Mystik in Judentum, Christentum und Islam

Um das Thema "Mystik in Judentum, Christentum und Islam geht es auf einer Tagung am 23./24. März 2015 in der Katholischen Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim.


Dritter Mülheimer Interreligiöser Dialog


Mystische Erfahrungen als Intensivform von Religion haben in Judentum, Christentum und Islam eigene Traditionen ausgebildet, sei es literarisch, künstlerisch, meditativ oder anderweitig.

Was sagen Texte jüdischer, christlicher und muslimischer Mystiker über das Verhältnis zwischen Gott und Mensch aus? Worin liegen zwischen bei ihnen Gemeinsamkeiten und Unterschiede? Wie verhielten sich in Judentum, Christentum und Islam Mystik und Orthodoxie bzw. Lehramt zueinander? Und inwiefern kommt Mystik eine gesellschaftsverändernde, und damit gesellschaftspolitische Relevanz zu?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Tagung zum Thema „Ins undurchdringliche Licht schauen – Mystik in Judentum, Christentum und Islam“, zu dem die Katholische Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, Mülheim-Speldorf in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Islamische Theologie und dem Graduiertenkolleg Islamische Theologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie dem Arbeitskreis Interreligiöser Dialog im Bistum Essen für Montag und Dienstag, 23./24. März, einladen.

Tagungsbeginn: 23. März, 10.30 Uhr, Tagungsende: 24. März, 13.30 Uhr. Tagungsbeitrag: 69,00 Euro (inkl. Mahlzeiten), ermäßigt 41,40 Euro; Übernachtung pro Person EZ 26,00 Euro, DZ 19,00 Euro. Auskünfte und Anmeldung (Tagungsnummer 15116) unter Tel. 0208/ 999 19 981, per E-Mail an akademieanmeldung@bistum-essen.de oder online. (do)

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