Ein Zeichen des Heils und der Auferstehung

Ein Zeichen des Heils, des Lichtes und der Auferstehung. Das "Lichtkreuz" des Künstlers Ludger Hinse hängt bis Mitte November in der Basilika St. Ludgerus in Essen-Werden.

Lichtkreuz schwebt in der Basilika St. Ludgerus in Essen-Werden zwischen Himmel und Erde
 
Nachdem es beim ersten Anlauf nicht gelungen ist, schwebt nun das Lichtkreuz - das Kreuz der Auferstehung -  in der Basilika St. Ludgerus in Essen-Werden. Der Künstler Ludger Hinse hat es geschaffen.
 
Das Kreuz hoch unter dem Gewölbe des Mittelschiffes, fängt das Licht, das durch die Fenster der Basilika fällt, wandelt das Weiß in leuchtendes Rot, Orange, Gelb, Grün – in das ganze Spektrum des Regenbogens. Es ist ein gebrochener Regenbogen, dessen Farbspiel sich in dem Maße wandelt, in dem sich das Kreuz mit seinen Spiegeln und Prismen in kaum wahrnehmbaren Lufthauch bewegt. Das Kreuz als Zeichen des Heils, des Lichtes und der Auferstehung wird so sichtbar. Es entsteht eine sinnliche Erfahrung, die über die Wahrnehmung des Verstandes hinausreicht. Im Kreuz des Lichtes ist etwas Mystisches und Sinnliches.

Diese Erfahrung haben schon viele Menschen in NRW gemacht. Seit Ostern 2007 hing das Lichtkreuz in zahlreichen großen Kirchen: Basilika St. Gereon in Köln, Münsterbasilika in Bonn, Liebfrauenkirche in Duisburg, Propsteikirche St. Augustinus in Gelsenkirchen, Christuskirche in Recklinghausen, Propsteikirche St. Peter und Paul in Bochum, Dom St. Ludgerus in Billerbeck und im Dormitorium des westfälischen Landesmuseums Kloster Bentlage in  Rheine.
 
Bevor es seinen endgültigen Platz in der romanischen St. Mauritz-Kirche in Münster finden wird, hängt es bis etwa Mitte November in der Werdener Basilika. In diesem Jahr, in dem des 1200. Todestages des heiligen Liudger gedacht wird, zeigt dieses Lichtkreuz auch eine Spur des Glaubens auif, die der Heilige gelegt hat, in Essen-Werden und auch in Billerbeck. Dort hing das Kreuz zu Beginn es Jubiläumsjahres im Ludgerus-Dom. (lh/do)

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