von Cordula Spangenberg

Jugend braucht faire Perspektiven

Aktionstag zur Jugendberufshilfe in der Duisburger „Werkkiste“

Den diesjährigen Josefstag als bundesweiten Aktionstag der katholischen Jugendsozialarbeit nimmt die Duisburger „Werkkiste“ zum Anlass, auf konkrete Perspektiven für Jugendliche in Duisburg hinzuweisen. Die „Werkkiste“ ist eine katholische Einrichtung der Jugendberufshilfe im Duisburger Norden. Im Zentrum ihres Aktionstages am Freitag, 15. April 2016, stand das Thema „Integrative Stadt“: Welche Voraussetzungen brauchen Jugendliche aus schwierigen persönlichen Verhältnissen, aber ebenso auch zugewanderte Bürger, um sich am Wohnort gut qualifizieren und anschließend eine auskömmliche Arbeit finden zu können? Zu Fragen wie dieser gab es am Vormittag in der „Werkkiste“ allerlei Mitmachaktionen für junge Menschen, unter anderem eine großflächige Stadt aus zahlreichen kleinen Holzklötzchen, in die die Teilnehmer alle Angebote und Einrichtungen setzten, die sie sich für ihr Lebensumfeld wünschen.

Zu Gast waren auch der Geschäftsführer des Jobcenters Duisburg, Werner Rous, der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Börner sowie der Beigeordnete im Dezernat Familie, Bildung und Kultur, Thomas Krützberg. Von Seiten der Kirche besuchten Dr. Michael Dörnemann, Leiter des Dezernates Pastoral, sowie Regina Laudage-Kleeberg, Leiterin der Abteilung Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Bistum Essen, den Aktionstag der Jugendsozialarbeit.

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