst mit der Gemeinde und Gästen. Ein Bibliolog wird zur Bibliologpredigt, die die traditionelle Predigt ersetzt. Vermutlich wird es im Anschluss die Möglichkeit zu einem Gespräch geben. Alle, die diese inspirierende Art des Umgangs mit der Bibel erleben möchten, sind herzlich eingeladen.


„Gemeinsamkeiten stärken – Unterschieden gerecht werden“ Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW


In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Mülheim, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreisen der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW


Adressaten: Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe


Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf der Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15.August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der ReligionslehrerInnen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet
werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des Religionsunterrichts einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts seitens beider Fachgruppen andererseits. Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise zu sichern. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e VertreterIn der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Themenschwerpunkte:

  • Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
  • Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
  • Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Referierende: ModeratorInnen ev./kath. Primarstufe
Leitung: Rainer Timmer, PI Villigst
Adressaten: evangelische und katholische ReligionslehrerInnen an Grundschulen
Anmeldung:online bis zum 16. April 2017 unter www.pi-villigst.de


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

23.04.2018

Patientenverfügungen kommen im klinischen Alltag oft nicht zum Tragen mit dem Argument, dass sie für die konkrete Situation nicht  zutreffend sind. Das Konzept des Advance Care planning, bisher vor allem im angloamerikanischen Raum etabliert, gilt als konsequente Weiterentwicklung und stellt die patientenorientierte Behandlung  in den Mittelpunkt des Denkens und Handels im Gesundheitswesen. Es beschreibt einen qualifizierten Gesprächsprozess im Vorfeld einer Verfügung. Dadurch sollen die Strukturen unseres Gesundheitswesens so verändert werden, dass eine gründlich überlegte und aussagekräftige Vorausplanung des Patienten möglich wird und zuverlässig Beachtung findet. Menschen sollen so in die Lage versetzt werden, autonome Entscheidungen zu treffen. Wie genau soll das Konzept in  Deutschland durchgeführt werden? Inwiefern bietet es Rechtssicherheit für Patienten,  Ärzte und Pflegende? Muss sich in Zukunft jeder mit der Frage des Sterbens beschäftigen oder gibt es weiterhin ein Recht auf Nichtwollen? Erhöht sich der soziale Druck, in das Sterben einzuwilligen? Findet neben der Autonomie auch der Gedanke der Fürsorge genügend Berücksichtigung? Inwiefern korrespondiert die soziale Situation auch mit der Einwilligung ins Sterben oder entstehen neue soziale Ungleichheiten? Korrespondiert die christliche Idee der Heiligkeit des Lebens mit dem neuen Konzept oder wo steht sie ihm entgegen?

in Koop. mit Rat für Gesundheit und Medizinethik        

mit Prof. Dr. Gunnar Duttge, Direktor der Abteilung für strafrechtliches Medizin- und Biorecht, Univ. Göttingen; Prof. Dr. Jürgen in der Schmitten; Institut für Allgemeinmedizin, Univ. Düsseldorf; Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Moraltheologe; Dr. Judith Wolf, stellv. Akademiedirektorin

Weitere Informationen und Anmeldung


„Jeder 6. Deutsche leidet im Laufe seines Lebens einmal unter einer Angststörung“
Angststörungen treten laut einer internationalen Studie häufiger auf als Depressionen. Und doch sind sie immer noch ein Tabuthema. In Franziska Seyboldts Leben hat sich die Angst schon früh eingeschlichen. Und sie ist weit über das hinausgegangen, was man allgemein unter „ängstlich“ versteht. Angst davor, mit der U-Bahn zu fahren, zum Arzt zu gehen, in beruflichen Situationen zu versagen, kurz: generalisierte Angststörung. Panikattacken.
Millionen Menschen kämpfen sich mit dieser Erkrankung und der daraus resultierenden Angst vor der Angst durchs Leben und sind wahre Meister im Ausredenerfinden geworden, notgedrungen. Warum spricht niemand darüber? Warum ist die Angststörung nicht so „normal“ wie Depressionen oder Burn-out? Diese Fragen stehen am Anfang von Franziska Seyboldts poetischem und mutigem Buch, das ihren Weg durch die Angst beschreibt. Sie ist nie eingeladen, diese Angst, und doch immer dabei. Indem sie unter ihrem persönlichen Namen schreibt, befreit sich Franziska Seyboldt aus dem Zwang nicht aufzufliegen, keine Schwäche zu zeigen: “Ist man schwach, wenn man Schwäche zeigt oder holt man sich gerade so die Kontrolle zurück?“, fragt sie.
Ein wegweisendes Buch, das eines der wichtigsten Themen unserer durchperfektionierten Gesellschaft aufs Tapet bringt.

In Kooperation mit:
TelefonSeelsorge
Wiese
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          10,00 €

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


Ein Angebot des Exerzitienreferates:

Gebet in der Stille

Beim Gebet in der Stille schweigen wir gemeinsam und lassen uns auf die göttliche Gegenwart ein: 2 x 25 Minuten sind unterbrochen durch eine Gehmeditation.
Das Gebetsangebot ist offen – Sie können ohne Anmeldung kommen. Um gemeinsam beginnen zu können, bitten wir um Pünktlichkeit.

  • Team des Exerzitienreferates
  • Mittwochs, 19 Uhr bis 20 Uhr
  • Franziskuskapelle des Kardinal-Hengsbach-Hauses

Wenn Sie diese kontemplative Gebetsweise noch nicht kennen, aber Interesse daran haben, informieren wir Sie gerne.

Sie sind auch herzlich zum Einführungs- und Übungstag eingeladen:
siehe Samstag, den 01.09.2018

> Weitere Informationen


"Worauf warten wir noch?", fragte Dietrich Bonhoeffer drängend. Seine Schriften bieten wertvolle Impulse für einer erneuerte Kirche.

Veranstaltung der katholischen Akademie "Die Wolfsburg" in Kooperation mit der Evangelischen Akademie im Rheinland.

Mit Prof. Dr. Sabine Bobert, Praktische Theologin, Generalvikar Klaus Pfeffer und den Akademiedirektoren Dr. Frank Vogelsang und Dr. Michael Schlagheck.

Einladungsflyer als Download


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

26.04.2018

„Worauf warten wir noch?“ fragte der evangelische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer drängend. Aus dem Gefängnis beschrieb er die kontroversen Fragen der Kirchen als „nicht mehr echt“. Ein ökumenisches Konzept konnte er nicht mehr vorlegen, doch seine ökumenische Ungeduld und sein Suchen nach einer neuen Gestalt des Christseins sind ein Vermächtnis. Seine Schriften bieten wertvolle Impulse und Inspirationen für eine erneuerte Kirche.

in Koop. mit: Evangelische Akademie im Rheinland

mit Prof. Dr. Sabine Bobert, Praktische Theologin; Klaus Pfeffer, Generalvikar; Dr. Frank Vogelsang, Akademiedirektor; Dr. Michael Schlagheck, Akademiedirektor

Veranstaltungsort: Marktkirche in Essen

Weitere Informationen und Anmeldung


Besinnungswochenende mit dem Jesusgebet

Mitten in der Osterzeit schwingt noch der Jubelruf durch die Christenheit – Christus ist auferstanden, wir sind erlöst! Bin ich es wirklich? Oder doch nicht so ganz? Was hat meine Lebenswirklichkeit mit Tod und Auferstehung Christi zu tun?

Das Jesusgebet aus der Tradition der Ostkirche ist ein Weg der Versöhnung, ein ganz persönlicher. Das üben wir an diesem Wochenende, unterstützt mit dem russischen Film Ostrov – The Island (2006), der eindrücklich das Thema der persönlichen Schuld und Vergebung bearbeitet.

Elemente dieser Tage sind:
• Einführung in das Jesusgebet und gemeinsame Gebetszeiten
• Zeiten der Stille und Besinnung
• Impulse und Austausch in der Gruppe
• Leibübungen zur Unterstützung der
• Körper-Seele-Geist-Einheit
• Möglichkeit zum Einzelgespräch
• Gottesdienst am Sonntag

Silvia Betinska, Exerzitienreferat
• Freitag, 18 Uhr bis Sonntag, 13 Uhr
• 135,00 Euro


Elisabeth Vieth, Flöte

Sigrid Stratmann, Flöte

Carsten Böckmann, Orgel/Cembalo

Eintritt frei! Um eine Spende wird gebeten.

www.urbanusmusik.de

 

 


Ziel des Kurses ist es, den eigenen Glauben zu vertiefen, die eigene Glaubensbiografie zu reflektieren und Zeugnisgeben einzuüben mit Blick auf

  • vielfältige Formen von Liturgie,
  • vielfältige Formen der Katechese und glaubenskommunikation,
  • an vielfältigen Orten und Gelegenheiten (PGR/GR, Bibelkreise, Kleine Christliche Gemeinschaften, ...)

Wir laden herzlich ein zum Kurs:
montags am 30.4., 7.5., 14.5., 28.5. und 4.6.2018,
jeweils 19.30-21.30 Uhr,
in die Pfarrei St. Urbanus, Gelsenkirchen-Buer (genauer Ort wird noch bekannt gegeben)

mit Dr. Nicolaus Klimek, Diözesanreferent und Gabriele Becker, Gemeindereferentin

Weitere Informationen gibt es hier oder bei Herrn Klimek.


Ein Angebot des Exerzitienreferates:

Gebet in der Stille

Beim Gebet in der Stille schweigen wir gemeinsam und lassen uns auf die göttliche Gegenwart ein: 2 x 25 Minuten sind unterbrochen durch eine Gehmeditation.
Das Gebetsangebot ist offen – Sie können ohne Anmeldung kommen. Um gemeinsam beginnen zu können, bitten wir um Pünktlichkeit.

  • Team des Exerzitienreferates
  • Mittwochs, 19 Uhr bis 20 Uhr
  • Franziskuskapelle des Kardinal-Hengsbach-Hauses

Wenn Sie diese kontemplative Gebetsweise noch nicht kennen, aber Interesse daran haben, informieren wir Sie gerne.

Sie sind auch herzlich zum Einführungs- und Übungstag eingeladen:
siehe Samstag, den 01.09.2018

> Weitere Informationen


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

03.05.2018

Seit dem Juni 2017 hat das größte Bundesland der Bundesrepublik eine neue Landesregierung. Was hat sich seit diesem knappen Jahr geändert? Welche großen Fragen müssen wir in Nordrhein-Westfalen mit Blick auf eine nachhaltige Zukunft beantworten? Wie sieht die Entwicklung unserer Energieversorgung aus? Wie können wir NRW als Industrieregion sichern? Welche Veränderungen bringt uns die Digitalisierung? Wie können wir die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben und Entscheidungsfindungsprozess verbessern?

mit Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen; Prof. Dr. Thomas Bauer, Vorstandsmitglied RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung; Prof. Dr. Axel Schölmerich, Rektor der Ruhr-Universität-Bochum; Dr. Christian Lüdtke, Gründerkoordinator Ruhr; Tobias Henrix, Geschäftsführer der Gesellschaftspolitischen Räte

Jahresveranstaltung des Rates für Wirtschaft und Soziales 2018

Weitere Informationen und Anmeldung


Sichtung und Analyse ausgewählter Kurzfilme für den Religionsunterricht

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz - Bereich Kirche und Gesellschaft, die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen sowie das Dezernat Schule und Hochschule des Bistums Essen laden Sie zu einer Präsentation herausragender Beiträge des Kinder- und Jugendwettbewerbes der diesjährigen Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen ein.

Gemeinsam mit dem Referenten Ralph Gueth werden diese Kurzfilme analysiert und bezüglich des Einsatzes im Religionsunterricht diskutiert. Dabei werden auch diverse Methoden der Filmanalyse erörtert.

Es ist beabsichtigt, die in dieser Veranstaltung von den Teilnehmern favorisierten Filme für die Nutzung im Unterricht und in der außerschulischen Bildungsarbeit zu veröffentlichen.


Referent: Ralph Güth, Essen
Leitung: Cathrin Ernst, Int. Kurzfilmtage Oberhausen/ Paul Rulands, IfL Essen/ Eberhard Streier, Bistum Essen
Adressaten: Vornehmlich Lehrende in den Sekundarstufen
Anmeldung: bis zum 30. April im Dezernat Schule und Hochschule per e-Mail: dezernat.schule@bistum-essen.de
Gebühr: keine


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

06.05.2018

Seit einigen Jahren veranstaltet der Rat für Land- und Forstwirtschaft den Maigang des Bistums zusammen mit Bischof Dr. Overbeck. Im Jahr 2018 möchte auch der Rat sich ganz besonders dem für das Ruhrgebiet so wichtigen Thema des Kohleausstiegs widmen: Die kurze Wanderung wird daher rund um das Bergwerk Prosper-Haniel stattfinden. Wie verändert sich ein Gebiet rund um die ehemaligen Zechen? Welche Rolle spielen dabei Aspekte wie die Wiederbegrünung, die Aufforstung, die Renaturierung insgesamt? Wenn man heute von oben auf das Ruhrgebiet schaut, sieht man viel Grün. Wie wird sich das Ruhrgebiet in Zukunft dahingehend noch weiter entwickeln?

In Koop. mit: Rat für Land- und Forstwirtschaft; Projekt „Glückauf Zukunft – Aus Herkunft Zukunft leben“

Weitere Informationen und Anmeldung


6. Mai 2018, 16:00

St. Lambertikirche, Horster Str. 7, 45964 Gladbeck

Orgel trifft . . . Bariton

Konzert für Bariton und Orgel

Bariton: Berthold Possemeyer, Freiburg

Orgel: Konrad Suttmeyer, Gladbeck

Eintritt frei – um eine Spende wird gebeten


Sonntag, 6. Mai, 19.00 Uhr

St. Marien, Elsa-Brändström-Str. 82, 46045 Oberhausen

vORGELesen

Schaurig schöne Texte der Kriminalliteratur mit Orgelimprovisationen

Roland Riebeling, Lesung

Otto M. Krämer, Orgel


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

08.05.2018

Lange waren die islamischen Verbände die Ansprechpartner im interreligiösen Dialog und in Fragen staatlicher Organisation in Deutschland, z.B. beim islamischen Religionsunterricht.  Mittlerweile ist gerade im Hinblick auf die Verbände Ernüchterung eingetreten. Ihre Unabhängigkeit steht in Frage und nur eine Minderheit der Muslime gehört ihnen an. Viele Muslime sind gar nicht organisiert, andere gründen eher zivilgesellschaftlich ausgerichtete Vereine.  Was bedeutet eine stark individualisierte Ausprägung des Islam für Deutschland? Wer kann die Zusammenarbeit in gesellschaftlichen Belangen garantieren? Wer ist auf muslimischer Seite Partner im Kampf gegen Radikalisierungstendenzen? Welche Bedeutung hat eine in Deutschland ausgeprägte islamische Theologie auf die Muslime hier und was bedeuten all diese Veränderungen für den Islam in Deutschland?

in Koop. mit: Arbeitskreis Interreligiöser Dialog im Bistum Essen; Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (zfti)

mit Michael Blume, Religionswissenschaftler und Autor; Ali Mete, Chefredakteur IslamiQ; Prof. Dr. Dirk Halm,Islamwissenschaftler, zfti; Dr. Judith Wolf, stellv. Akademiedirektorin

Weitere Informationen und Anmeldung


Wort trifft Musik - Texte und Töne kommen zusammen!


Das Würzburger Musiker-Duo Carolin No, also Carolin und Andreas Obieglo, und der Aachener Autor und Religionspädagoge Rainer Oberthür präsentieren ihr gemeinsames „WAS-GLAUBST-DU-Projekt“ mit Liedern und Briefen rund um große Fragen des Lebens und Glaubens. Sie geben zu denken, zu hören und zu verstehen, bieten Antworten und halten das Fragen wach.

So stehen wir gemeinsam immer wieder vor der Frage: Was glaubst du?

Musiker: Carolin und Andreas Obieglo
Lesung: Rainer Oberthür
Kartenvorverkauf: Depot im Church, III. Hagen 39, 45127 Essen
Eintritt: 13,- € im Vorverkauf / 15,- € an der Abendkasse - freie Platzwahl
Veranstalter: Schulreferat Kirchenkreis Essen/ Dezernat Schule und Hochschule Bistum Essen


Lesung und Gespräch mit der Autorin Maja Peter

„Plädoyer für eine moderne Spiritualität“

«Glaube und Gott haben mit mir nichts zu tun!» Davon war Schriftstellerin Maja Peter überzeugt und vermisste weder das eine noch das andere.
Sie erlebte beim Yoga und Meditieren Verbundeheit, Ruhe, Dankbarkeit und Demut. Fasziniert davon begann sie sich mit dem Christentum zu beschäftigen und Spiritualität zu studieren. Inzwischen weiß sie: Das, was die Christen «Gott» nennen, war schon immer Teil ihres Lebens, sie war sich dessen nur nicht bewusst gewesen. Der Grund: Viele der kirchlichen Begrifflichkeiten und Glaubenssätze sind allzu lebensfremd.
Deshalb beschreibt sie hier stellvertretend für jene, die nichts damit anfangen können, ihr Verständnis von Gott und ihre Suche nach Seelenfrieden jenseits kirchlicher Pfade.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:
          10,00 €

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274 

Abendkasse:   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


In der Halle Münsterland wird es auf dem Katholikentag einen Treffpunkt für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde geben.


Ein Angebot des Exerzitienreferates:

Gebet in der Stille

Beim Gebet in der Stille schweigen wir gemeinsam und lassen uns auf die göttliche Gegenwart ein: 2 x 25 Minuten sind unterbrochen durch eine Gehmeditation.
Das Gebetsangebot ist offen – Sie können ohne Anmeldung kommen. Um gemeinsam beginnen zu können, bitten wir um Pünktlichkeit.

  • Team des Exerzitienreferates
  • Mittwochs, 19 Uhr bis 20 Uhr
  • Franziskuskapelle des Kardinal-Hengsbach-Hauses

Wenn Sie diese kontemplative Gebetsweise noch nicht kennen, aber Interesse daran haben, informieren wir Sie gerne.

Sie sind auch herzlich zum Einführungs- und Übungstag eingeladen:
siehe Samstag, den 01.09.2018

> Weitere Informationen


Der monatliche Oasentag

ist eine Einladung zum inneren „Auftanken“, einfach zur Ruhe kommen, ins Gespräch mit sich selbst, mit Gott, miteinander. Eingeladen sind alle, die spüren, dass ihnen diese Rast gut tut, die Anregungen und Hilfen suchen, um ihren Alltag aus dem Glauben heraus zu gestalten.

Besonders angesprochen sind alle, die mit Besinnung und Meditation erste Erfahrungen machen möchten.

Unser Leitthema 2018:

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“ 2 Sam 22,30

WORTE, DIE TRAGEN UND ERMUTIGEN

Es gibt sie – oft wie zufällig auch ungeplant oder unbewusst in die Ohren und ins Herz geschenkt, doch sie sind da und wirken: Worte aus der Bibel und andere inspirierte Worte. In einer bestimmten Lebenssituation, die besonders schwer, besonders schön oder so ganz normal ist, werden sie zu einer Kraftquelle, bestärken, ermuntern, bringen eine Weisheit mit, die irgendwo tief geahnt die eigene Wirklichkeit wieder ein Stückchen mehr verstehen und ertragen lässt.

Jeweils Samstag, 9.30 Uhr bis 18 Uhr

Feste Bestandteile der Oasentage sind thematische Impulse, stille Einzelbesinnungszeiten, Austausch in der Gruppe, am Ende die Feier eines gemeinsamen Gottesdienstes, Stehkaffee, Mittagessen, Kaffee und Kuchen.
Da die Tage in sich abgeschlossen sind und eine Einheit bilden, ist es erwünscht, den Oasentag als ganzen von Anfang bis Ende mitzumachen.

Thematisch bauen die Oasentage nicht aufeinander auf, so dass eine Teilnahme an einzelnen Tagen möglich ist.

Die Tage werden von wechselnden Teams inhaltlich gestaltet:
Regina Bappert / Gerd Belker / Silvia Betinska / Klaus Kleffner / Johannes Lieder / Elvira Dorothea Michna / Margret Westhoff / Lydia Zoremba
• 22,00 Euro

INFO
Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung für die Oasentage nur über das Büro des Exerzitienreferates und erst drei Monate im Voraus möglich ist, jedoch spätestens eine Woche vor der Veranstaltung.
Zur Zahlung der Kurskosten erhalten Sie nach der Veranstaltung eine Rechnung. Bei Ihrer Absage weniger als eine Woche vorher müssen die Kurskosten in Rechnung gestellt werden.
• E-Mail: exerzitienreferat@bistum-essen.de
• Telefon: (0201) 49001 22

Die Oasentage finden statt im
• Kardinal-Hengsbach-Haus Dahler Höhe 29, 45239 Essen-Werden


Eucharistiefeiern mit besonderen musikalischen Akzenten
wechselnder Musiker/innen


Innehalten – Die spirituelle Kraft der Musik spüren –
Sich vom Raum bewegen lassen


Gottes Wort hören – Das Brot des Lebens teilen
Gott suchen – Menschen begegnen – Das Leben feiern


Offen für Kommende – Herzlich zu den Gehenden –
All are welcome


Kai Reinhold, Priester für das Kardinal-Hengsbach-Haus /
Klaus Kleffner, Exerzitienreferat


An jedem 2. Sonntag im Monat um 18 Uhr,

anschließend Möglichkeit zur Begegnung mit kleinem Imbiss


Seminarkirche des Kardinal-Hengsbach-Hauses


Miteinander am Tisch – Tische als Ort sozialer Utopien
Der Tisch – ein elementarer Gegenstand unserer Alltagskultur: Als Esstisch, Schultisch, Schreibtisch, Konferenztisch gehört er in unsere Haushalte, an öffentliche Orte und in unsere Arbeitswelt. Tische sind Brückenmöbel, sie überspannen und definieren einen eigenen Raum im Raum. Hier kommen die feinen Unterschiede und sozialen Ordnungen zum Tragen. 
Tisch und Altar können als nahe Verwandte gelten. Menschen an einem Tisch zu versammeln, das ist urchristliche Praxis und kann bis heute als Leitbild eines inklusiven und gerechten Miteinanders verstanden werden. Das große Gastmahl und die Mahlpraxis Jesu besitzen eine utopische Dimension. Im Kleinen verweisen sie auf das Große, auf die gerechte Gemeinschaft der Verschiedenen und eine gerechte Weltordnung.
In diesem Forum werden Tische und Tischkulturen von unterschiedlichen Seiten her in den Blick genommen.

  • Tische als Gebrauchsgegenstände: Welche Möglichkeiten bieten sie in der pädagogischen und religiösen Praxis?
  • Tische in ihrer Symbolkraft: Welche ordnenden, zuweisenden Dimensionen lassen sich entdecken?
  • Religiöse Tischkulturen: Welche Impulse für die Alltagspraxis und die Entwicklung sozialer Utopien geben sie?

Das Forum will Anregungen für die Gestaltung von inklusiven Bildungsprozessen und für die Stärkung einer offenen und demokratischen Gesellschaft geben.


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

15.05.2018

Interkulturelle und interreligiöse Kompetenzen gewinnen im Bereich von Medizin und Pflege zunehmend an Bedeutung und spielen für den religionssensiblen Umgang mit Patienten und interkulturellen Teams eine wichtige Rolle. Wie ist der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in den einzelnen Religionen. Welche religiösen Denkmuster sind prägend? Welche Sterbe- und Trauerrituale sind tradiert? Wo kommt es zu Konflikten in interkulturellen Teams und beim Umgang mit Patienten und Angehörigen und wie können Lösungen aussehen?

in Koop. mit Arbeitskreis Interreligiöser Dialog im Bistum Essen; Institut für islamische Theologie der Univ. Osnabrück; CERES Bochum

u.a. mit Esnaf Begic, Islamwissenschaftler;  Hülya Cylan, Sozialpädagogin; Michael Gerhard, Philosoph und Buddhologe; Prof. Dr. Constantin Klein, Lehrstuhl für Spiritual Care, München

Weitere Informationen und Anmeldung


Lesung und Gespräch mit dem Autor Florian Sobetzko

Highlights aus der WDR-Reihe „Kirche in 1LIVE“ Frech – Unterhaltsam – Tiefgründig

Frech, unterhaltsam und zugleich tiefgründig: Florian Sobetzko erzählt in seiner 90-sekündigen Kolumne „Kirche in 1LIVE“ im WDR-Radio über den christlichen Glauben im ganz normalen Leben ganz normaler Menschen und erreicht damit täglich Zehntausende. Sein Erfolgsrezept ist die Mischung aus einfachen, alltäglichen Beobachtungen, verbunden mit Quergedanken zu Gott, Glaube und der Welt. Mit seiner modernen, originellen Art zeigt er: Glauben geht immer. Und Gott entdecken, kann man überall. Auf der Suche nach einem Parkplatz, in der Schlange an der Supermarktkasse, ja sogar auf dem stillen Örtchen. Die besten Texte hat er für sein Buch „STILLE WÖRTCHEN – VON NULL AUF GOTT IN 90 SEKUNDEN“ ausgewählt und thematisch sortiert – perfekt, um sich an den kleinen Dingen des Alltags zu freuen und über die großen Fragen des Lebens zu grübeln. Egal wo.

In Kooperation mit:
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Essen

Eintritt:          10,00 €

Vorverkauf:    Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14, 45127 Essen, Tel.: 0201 / 2204-274

Abendkasse:   sofern nicht ausverkauft

Einlass:           19.00 Uhr


Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg"

16.05.2018

Die Eucharistie wird in kirchlichen Texten als „Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Sendung der Kirche“ bezeichnet. Gemeinde konstituiere sich im gemeinsamen Brechen des Brotes. Allerdings zeigt die 2017 erschienene Seelsorgestudie, dass die Eucharistie sowohl im Leben der Gläubigen als auch vieler Priester oft nur wenig Relevanz hat. Auch lässt sich eine Entkoppelung von Eucharistie und Caritas nachweisen, so dass die Feier der Eucharistie bei den Gläubigen kaum zu sozialem Engagement führt. Was bedeutet dieser Relevanzverlust für den Glauben, aber auch für die Neuorganisation von Gemeinde? Warum klaffen theologischer Anspruch und kirchliche Wirklichkeit so weit auseinander? Wie können neue, lebensnahe theologische sowie liturgische Zugänge zur Eucharistie aussehen? Oder werden aufgrund des Priestermangels künftig andere Gottesdienstformate in den Vordergrund treten?

mit Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen; P. Prof. Dr. Elmar Salmann OSB, Theologe, Abtei Gerleve

Weitere Informationen und Anmeldung


Ein Angebot des Exerzitienreferates:

Gebet in der Stille

Beim Gebet in der Stille schweigen wir gemeinsam und lassen uns auf die göttliche Gegenwart ein: 2 x 25 Minuten sind unterbrochen durch eine Gehmeditation.
Das Gebetsangebot ist offen – Sie können ohne Anmeldung kommen. Um gemeinsam beginnen zu können, bitten wir um Pünktlichkeit.

  • Team des Exerzitienreferates
  • Mittwochs, 19 Uhr bis 20 Uhr
  • Franziskuskapelle des Kardinal-Hengsbach-Hauses

Wenn Sie diese kontemplative Gebetsweise noch nicht kennen, aber Interesse daran haben, informieren wir Sie gerne.

Sie sind auch herzlich zum Einführungs- und Übungstag eingeladen:
siehe Samstag, den 01.09.2018

> Weitere Informationen


Orgelpunkte.2018

Samstag 19. Mai 2018, 20.00 Uhr

St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid, Wehmenkamp 17

Festliches Pfingstkonzert mit Trompete & Orgel

Werke von J.S. Bach, G. Torelli (Sonata D-Dur), G.P Telemann, A. Scarlatti, H-A. Stamm u.a.

Ausführende:

Martin Schröder, Trompete

Hans-André Stamm, Orgel

Eintritt frei, Spende erbeten