von Thomas Rünker

Bistum Essen beauftragt neun weitere Ehrenamtliche für den Begräbnisdienst

Mittlerweils übernehmen fast 70 Männer und Frauen in Pfarreien des Bistums Kondolenzgespräche, gestalten Trauergottesdienste und Beisetzungen. Neu qualifizierte Ehrenamtliche engagieren sich in Pfarreien in Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Oberhausen und Mülheim.

Nach einer umfangreichen Qualifizierung hat der Leiter des Bereichs Pastoralentwicklung im Bistum Essen, Michael Dörnemann, am vergangenen Wochenende neun weitere Ehrenamtliche für den Begräbnisdienst in ihren Pfarreien in Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Oberhausen und Mülheim beauftragt. Bei der Feier in der Mülheimer Bistumsakademie „Die Wolfsburg“ haben die neu Beauftragten neben ihren Urkunden auch die liturgischen Gewänder erhalten, die sie künftig bei den von ihnen gestalteten Trauerfeiern tragen werden.

Insgesamt sind nun fast 70 Männer und Frauen in zahlreichen Pfarreien des Ruhrbistums als Ehrenamtliche im Begräbnisdienst im Einsatz. In Abstimmung mit den hauptberuflichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern übernehmen sie bei Sterbefällen die Betreuung vom Trauergespräch über die Gestaltung des Gottesdienstes bis zur Beisetzung. Bei Bedarf vermitteln sie zudem Kontakte zu Angeboten der Trauerarbeit.

Ehrenamtliche für den Begräbnisdienst bildet das Bistum Essen bereits seit 2014 aus. Der nächste Kurs startet im Oktober, die Anmeldungen laufen über die Pfarreien. Wer Interesse hat, kann sich bei der Heimatpfarrei melden. Weitere Informationen gibt es online unter beerdigungsdienst.bistum-essen.de.

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