Ordensleute aus dem Ruhrgebiet pilgern im Heiligen Land

Weihbischof Schepers begleitet 24 Schwestern und Brüder bei ihrer Reise auf den Spuren Jesu.

Beeindruckende Tage in Israel und Palästina erleben in dieser Woche 24 Brüder und Schwestern aus Ordensgemeinschaften im Bistum Essen, die gemeinsam mit Weihbischof Ludger Schepers im Heiligen Land unterwegs sind. „Wir sind im ,Traumland‘ angekommen“, schreibt Marie-Luise Langwald, Referentin für Gemeinschaften und missionarische Spiritualität, die die Reise begleitet. Viele Schwestern und Brüder der Gruppe, hätten schon lange den Traum, „einmal in das Heilige Land zu reisen, den See Genezareth zu sehen, die Landschaft, die Blumen, die Jesus in ähnlicher Weise gesehen hat.“ Immer wieder seien sie in diesen Tagen „auf den Spuren Jesu“ unterwegs. Ob am „Berg der Seligpreisungen“, wo Jesus die Bergpredigt gehalten hat, oder in Kafarnaum, wo er eine Zeit lang gewohnt und gewirkt hat, in Nazareth oder auf dem See Genezareth: Mit dem Besuch der realen Orte bekämen die bekannten Bibelworte Jesu für viele Teilnehmer der Wallfahrt nun einen ganz neuen Klang, so Langwald.

Nach einem Besuch in Jerusalem und Abstechern nach Bethlehem und Ein Karem, dem Geburtsort Johannes des Täufers, endet die Wallfahrt der Ordensleute am Sonntag mit dem Rückflug nach Deutschland.

Referentin für Gemeinschaften und missionarische Spiritualität

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