Pontifikalamt am Gedenktag des heiligen Josefmaria Escrivá

Am 26. Juni 2010, dem Gedenktag des heiligen Josefmaria Escrivá, des Gründers des „Opus Dei“ (Werk Gottes), feiert Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck um 10.00 Uhr ein Pontifikalamt im Essener Dom.

Am Samstag, 26. Juni, dem Gedenktag des heiligen Josefmaria Escrivá, des Gründers des „Opus Dei“ (Werk Gottes), feiert Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck um 10.00 Uhr im Essener Dom ein Pontifikalamt. Es singt die Choralschola der Essener Domsingknaben. Die Orgel spielt Domorganist Jörg Schwab. Die Kollekte ist für das Sozialprojekt Uganda 2010 „Schule statt Straße“ bestimmt. Diese soziale Initiative wurde durch einen geistlichen Impuls des heiligen Josefmaria angestoßen.

Josefmaria Escrivá (1902-1975) wurde 2002 von Papst Johannes Paul II. in Rom heilig gesprochen. Das von ihm 1928 gegründete Opus Dei ist seit 1982 eine Personalprälatur der Katholischen Kirche. Das Zweite Vatikanische Konzil schuf für die Kirche die Form der “Personalprälatur” für bestimmte apostolische Zwecke. In dieser Sendung wirken gläubige Laien, die weiterhin zu ihrer Diözese gehören, organisch mit Weltpriestern zusammen, die in die Prälatur inkardiniert sind.
 
Escrivá gehört zu den Pionieren einer Nachfolge Christi in Beruf, Familie und Gesellschaft für Laienchristen im Alltag. Das Opus Dei bietet dazu geistliche Orientierung und persönliche Beratung an.
 
Im Ruhrbistum leben und arbeiten Mitglieder des Opus Dei seit über vierzig Jahren. Kardinal Franz Hengsbach, der mit Escrivá befreundet war, feierte nach dessen Tod, im Jahre 1975, ein Requiem für ihn im Essener Dom.
 
Auf Initiative von Mitgliedern der Personalprälatur Opus Dei entstanden in Essen für Frauen wie für Männer „geistliche Tankstellen“ im Kulturellen Zentrum Isenburg in der Semperstraße und im Bildungszentrum Rüttenscheid in der Goethestraße. (do)

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