Ökumenischer Gottesdienst im Dom thematisiert Trauer in Corona-Zeiten

Bistum Essen

„Raum für Risse – Wege der Hoffnung“ heißt das spirituelle Angebot von Ruhrbistum und Evangelischem Kirchenkreis Essen am Freitag, 13. November, um 19 Uhr im Essener Dom.

Im ersten November unter Corona-Bedingungen laden das Ruhrbistum und der Evangelische Kirchenkreis Essen am Freitag, 13. November, zu einem besonderen Trauer-Gottesdienst in den Essener Dom. Unter der Überschrift „Räume für Risse – Wege der Hoffnung“ dreht sich bei diesem ökumenischen, spirituellen Angebot ab 19 Uhr alles um Trauer, Trost und Aufbruch.

Corona-Regeln im Dom

Für den Gottesdienst ist keine Anmeldung erforderlich. Coronabedingt dürfen sich derzeit im Dom jedoch nur 65 Besucher gleichzeitig aufhalten. Der Zugang zur Feier ist durch die – barrierefrei erreichbare – Tür im Kreuzgang möglich. Das Tragen einer Gesichtsmaske ist auch während des Gottesdienstes Pflicht. 

Die Feier, die unter anderem von der Citypastoral am Essener Dom und vom „team exercitia“ im Bistum Essen organisiert wird, nimmt zum einen Menschen in den Fokus, die in den vergangenen Wochen verstorben sind, und von denen sich Angehörige, Freunde und Bekannte unter den Pandemie-Bedingungen nur im begrenzten Rahmen verabschieden konnten. Zum anderen soll aber auch Raum sein für die vielen Pläne und Projekte, die Corona durchkreuzt hat, für unerfüllte Wünsche und auf der Strecke gebliebene Ideen. „So vieles verändert sich und es bleiben viele Ungewissheiten“, schreiben die Organisatoren in ihrer Einladung. Hier biete der Gottesdienst im Dom „einen Raum für die damit verbundenen Gefühle und für das Erlebte: Damit das Leben gut weitergeht“.

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Bernd Wolharn

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