Gemeinsam am Zukunftsbild arbeiten

Über 4000 gedruckte Exemplare haben ihren Weg in das Ruhrbistum bereits gefunden. Eine Steuerungsgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen. Ein Slogan wird entwickelt. Rund zwei Monate nach der Veröffentlichung findet das Zukunftsbild allmählich seinen Weg ins Bistum.

Steuerungsgruppe nimmt Arbeit auf

Rund zwei Monate sind vergangen, seitdem Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und Generalvikar Klaus Pfeffer beim großen Abschlussfest der Dialogforen im Juli das "Zukunftsbild" für das Bistum Essen vorgestellt haben. Trotz der unmittelbar anschließenden Sommerferien wurde die Vision einer zukünftigen Kirche im Ruhrbistum schon an vielen Stellen aufgenommen und diskutiert. Bereits über 4000 gedruckte Exemplare des Zukunftsbildes wurden schon bestellt und haben in diesen Wochen ihren Weg in die Pfarreien, Gemeinden und Verbände gefunden.

Ein besonderes Anliegen des Bischofs und Generalvikares ist es, das Zukunftsbild gemeinsam mit den Menschen im Ruhrbistum im Dialog weiterentwickeln. Um die Vision einer zukünftigen Kirche in die vielen Bereiche des Bistums zu tragen, wurde öffentlich nach einem treffenden Slogan - also einem kurzen Satz oder eine Wortgruppe, die beide die Aussage des Zukunftsbildes unterstreicht - gesucht. Über 50 Vorschläge sind in nur zwei Wochen eingereicht worden, eine Zahl, mit der die Verantwortlichen im Bistum nicht gerechnet hätten. Gemeinsam mit einer Agentur werden die Vorschläge nun gesichtet und zu einem Slogan verdichtet. Dieser wird in den kommenden Wochen dann auf verschiedenen Materialien zum Zukunftsbild Verwendung finden.

Bereits seit einigen Wochen arbeitet die Steuerungsgruppe des Zukunftsbildes daran, weiterführende Materialien, Methoden und Themenhefte zum Zukunftsbild zu erstellen. Diese Publikationen sollen alle Interessierten dabei unterstützen, das Zukunftsbild in ihrem Umfeld zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Einen Blick über die Schulter gewähren die Mitglieder der Steuerungsgruppe in ihrem Blog. (ja)

Das Weblog der Steuerungsgruppe

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