Wie werden wir zusammenleben?

Diskutieren, vernetzen, Leute kennenlernen! Beim Jugenddialog 2020 treffen sich Jugendliche und junge Erwachsene ganz unterschiedlicher Herkunft, Weltanschauung und Religion. 16 bis 23jährige sind eingeladen mitzumachen, ihre Meinung zählt.

Jugenddialog 2020 – Miteinander reden, statt übereinander sprechen

Jugendliche unterschiedlichster kultureller, religiöser, sozialer und ethnischer Herkunft aus ganz Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort für die Teilnahme am Jugenddialog 2020 bewerben. Was treibt junge Menschen heutzutage um? Welche Werte haben sie? Wofür wären sie bereit, sich politisch zu engagieren? Fragen wie diese stehen im Zentrum des Projektes Jugenddialog 2020, das die Stiftung Mercator, die Katholische Akademie „Die Wolfsburg“ im Bistum Essen und die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein Westfalen gemeinsam entwickelt haben.

Eingeladen sind rund 500 junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren. In Kleingruppen werden sie über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr an einer selbstausgewählten Fragestellung arbeiten. Ziel des Projektes ist es, die Demokratie- und Kommunikationskompetenzen von Jugendlichen zu fördern. Schirmherr des Projektes ist Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein Westfalen.

Die jeweiligen Kleingruppen werden sich über ein Jahr hinweg insgesamt dreimal in der Akademie „Die Wolfsburg“ treffen. Während der dreijährigen Projektlaufzeit werden diese über eine Internetplattform vernetzt bleiben. Die Ergebnisse jeder Gruppe werden am Ende des Projektes öffentlich präsentiert und mit Politikern, Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern des öffentlichen Lebens diskutiert.

Informieren und anmelden können sich interessierte Jugendliche unter www.jugenddialog2020.de,  bei Projektbüro Jugenddialog 2020, Katholische Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6 in 45478 Mülheim an der Ruhr sowie per E-Mail unter info@jugenddialog.de
  

Pressestelle Bistum Essen

Zwölfling 16
45127 Essen

0201/2204-266

0201/2204-507

presse@bistum-essen.de

Presse