Junge Leute aus dem Ruhrbistum freuen sich auf Palmen, Papst und Panama

40 junge Erwachsene aus dem Bistum Essen fahren gemeinsam mit zehn Teilnehmern der Militärseelsorge im Januar gemeinsam zum Weltjugendtag nach Panama. Am Wochenende gab’s ein Vorbereitungstreffen.

„Oh wie schön wird Panama!“ Voller Vorfreude auf das mittelamerikanische Land, auf Bananen, Palmen und den Papst haben sich am Samstag zahlreiche junge Erwachsene aus dem Bistum Essen zu letzten Vorbereitungen in Gelsenkirchen getroffen. Gemeinsam werden sie im Januar nach Panama fliegen, um dort beim Weltjugendtag hunderttausende katholische Jugendliche aus aller Welt zu treffen und gemeinsam mit ihnen und Papst Franziskus ein großes Glaubensfest zu feiern. Auch Bischof Franz-Josef Overbeck wird in Panama dabei sein und sich in mehreren Glaubensgesprächen mit den deutschsprachigen Jugendlichen austauschen.

Den 40 jungen Leuten aus dem Ruhrbistum werden sich auch zehn Teilnehmer der Katholischen Militärseelsorge der Bundeswehr anschließen. Da es in Panama keine Streitkräfte gibt, fehlt es den Bundeswehr-Soldaten an Partnern vor Ort. Also reisen die jungen Soldaten mit der Gruppe aus dem Ruhrbistum zum Weltjugendtag. Vor Ort treffen sie dann den Ruhrbischof, der ja auch „ihr“ Militärbischof ist.

Vor dem eigentlichen Weltjugendtag vom 22. bis 27. Januar in Panama Stadt sind die die jungen Leute ab dem 16. Januar zunächst im rund 30 Kilometer westlich gelegenen Chapala. Dort treffen sie in einer Schule des Amigonianer-Ordens bei „Tagen der Begegnung“ bereits einheimische Jugendliche und Weltjugendtags-Gäste aus Spanien, Nicaragua und der Karibik. Auch Bruder Anno von den Amigonianern aus Gelsenkirchen, der die Teilnehmer am Samstag begrüßte, ist dann mit dabei.

Neben vielen Daten und Fakten für die Reisegruppe, die Katarzyna Paczynska-Werner von der Jugendpastoral und Björn Krause vom Bund der katholischen Jugend im Ruhrbistum präsentierten, stand auch ein Vorgeschmack auf Panama auf dem Programm: Die drei Tourismus-Studenten Ruth, Marie und Edelmis, die das Land Panama eigens zur Werbung für den Weltjugendtag drei Monate lang nach Deutschland geschickt hat, stimmten die Teilnehmer nicht nur mit Bildern und Filmen auf das Land zwischen Atlantik und Pazifik ein, Ruth motivierte die jungen Leute auch zu einem gemeinsam Tanz. Eine gewisse Hüftsteifigkeit der Europäer war dabei nicht zu übersehen – aber die Vorfreude, diese Bewegungen unter tropischer Sonne am Golf von Panama weiter zu trainieren, ist auf jeden Fall gewachsen. (tr)

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