Ruhrbischof betet für die Opfer der Anschläge in Sri Lanka

Während der Ostergottesdienste brachten Bombenanschläge auf drei katholische Kirchen in Colombo, Batticaloa und Katana in Sri Lanka Tod und Verwüstungen. Zeitgleich gingen in drei Luxushotels in Colombo Bomben hoch.

Erschüttert und tief betroffen hat Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck auf die Bombenanschläge auf katholische Kirchen und mehrere Hotels in Sri Lanka reagiert. „Das so viele Menschen am Ostersonntag durch eine so grausame Tat ums Leben gekommen sind oder schwer verletzt wurden, erfüllt mich mit großer Trauer. Karfreitag und Ostern liegen immer nah beieinander. Ich bete für die Toten, ihre Angehörigen und Freunde sowie für die vielen Verletzten und erbitte für sie Trost und Beistand des Heiligen Geistes“, sagte Overbeck.

Laut Medienberichten hatte es am Ostersonntag mehrere, fast zeitgleich erfolgte Explosionen bei drei Kirchen und drei Luxushotels in Sri Lanka gegeben. Später folgten zwei weitere Explosionen. Nach bisherigen Informationen kamen bis zu 185 Menschen ums Leben, rund 450 wurden verletzt. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

Die Explosionen ereigneten sich nach offiziellen Angaben in einer Kirche in Colombo sowie in zwei Kirchen außerhalb der Hauptstadt. Die betroffenen Kirchen sind St. Antonius in Colombo, St. Sebastian in Negombo und die Kirche von Batticaloa im Osten Sri Lankas. Zum Zeitpunkt der Explosionen feierten die Gläubigen gerade die Ostermesse.

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