Freihandel – Von Gewinnern und Verlierern

Durch den Handel kann es jedem besser gehen – doch wie viel Wahrheit steckt in diesem ökonomischen Grundsatz wirklich? Der Rat für Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen lädt zur Podiumsdiskussion am Donnerstag, 5. Oktober, in die „Wolfsburg“ ein.

Unter dem Titel „Freihandel – Von Gewinnern und Verlierern“ wird am Donnerstag, 5. Oktober, ab 18.30 Uhr in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim diskutiert. Zunächst erscheint der Freihandel als weltweite Chance, Güter und Dienstleistungen ohne Beschränkungen austauschen zu können – eine Chance, die der internationalen Bevölkerung und Wirtschaft zu Gute kommen soll. Welche Folgen der Freihandel zum Beispiel für die Armutsbekämpfung oder für die heimischen Produkte aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen hat, soll an diesem Abend diskutiert werden. An der Gesprächsrunde beteiligt sind Sven Giegold, Mitglied der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament und Mitbegründer von attac Deutschland, Prof. Dr. Wim Kösters, Mitglied des Vorstands des RWI (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung), Dr. Bernd Lüttgens, stellvertretender Geschäftsführer des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes, und Marlies Schmitz, Sprecherin des Rates für Land- und Forstwirtschaft. Moderiert wird der Abend von Akademiedozent Tobias Henrix.

Die Podiumsdiskussion ist die Jahresveranstaltung des Rates für Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen. Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Anmeldung  unter der Tagungsnummer: A17060 erforderlich – entweder telefonisch (Tel.: 0208/99919-981) oder per E-Mail (akademieanmeldung@bistum-essen.de).

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