"Thandi darf nicht sterben!"

Für die Pharmakampagne "Thandi darf nicht sterben!" von missio haben sich die Frauen und Männer des Diözesanrates im Bistum Essen stark gemacht. Mit über 1500 Unterschriften fordern sie eine menschenwürdige medizinische Versorgung für Kinder, die mit HIV/ Aids leben.

Unterschriften an missio übereicht


Mehr als 1500 Unterschriften konnte Ludger Wolterhoff, Vorsitzender des Diözesanrates der katholischen Frauen und Männer im Bistum Essen, jetzt an Karl-Heinz Feldbaum, Leiter der missio-Schutzengel-Kampagne, überreichen. Mit den Unterschriften machen sich die Menschen aus dem Ruhrbistum stark für die missio-Pharmakampagne „Thandi darf nicht sterben“. Die Frauen und Männer aus den Gemeinden des Bistums fordern auf diese Weise für die etwa 2,3 Millionen Kinder, die weltweit mit HIV / Aids leben, eine menschenwürdige medizinnische Versorgung.

Nur wenige Kinder, die mit HIV/Aids leben, erhalten eine angemessene medizinische Versorgung. Schätzungen von UNAIDS gehen davon aus, dass weltweit rund 2,3 Millionen Kinder mit HIV/Aids leben, der größte Teil in Afrika südlich der Sahara. Der afrikanische Name Thandi steht stellvertretend für die betroffenen Kinder. Viel zu wenige dieser Kinder erhalten eine adäquate medizinische Behandlung. 

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