von Cordula Spangenberg

Eröffnung des Kunstjahres 2016 in Christ-König

"Enfilade" – eine Folge von textilen Toren eröffnet in Christ-König in Bochum den Dialog mit der Architektur

Mit der Installation „enfilade – vers la lumière“ eröffnet der in Essen lebende Künstler Jens J. Meyer das Kunstjahr 2016 in der Kunstkirche Christ-König in Bochum, Steinring 28. Im Rahmen des Jahresthemas „Schöpfung“ präsentiert er ein monumentales Werk aus textilem Material. Tuch und Tauwerk hat er zu einer architekturbezogenen Skulptur geformt, die den bestehenden Eindruck tiefgreifend zu wandeln und ein meditatives Raumgefühl zu erzeugen vermag.

Die Ausstellung ist bis zum 22. Mai 2016 zu sehen und wird am Samstag, 9. April 2016, um 17 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Eine Einführung gibt hier die Kunsthistorikerin Dr. Elisabeth Kessler-Slotta, es musiziert Markus Emanuel Zaja.

Der Künstler Jens J. Meyer wurde 1958 in Hamburg geboren. Er hat nicht nur Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Darmstadt studiert, sondern zugleich auch Malerei und Bildhauerei an den Akademischen Werkstätten Maximiliansau. Seit 1989 ist er als freischaffender Künstler tätig, die Vita verzeichnet seither zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, seine Ausstellungsbilanz weist kontinuierliche Präsentationen im In- und Ausland auf mit Stationen in Kopenhagen, Yogyakarta/Java, Havanna, Buenos Aires, Venedig, Zagreb, Chengdu/China. In diesem Frühjahr war er bereits mit Arbeiten in Como, auf der Art Karlsruhe und im Rahmen der Duisburger Akzente zu sehen.

Referent für die Kunstkirche Christ König Bochum

Norbert Düwel


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