Seelsorge in besonderen Bereichen

Für Menschen in verschiedenen Lebenssituationen ansprechbar zu sein und ihnen zu helfen - das ist eine Aufgabe der Seelsorge. Deshalb gibt es nicht nur in den Pfarrgemeinden seelsorgerische Angebote, sondern auch darüber hinaus.

„Ich bleibe derselbe, so alt ihr auch werdet, bis ihr grau werdet, will ich euch tragen.“  ( Jes 46, 4 )

Grundlage für die Altenheimseelsorge ist die Aufgabe der Kirche, sich besonders um die Schwachen, Kranken , Armen und Ausgegrenzten zu sorgen und das biblische Zeugnis der heilenden Sorge Jesu um die Menschen.

Das Referat „Altenheimseelsorge“ sorgt für Aus- und Weiterbildung, sowie fachliche und persönliche Begleitung der AltenheimseelsorgerInnen.

Altenheimseelsorge richtet ihren Blick auch auf die Pflegenden und die Angehörigen der BewohnerInnen, wie auch auf die ehrenamtlich Tätigen im Altenheim.

Sie orientiert sich an den unterschiedlichsten Lebenssituationen des alten Menschen, an seiner Biographie, seinem sozialen, gesellschaftlichen und religiösen Umfeld.

Altenheimseelsorge geschieht:

- im Gespräch (zuhören, wertschätzen, aufrichten, trösten);
- im Lebensrückblick ( Bilanz ziehen, Gutes hervorheben, an Bruchstellen  Möglichkeiten zur Versöhnung und/oder  Heilung aufzeigen;
- in der Sinnsuche  (gerade wegen der Erfahrung vieler Defizite);
- Wegbegleitung auf dem letzten Lebensabschnitt: Sterbebegleitung.

Altenheimseelsorge geschieht auch in der Feier der Liturgie und der Sakramente. Hierin sehen wir besondere Zeichen der Nähe und Treue Gottes und ein Unterpfand seiner Verheißung: „Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben und es in Fülle haben!“( Joh 10, 10 ).

Diözesanbeauftragte für Altenheimseelsorge

Ursula Besse-Baumgarten

Zwölfling 16
45127 Essen

„Für Kirche und Gesellschaft ist es wichtig, dass Frauen ihre Perspektiven einbringen und dass ihre Anliegen verstärkt zum Tragen kommen.“ - Kardinal Georg Sterzinsky

Frauenseelsorge geschieht als pastoraler Dienst und versucht, die Lebenssituation und Bedürfnisse von Frauen wahr zu nehmen und besonders auf ihre speziellen sozialen und religiösen Bedürfnisse zu reagieren. Sie richtet sich an Frauen jeden Alters und in unterschiedlichen Lebenssituationen und achtet darauf, ...

  • weiblicher Spiritualität und ihren Ausdrucksformen Raum zu geben
  • Themen der Theologie aus Frauensicht ins Gespräch zu bringen
  • Orientierung in der Suche nach Werten und Normen im Dialog anzubieten
  • mit anderen Einrichtungen in Kirche und Gesellschaft zu kooperieren
  • Frauen in allen Lebensformen wertzuschätzen
  • sich für die Vernetzung von Frauen und die Förderung gegenseitiger Unterstützung einzusetzen

Im Bistum Essen geschieht dies insbesondere durch die Zusammenarbeit mit der kfd als größtem bundesdeutschen Frauenverband.

Weiterführende Links:

Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz

Internetexerzitien für Frauen

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands, Diözesanverband Essen

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands Bundesverband e. V.

Katholischer Deutscher Frauenbund KDFB

Sozialdienst Katholischer Frauen Gesamtverein e. V.

Pfadfinderinnenschaft St. Georg, Diözesanverband Essen

Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e.V

Referentin für Frauenseelsorge

Cordula Holte

Zwölfling 16
45127 Essen

Mit der Gefängnisseelsorge sorgt sich die Kirche in der Nachfolge Christi um die Gefangenen, deren Angehörigen sowie um die Bediensteten in den Justizvollzugsanstalten in unserem Bistum.

Die Gefängnisseelsorge gehört zu den ursprünglichen Feldern des seelsorglichen Handelns der Kirche. In diesen Bereich der Kategorialseelsorge werden sowohl Priester und Diakone als auch Laien (Männer wie Frauen) vom Bischof gesandt, die über eine entsprechende theologische und seelsorgliche Ausbildung verfügen.

Wie erreichen Sie uns?

Setzen Sie sich bitte mit unserem Ansprechpartner in Verbindung. Dieser vermittelt Ihnen gerne den Kontakt zur zuständigen Anstaltsseelsorge.
Oder wenden Sie sich direkt an die entsprechende Justizvollzugsanstalt. Dort wird man Ihnen ebenfalls den Kontakt zur katholischen Anstaltsseelsorge vermitteln können.

Unser Auftrag
Unseren Auftrag leiten wir ab von unserem Glauben an den biblischen Gott der Versöhnung und Befreiung.

Der Gott, der dem Brudermörder Kain trotz seiner Schuld eine Zukunft ermöglichte und seinem Volk in Gefangenschaften nahe war, hat sich endgültig in Christus als ein Gott der Barmherzigkeit offenbart.

Jesus Christus hatte mit Vorliebe Kontakt zu schuldig gewordenen Menschen. Er gab keinen auf, stellte gestörte Gemeinschaft wieder her, ermöglichte einen Neuanfang und forderte deutliche Schritte der Umkehr auf Seiten der Täter und der urteilenden Menge.

Das Wort Jesu "Ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht." (Mt 25, 36) ist Leitmotiv für unser Handeln und zugleich ein Element der 'sieben Werke der Barmherzigkeit'.

Im Auftrag Jesu tragen wir bei zur Versöhnung des Täters mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen und mit Gott. Diesen Versöhnungsgedanken halten wir im Bereich der Justiz, des Strafvollzugs und des öffentlichen Umgangs mit Gefangenen und Strafentlassenen wach.

Unser Dienst
Wir sind Wegbegleiter für die inhaftierten Frauen und Männer und halten, wo es nötig ist, Fürsprache für sie, fordern zugleich aber auch ihre Verantwortung heraus, wo diese aus dem Blick gerät.

Die Feier gemeinsamer Gottesdienste und die Sakramentenspendung gehört ganz selbstverständlich zu unserem Dienst, denn Begleitung im Leben und im Glauben fallen für uns untrennbar zusammen.

Unser Blick lenken wir aber auch auf die Opfer von Straftaten. Wir erinnern an sie und an ihr Leid, insbesondere dort, wo es vergessen und verdrängt wird.

Sehr häufig leiden zum Beispiel Eltern, Lebenspartner und Kinder von Inhaftierten unschuldig mit. Deshalb ermöglichen und fördern wir den Kontakt zwischen ihnen und ihren inhaftierten Angehörigen.
Den Bediensteten in den Gefängnissen stehen wir als Seelsorger ebenfalls zur Verfügung.

Unseren Dienst verstehen wir aber auch als einen Dienst nach außen hin. So erinnern wir Politiker, Bedienstete und Öffentlichkeit an die gesetzlichen Behandlungsziele. Zugleich halten wir Verbindung zu Pfarreien und stehen auf Anfrage für öffentliche Gespräche und Diskussionen über den Strafvollzug und unserer Arbeit zur Verfügung.

Unverzichtbarer Bestandteil unseres Dienstes ist die seelsorgliche Schweigepflicht, welche im strafrechtlichen Verfahren der Gefängnisseelsorge sogar ein staatlich geschütztes Zeugnisverweigerungsrecht zugesteht. Dies sichert den Menschen, die mit uns Kontakt aufnehmen, ein Höchstmaß an Vertraulichkeit und Schutz.

Diözesanbeauftragter für die Gefängnisseelsorge

Pfarrer Klaus Schütz


Die Hochschulgemeinden im Bistum Essen vertreten die katholische Kirche am Campus . Ihre Angebote sind offen für Studierende sowie alle, die sich für die Arbeit interessieren oder die Hochschulgemeinden unterstützen möchten.  


Mehr Informationen zur Hochschulseelsorge: www.khg-due.de

Hospize - Den letzten Weg gemeinsam gehen

Hospizseelsorge versteht sich als ein umfassendes Angebot für den kranken Menschen, seine Angehörigen und Freunde und für all jene, die diese begleiten. Im stationären Hospiz wie in der Begleitung zu Hause nehmen ehrenamtlich Tätige und hauptamtliche MitarbeiterInnen miteinander die Begleitung der (mit-)betroffenen Menschen wahr und bringen jeweils ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten ein.

Dabei werden die begleiteten Menschen angenommen im Respekt vor ihrer Würde als Person, unabhängig von ihrer Religion und Weltanschauung. Wahrhaftigkeit prägt das Miteinander von der Aufklärung des schwer Kranken und sterbenden Menschen bis zum Umgang mit betroffenen Angehörigen.

Das Referat Krankenhausseelsorge/Hospizseelsorge sorgt für die Begleitung der HospizsseelsorgerInnen und in Kooperation mit dem Caritasverband für das Bistum Essen e.V. und den überörtlichen Fachverbänden für deren Fort- und Weiterbildung.

Hospizseelsorge konkretisiert sich:

  • im Gespräch
  • im Beistand,
  • im Gebet
  • im Gottesdienst
  • in der Feier der Sakramente.

Seelsorgliche Begleitung kann auch heißen:

  • Zeit haben, da sein, mit aushalten
  • helfen, dass Menschen sich dem nähern, was ihre Seele bewegt
  • ermutigen, sich den Empfindungen und Fragen der letzten Lebenszeit zu stellen
  • helfen, im Prozess des Sterbens zu einem eigenen Lebensabschluss zu gelangen
  • die christliche Hoffnung auf ein Leben jenseits des Todes zur Sprache zu bringen.

Den letzten Weg gemeinsam gehen - Bericht einer Hospizmitarbeiterin

"Was passiert, wenn jemand stirbt, Mama?""Auf diese Frage hatte ich keine Antwort", gesteht Petra Rohrberg. Kinder sprechen unbefangen aus, was andere sich nicht einmal zu denken trauen. Und häufig gelingt es ihnen, die abgeklärte Erwachsenenwelt mit einer einzigen Frage aus den Angeln zu heben.

Was mit einem Menschen passiert, der stirbt, will eigentlich niemand so ganz genau wissen. Das hat mit Schmerzen zu tun, mit körperlichem Verfall, Elend und Krankheit. Eine unbequeme Frage, die jedoch nicht so einfach von der Hand zu weisen ist. Der sich ankündigende Tod eines nahestehenden Menschen verlangte Petra Rohrberg Erklärungen ab. "Ich habe angefangen, mich mit dem Sterben auseinander zu setzen und Antworten in der Hospizbewegung gefunden."

Anknüpfungspunkte bot der ambulante Hospizdienst des Fördervereins Cosmas und Damian e.V., der nahe ihrem Wohnort in Essen-Borbeck seit mittlerweile zehn Jahren auch das gleichnamige Hospiz an der Laarmannstraße mit unterstützt. Dort erfuhr Rohrberg zum ersten Mal von den ehrenamtlichen Hospizmitarbeitern, die Sterbende und ihre Angehörigen häuslich begleiten. Sterben ist auch Leben - so die Botschaft der Hospizbewegung. Das hat Petra Rohrberg überzeugt.

Mittlerweile ist die zweifache Mutter selbst eine von rund 30 ehrenamtlichen Sterbebegleitern, hinter deren Arbeit ein Förderverein steht, der den Einsatz und die Ausbildung der Helfer organisiert. Seit fünf Jahren besucht sie regelmäßig Sterbende zu Hause, hält ihnen die Hand, hört zu und macht Mut.

"Wir verstehen uns als Ergänzung zu Pflegenden und Ärzten und sind für die psychosoziale Begleitung zuständig", beschreibt Rohrberg ihre Aufgabe, "einfach nur da sein und zuhören, aber auch den Angehörigen dabei helfen, Abschied zu nehmen".

Intensiv und kräftezehrend sei die Begleitung eines Menschen in seiner letzten Lebensphase, und doch gebe es immer wieder diese Augenblicke, die alle Anspannung und Trauer in Frieden auflösen: "Ich erinnere mich noch gut an einen älteren Herrn, der auf seinem Bett saß und wusste, dass er bald sterben würde. 'Ich habe so ein schönes Leben gehabt', sagte er zu mir.'Ich bin dankbar, dass ich darauf zurückblicken kann.'"

Natürlich geht der Tod eines Patienten an Rohrberg nicht einfach vorbei: "Es bleibt Trauer zurück. Man hat jemanden verloren." Als Mensch gesteht sie sich diese Gefühle zu. Schließlich legt sie viel von sich persönlich in diese Aufgabe, aber sie bekommt auch viel zurück: zum Beispiel das Vertrauen, das ihr Patienten und die Familie entgegenbringen, oder das gute Gefühl, einem Menschen die Angst vor dem Tod genommen zu haben.

Seit sie diese Arbeit tut, kann sie vieles gelassener sehen: "Wenn man im Auge behält, dass das Leben vergänglich ist, kann man sich viel mehr an den Kleinigkeiten freuen, die einem täglich begegnen." (Text: Nicola van Bonn)

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Diözesanbeauftragte für die Hospizseelsorge

Angelika Koopmann

Zwölfling 16
45127 Essen

Zeit für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter

Krankenhausseelsorge versteht sich als aufsuchende und begleitende Seelsorge in der Institution Krankenhaus. Aus christlicher Spiritualität will sie dort Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten für Menschen auf ihrem Lebens-, Leidens- und Glaubensweg eröffnen.

Das Referat Krankenhausseelsorge sorgt für Fort- und Weiterbildung sowie Begleitung der KrankenhausseelsorgerInnen und bearbeitet die konzeptionelle Entwicklung dieses pastoralen Feldes. Wichtiges Gremium ist die Fachkonferenz Krankenhausseelsorge im Bistum Essen.

Eine inhaltliche Weiterentwicklung der Krankenhausseelsorge ist uns ein Anliegen. Dazu wurden im Kollegenkreis folgende Grundlagenpapiere erarbeitet.

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Bischöflicher Beauftragter für den ständigen Diakonat — und Diözesanbeauftragter für die Krankenhausseelsorge

Günter Gödde

Zwöllfing 16
45127 Essen

Diözesanreferent für die Krankenhausseelsorge; Pastoralpsychologe, Supervisor

Dr. Gerhard Dittscheidt

Zwölfling 16
45127 Essen

Das Exerzietienreferat gestaltet verschiedene geistliche Angebote wie Besinnungswochenenden, Oasentage, Einkehrtage, Exerzitien und Exerzitien im Alltag speziell für Männer.


Weitere Informationen finden Sie hier

Exerzitienreferat

Kardinal-Hengsbach-Haus

Dahler Höhe 29
45239 Essen

Notfallseelsorge ist Seelsorge in außergewöhnlichen Situationen des Lebens.
Wir sprechen auch gerne von ‚Lebenswenden’ oder ‚Schnittstellen des Lebens’, an denen sich der Weg eines Menschen massiv ändert.
Von einem Moment zum nächsten ist nichts mehr so, wie es einmal war.

Notfallseelsorge passiert in ökumenischer Offenheit und Zusammenarbeit. Die Betreuung der Angehörigen und Betroffenen erfolgt nur in der ‚Akutphase’. Notfallseelsorge ist ‚Beistand’ und ‚Trost’. Die Menschen müssen stabilisiert werden und eigene Handlungskräfte wieder aktiviert werden.

Diözesanseelsorger für Feuerwehr und Rettungsdienst

Diakon Ulrich Slatosch

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-270

0170/7636166

ulrich.slatosch@bistum-essen.de

Polizeiseelsorge umfasst ein vielfältiges Tätigkeitsspektrum. Sie gliedert sich in die drei folgenden Aufgabenfelder:

1. Seelsorge

Polizeibeamte nehmen stellvertretend für die Allgemeinheit Aufgaben in der Gesellschaft wahr. Sie hierbei zu begleiten und bei entstehenden (Gewissens- und anderen) Konflikten nicht allein zu lassen, ist Aufgabe und Inhalt der Polizeiseelsorge.
 
Dies reicht von der Hilfe bei der Überbringung von Todesnachrichten bis zur Aufarbeitung besonders belastender Einsätze, von der Begleitung bei Fußball- und Demonstrations- einsätzen bis zum Besuch im Krankenhaus.
 
Individuell und in gemeinsamer Arbeit, in Einzel- oder Gruppengesprächen kann sortiert und bearbeitet werden, was sonst ausschließlich allein zu verarbeitende Belastung bliebe.

Das Bedürfnis nach Vertauensschutz, Sicherheit und Verlässlichkeit des Hilfsangebotes sind
Grundvoraussetzungen für das helfende Gespräch.


2. Berufsethik


Ausbildung zum Polizeiberuf, Fortbildung und berufsbegleitendes Nachdenken bedürfen der grundsätzlichen Reflexion von Werten und Normen, denen sich der einzelne in seinem Dienst und Einsatz verpflichtet weiß. Die (christlich-) ethische Sichtweise hierbei ins Gespräch zu bringen, ist Aufgabe der Berufsethik in der Polizei.
 
Unterrichtsprojekte in der Ausbildung, Beteiligung an der Fortbildung und berufsbegleitende Angebote zum verantwortlichen Umgang mit Menschen, Aufgaben und Konflikten sind Arbeitsfelder pastoraler und berufsethischer Begleitung in der Polizei.

Reflexion über das Phänomen Gewalt, das Gefährdungspotential bestimmter Einsätze (aktuell: Amok-Lagen) und vor allem die Problematik Posttraumatischer Belastungsstörungen (z.B. post-shooting-trauma) sind hier theoretisch, aber praxisbezogen zu vermitteln.


3. Präsenz

Polizei muss immer wieder in spannungsreichen Zusammenhängen tätig werden - auf dem Gebiet individueller Auseinandersetzungen und bei gesellschaftlich strittigen Themen. Hierbei zur Vermeidung von Missverstehen und Gewalt beizutragen, ist pastorales Anliegen gleichermaßen für Polizei und Gesellschaft.
 
Dies geschieht, indem Polizeiseelsorger in der Polizei vermittelnd tätig werden und Schutzräume anbieten in denen Differenzen in friedlicher Weise bedacht und beredet werden können.
 
Dies kann nur gelingen, wenn Polizeiseelsorger durch kontinuierliche Präsens bei der Polizei als verlässliche Partner wahrgenommen werden, die jederzeit, dienstgrad- und  konfessions-unabhängig gesprächsbereit sind.

Mehr Informationen auf www.polizeiseelsorge.org

Diözesanbeauftragter für die Polizeiseelsorge — Supervisor (DGSv)

Dipl. Theol. Marcus Freitag


Polizeipfarrer

Msgr. Hans-Dieter Hein


Polizeiseelsorger

Diakon Bernd Malecki


„Entscheidend für die Zugehörigkeit zur katholischen Gemeinschaft ist nicht die Nationalität oder die gesellschaftliche oder ethnische Abstammung, sondern vor allem der Glaube an Jesus Christus und die Taufe im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. [...]“ (Papst Johannes Paul II. zum 89. Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2003)

Die Kultur der Sinti und Roma ist wertvoll
Ziel unserer Pastoral für Sinti und Roma ist es, diese Menschen in ihrer speziellen Situation anzusprechen und sich mit ihnen, nicht zuletzt durch die Kraft des Glaubens, auf einen stützenden Weg zu begeben, so dass ihre faszinierende Kultur, ihre Familien und ihre Identität weiterhin zu einer Bereicherung unserer Gesellschaft beiträgt und ihre Werte erhalten bleiben.

Das können wir tun
Taufen, Begräbnisse, Hinführung zur Ersten Heiligen Kommunion, Hausbesuche, Glaubensgespräche und Kondolenzbesuche gehören zu unseren seelsorglichen Schwerpunkten.

Der Wohnwagen der Touristenseelsorge des Bistums Essen steht in den Niederlanden. Präziser: Der Wohnwagen, steht auf der der Nordseeinsel Texel und um die Urlauber – groß und klein, alt und jung- will sich die Touristenseelsorge kümmern. Touristenseelsorge, das sind vier Menschen, die in besagtem Wohnwagen leben und arbeiten.

Vom 7. Juli 2016 bis zum 4.September 2016 weht dann wieder die Fahne der Touristenseelsorge des Bistums Essen über dem Campingplatz Kogerstrand in De Koog.

Das erste Team ist vom 7. Juli bis zum 28. Juli auf der Insel - das Team mit Pfarrer Bernd Wolharn wird dann direkt am ersten Sonntag den Europameister feiern können. Wer das wohl wird?.

Kaplan Maximilian Strozyk ist ein neues Gesicht auf Texel. Vom 28. Juli bis zum 18. August ist er mit dem zweiten Team dabei.

Bis zum 4. September sind dann nicht nur Ben und Pastor Christian Schulte im dritten Team am Wohnwagen.

WELKOM OP TEXEL und TOT ZIENS!!

Mehr Informationen zur Touristenseelsorge immer aktuell auf der Facebokseite der Touristenseelsorge

Infoflyer Touristenseelsorge 2016

Ansprechpartner

Leitung des Dezernates

Domkapitular Msgr. Dr. Michael Dörnemann

Zwöfling 16
45127 Essen

Sekretariat

Barbara Hruschka

Zwölfling 16
45127 Essen