von Thomas Rünker

Altfrid-Bruderschaft feiert Kapitelstag mit Bischof Overbeck

Ruhrbischof dankt den aktiven Mitgliedern für über 1600 Stunden Präsenzdienst im Essener Dom.

Trotz der Corona-Pandemie waren 13 Männer und eine Frau der Altfrid-Bruderschaft auch im vergangenen Jahr hunderte Stunden im Essener Dom präsent. Für diesen engagierten Dienst hat Bischof Franz-Josef Overbeck der Bruderschaft am Freitag, 3. September 2021, bei ihrem jährlichen Kapitelstag gedankt. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der Anbetungskirche St. Johann ließen die Brüder und eine Schwester bei einem gemeinsamen Frühstück das vergangene Jahr Revue passieren.

Mit ihrem Präsenzdienst sorgt die Altfrid-Bruderschaft im Dom während der täglichen Öffnungszeiten dafür, dass die Besucher in Ruhe beten und das Gotteshaus besichtigen können. Dabei stehen sie als Ansprechpartner für Architektur und Geschichte des Doms bereit.

In 2020 haben die 14 aktiven Mitglieder nach der Bilanz des Vorsitzenden Rudolf Verheyen insgesamt 364 Dienste geleistet. Dabei waren sie 1.638 Stunden im Dom, also durchschnittlich 136,5 Stunden pro Monat.

Die Bruderschaft ist nach dem Gründer der Stadt und des Stifts Essen, dem Heiligen Altfrid, benannt. Seit über 45 Jahren leisten die Männer – und seit 2015 auch eine Frau – im Dom ihren Beitrag zur Würde und Sicherheit des Gotteshauses. Weil vor einigen Wochen ein Altfrid-Bruder überraschend verstorben ist, sind derzeit noch 13 Mitglieder regelmäßig im Dom aktiv, jeweils von montags bis mittwochs und oft auch freitags. Rudolf Verheyen freut sich über jede und jeden, die oder der die Bruderschaft unterstützen möchte. Wer sich für dieses Ehrenamt interessiert, kann sich per E-Mail bei ihm melden, um mehr zu erfahren.

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