Mit Sprühkreide ein Zeichen für Frieden und Solidarität gesetzt

Bistum Essen

Am kommenden Sonntag – dem Weltmissionssonntag – blickt die Kirche in Deutschland auf die Weltkirche. In diesem Jahr steht besonders die Region Westafrika im Fokus. Als Zeichen für Solidarität und Frieden fand am 18. Oktober bundesweit die Aktion #zusammenhalten statt. So auch auf der Kettwiger Straße vor dem Essener Dom, wo farbenfrohe Friedensbilder entstanden.

Am kommenden Sonntag – dem Weltmissionssonntag – blickt die Kirche in Deutschland auf die Weltkirche. In diesem Jahr steht besonders die Region Westafrika im Fokus. Als Zeichen für Solidarität und Frieden fand am 18. Oktober bundesweit die Aktion #zusammenhalten statt. So auch auf der Kettwiger Straße vor dem Essener Dom, wo farbenfrohe Friedensbilder entstanden.

„Was wünschen Sie sich für den Frieden“?

Mit Fragen rund um das Thema „Frieden“ wurden am vergangenen Sonntag die Passantinnen und Passanten vor dem Essener Dom zur Teilnahme an der Mitmachaktion #zusammenhalten animiert. Im Rahmen des Monats der Weltmission 2020 entstanden dabei farbenfrohe Bilder von Friedenszweigen mit Friedensbotschaften. Auf der Kettwiger Straße fand dazu eine „Street Art“- Aktion des Bistum Essen und des katholischen Hilfswerks missio statt. Mit bunter Straßenkreide und Friedenszweig-Schablonen wurden dabei Wünsche wie „Gleichberechtigung“, „Akzeptanz“ und „Glaube“ auf dem Asphalt gesprüht. Diese Botschaften belegten eindrucksvoll die Solidarität mit der Kirche In Westafrika, die derzeit besonders hart mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen hat. 

Im Bistum Essen wurde die Aktion gemeinsam von missio Essen und der Citypastoral am Essener Dom unter Leitung von Domvikar Bernd Wolharn und missio-Referent Meinrad Rupieper durchgeführt. Musikalische Unterstützung bekam die Aktion zudem durch die „Laufbänd“ des Bistums Essen.

Im Rahmen der Aktion #zusammenhalten wurde am letzten Sonntag, 18. Oktober, bundesweit auf den Sonntag der Weltmission und das Engagement der Kirche für Frieden und den Interreligiösen Dialog

Spenden zum Sonntag der Weltmission


Angesichts der Coronapandemie sieht Missio die Partner in Westafrika und anderen armen Regionen der Welt vor besonderen Schwierigkeiten und sorgt sich angesichts der Einschränkungen bei den Gottesdiensten in Deutschland um die Spendeneinnahmen aus der Kollekte am Weltmissionssonntag. Parallel wirbt Missio daher um Online-Spenden auf www.missio-hilft.de oder Überweisungen auf das Spendenkonto von Missio Aachen, missio Aachen, IBAN DE23 3706 0193 0000 1221 22, BIC GENODED1PAX

aufmerksam gemacht. Die katholischen Hilfswerke missio Aachen und missio München hatten gemeinsam dazu aufgerufen, mit Sprayaktionen und Postkarten unter dem Hashtag #zusammenhalten an vielen Orten in Deutschland Zeichen für Solidarität und Frieden zu setzen. In diesem Jahr richtet sich der Blick dabei besonders auf die Region Westafrika, wo die katholische Kirche vor der Herausforderung steht eine Krise meistern zu müssen, deren soziale und wirtschaftliche Verwerfungen besonders die Ärmsten treffen. Diese Krise soll durch die Kollekte am 25. Oktober gelindert werden.

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