"Ein Zeichen für den Frieden setzen"

In diesen Tagen bringen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht in die Städte und Gemeinden des Ruhrbistums. Auch im Bischofshaus und im Bischöflichen Generalvikariat ist das Licht angekommen.

Pfadfinder bringen Friedenslicht ins Bischofshaus

Eine Delegation der Essener Pfadfinder war am Montagmorgen zu Gast im Bischofshaus. Die jungen Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), des Bundes der Pfadfinnderinnen und Pfadfinder (BdP), sowie des Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), begleitet von ihren Leitern und weiteren Vertretern der Verbände, überreichten das Friedenslicht aus Bethlehem an den Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck sowie an die Mitarbeiter der Bischöflichen Verwaltung.

Bischof Overbeck bedankte sich bei den Pfadfindern, die die Flamme seit Sonntag in das Ruhrbistum tragen und wies auf die besondere Bedeutung der Aktion hin: „Die politische Lage in Ländern des Nahen Ostens sowie in Afghanistan, aber auch das jüngste Massaker an einer Schule in den USA führen uns ganz aktuell vor Augen, wie wichtig das Anliegen der Aktion ist“, so der Ruhrbischof. Er freue sich, dass dieses Engagement für den Frieden mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Pfadfinderarbeit im Bistum Essen geworden sei. Overbeck: „Die Aktion zeigt, wer ihr seid.“

Bereits im 14. Jahr beteiligen sich die Pfadfinder aus dem Ruhrbistum an der weltweiten Friedensaktion der Pfadfinderschaft. Von Anfang an ist es auch eine ökumenische Aktion. Eine Delegation von Pfadfinder aus dem Ruhrbistum war am vergangenen Wochenende bei der Ankunft des Friedenslichtes aus Bethlehem in Wien dabei. „Mit Grubenlampen haben wir das Licht an die Ruhr transportiert. Und jetzt bringen wir es in die Pfarreien und Gemeinden“, erzählt Christian Schnaubelt von der „Arbeitsgemeinschaft Friedenslicht“. Weitere Informationen - auch zu den Aussendungsfeiern in den Städten und Gemeinden - gibt es im Internet unter www.friedenslicht.de (ms)

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