von Thomas Rünker

Pastor Geßmann erhält Heinemann-Förderpreis

Auszeichnung für theologische „summa cum laude“-Doktorarbeit. Erster Förderpreis der Stiftung aus dem Nachlass des früheren Essener Generalvikars. Feierstunde im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums der Bank im Bistum Essen

Den ersten Förderpreis aus der Professor-Dr.-Heribert-Heinemann-Stiftung für besondere wissenschaftliche Leistungen hat am Montagabend der Pastor Dr. Andreas Geßmann erhalten. Geßmann, derzeit noch Pastor in St. Antonius im Essener Westen und ab Oktober Pfarrer in St. Laurentius, Essen-Steele, erhielt den Preis in Höhe von 1000 Euro in Anerkennung seiner mit „summa cum laude“ angenommenen Doktorarbeit mit dem Thema „Die Beziehungen zwischen kommunikativen Glaubensmilieus und Pfarrei“. Für Geßmann war dies nicht die erste Auszeichnung: Bereits im Rahmen seiner Promotionsfeier an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München war seine Arbeit mit dem „Johann Michael Sailer-Preis“ gewürdigt worden.

Die Bank im Bistum Essen verwaltet die Stiftung aus dem Nachlass des 2012 verstorbenen früheren Essener Generalvikars Heinemann. Er hatte verfügt, dass mit Erträgen der Stiftung jährlich eine besondere wissenschaftliche Leistung eines Priesteramtskandidaten oder eines Priesters im Studium ausgezeichnet werde. Als erster Träger dieses neuen Förderpreises wurde nun Geßmann am Montagabend im Rahmen einer Feierstunde zum 50-jährigen Bestehen der Bank im Bistum Essen in den Räumen des Instituts ausgezeichnet. (tr)

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