Hausherr des Essener Doms feiert runden Geburtstag

Am Mittwoch, 10.08.2011 vollendet Dompropst Otmar Vieth sein 70. Lebensjahr und bleibt weiterhin aktiv im Dienst der Kirche.

Zeit zu entspannen hat Otmar Vieth selten. Sein Werdegang im Bistum Essen lässt schnell erkennen, dass sich der langjährige Essener Stadtdechant immer wieder den vielfältigen Aufgaben und Veränderungen stellte, die seine priesterliche Laufbahn für ihn bereithielt. Am Mittwoch, 10. August 2011, vollendet der Hausherr des Essener Doms, Dompropst Otmar Vieth, sein 70. Lebensjahr.

Der gebürtige Bochumer wurde am 30. Januar 1969 in seiner Heimatstadt zum Priester geweiht. Nach Kaplansjahren in Essen-Frillendorf und –Rüt-tenscheid kam Otmar Vieth 1974 als Leiter der Abteilung Sozialwesen ins Bischöfliche Generalvikariat Essen. Dort galt seine besondere Sorge der Gemeinsamen Sozialarbeit der Konfessionen (GSA) im Bergbau und bei Opel. Im gleichen Jahr wurde er zum Domvikar ernannt und übernahm zwei Jahre später die Aufgabe des Domzeremoniars. Mit seiner Ernennung zum Stadtvikar in Essen wurde er 1982 „rechte Hand“ des damaligen Stadtdechanten Karl Zurnieden. Seit 1985 wirkte Vieth als Pfarrer an St. Dionysius in Essen-Borbeck, von 1985 bis 1995 war er Dechant des Deka-nates Essen-Borbeck. Essener Stadtdechant wurde er 1988. Als Nichtresi-dierender Domkapitular gehört Vieth seit 1990 dem Essener Domkapitel an. Am 10. Januar 2005 ernannte ihn Bischof Felix Genn zum Nachfolger von Prälat Günter Berghaus als Dompropst des Domkapitels an der Hohen Domkirche zu Essen. Eine besondere Ehre wurde dem Essener Dompropst mit der Ernennung zum „Päpstlichen Ehrenprälat“ durch Papst Benedikt XVI. in 2007 zuteil. Im Oktober 2008 wurde er in Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenstadtdechanten ernannt.

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