Gladbecker Gemeindereferentin Maria Seppelfricke absolviert Fortbildung zur Altenpastoral

Was brauchen Menschen über 60 heute und in Zukunft? Was ist bei Menschen mit Demenz zu beachten? Mit diesen Herausforderungen hat sich die Gladbecker Gemeindereferentin Maria Seppelfricke in der Fortbildung „Altenpastoral auf Kurs“ auseinandergesetzt und nun ihr Abschlusszertifikat erhalten.

Eigene Erwartungen an das Älterwerden, psychische Veränderungen oder Spiritualität im Alter: Die Module der Fortbildung „Altenpastoral auf Kurs“ sollen Hauptberuflichen aus Pastoral und Caritas Orientierung bei den besonderen Herausforderungen, die Altenpastoral und -seelsorge mit sich bringen, geben.

Das Zertifikat zum erfolgreichen Abschluss dieser Fortbildung hat Gemeindereferentin Maria Seppelfricke am Mittwoch, 13. Februar, von Ursula Besse-Baumgarten, Diözesanbeauftragte für die Altenheimseelsorge im Bistum Essen, erhalten.

Als Gemeindereferentin in der Gladbecker Pfarrei St. Lamberti möchte Seppelfricke dort mit den Kenntnissen aus der Fortbildung auch in Zukunft einen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Altenpastoral legen, etwa mit Seniorenbegegungstagen, Segensgottesdiensten oder Aktionen für Großeltern und Enkelkinder. „Die Fortbildung hat meine Arbeit in der Pfarrei sehr bereichert“, sagt Maria Seppelfricke. „Der sogenannte alte Mensch soll nicht einfach als Teil einer Zielgruppe pastoralen Handels gesehen werden. Es ist wichtig, ihn als Person differenziert und vor allem in der Wahrung seiner Würde wahrzunehmen.“

Die Fortbildung „Altenpastoral auf Kurs“ findet regelmäßig in der Katholischen Akademie Schwerte statt und ist ein gemeinsames Angebot der (Erz-) Bistu?mer Aachen, Köln, Paderborn, Essen, Osnabru?ck, Mu?nster und dem Offizialatsbezirk Oldenburg.

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