„Weil ER lebt“

Für Katholiken, die in extremen Minderheitensituationen leben, sammelt das Bonifatiuswerk am Sonntag, 18. November, Spenden. Auch die Kollekten aus den Gottesdiensten im Ruhrbistum sind dann für Diaspora-Projekte bestimmt.

Katholiken sammeln für Diaspora

Unter dem Leitwort „Weil ER lebt. Vertrauen schenken. Glauben gewinnen. Gemeinschaft stärken“ sammeln am Diaspora-Sonntag, 18. November, bundesweit die Katholiken für Christen in extremen Minderheitensituationen. Mit den Erlösen unterstützt das Bonifatiuswerk, das Diasporahilfswerk der deutschen Katholiken, Projekte in Nord- und Ostdeutschland, in Nordeuropa und im Baltikum.

„Jesus Christus lebt, das singen wir in Liedern, das feiern wir, das muss Ausstrahlung haben“, betont der Essener Weihbischof Ludger Schepers und wirbt für Unterstützung für die Aktion: „Denn wir sollen Zeugnis geben und denen helfen, finanziell und durch unser Gebet, denen es nicht gut geht. Besonders den Katholiken in der Diaspora“.

Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt in Ost- und Norddeutschland, in Nordeuropa und im Baltikum den Bau und Erhalt von kirchlichen Einrichtungen, Projekte der Glaubensweitergabe an Kinder und Jugendliche sowie rapsgelbe BONI-Busse für mehr Mobilität in den Gemeinden. Ziel des Bonifatiuswerkes ist es außerdem, den missionarischen Auftrag der katholischen Kirche zu unterstützen und besonders dort tätig zu werden, wo Katholiken in einem glaubensfremden und zunehmend ungläubigen Umfeld leben. Weitere Informationen unter www.bonifatiuswerk.de.

2011 unterstützten die Katholiken im Ruhrbistum das Engagement des Bonifatiuswerkes mit 282.540,82 Euro. (Bonifatiuswerk/ms)

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