Katholikenrat Bottrop unterstützt Hospizverein

Über 13.000 Euro steuert der Katholikenrat Bottrop zur Errichtunge eines Hospizes in der Stadt bei. Die Spende ist der Erlös des Barbaramahls 2011, an dem rund 120 Gäste in Bottrop teilnahmen.



Barbaramahl 2011 erbrachte über 13.000 Euro

Mit einer Spende von über 13.000 Euro unterstützt der Katholikenrat Bottrop die Hospizarbeit in Bottrop. Jetzt wurde der Erlös des Barbaramahls 2011 an den Förderverein übergeben.

Dankbar ist der Hospiz-Förderverein, der die Spenden für die Einrichtung des geplanten stationären Hospizes in Bottrop verwenden wird, für die große Unterstützung. Vorsitzender Dr. Klaus Dieter Erkrath betonte, dass die vom Katholikenrat gespendete Summe für die Innenausstattung von zwei Gästezimmern oder die Anschaffung von vier bis fünf medizinischen Betten verwendet werden wird. Zukünftig sollen bis zu acht Gäste im Hospizhaus auf dem Gelände des Knappschaftskrankenhauses untergebracht werden. „Wir danken allen, die zum Barbaramahl beigetragen haben sehr herzlich für ihren Einsatz und das tolle Ergebnis“, so der Vorsitzende.

Der Einladung zum Barbaramahl am 2. Dezember vergangenen Jahres  in der „Alten Börse“ waren rund 120 Gäste gefolgt. Das Anliegen des Katholikenrates Bottrop, bei dieser Benefizveranstaltung kirchliches und gesellschaftliches Engagement zu verknüpfen, ist nach Ansicht der Veranstalter voll aufgegangen. Auch wenn Planung und Durchführung ein echter Kraftakt gewesen seien, „ist der Spendenerlös ein hervorragendes Ergebnis, dass uns die Mühen vergessen lässt“, so die Vorsitzende des Katholikenrates, Rita Brauckmann. Sie und auch Stadtdechant Propst Paul Neumann sagten auch weiterhin ihre Unterstützung für die Hospizarbeit in Bottrop zu. 

Der Katholikenrat Bottrop konnte zudem mit Freude verkünden, dass das anlässlich der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 in Bochum ins Leben gerufene Barbaramahl für die nächsten fünf Jahre gesichert ist. „Das Barbaramahl 2012 wird in Mülheim stattfinden, danach soll es auch Station in Oberhausen, Duisburg und Essen machen“, berichtete Brauckmann. (cs/do)

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