Ein Schweizer im Essener Dom

Im Rahmen des 6. Internationalen Orgelzyklus am Essener Dom ist in der kommenden Woche Willibald Guggenmos, Domorganist im Schweizer St. Gallen, zu Gast.


Zweites Konzert im Internationalen Orgelzyklus

Musik von Franz Schmidt (1874-1939), Pablo Bruna (1611-1679), Dezsö d´Antalffy-Zsiross (1885-1945), Enzo Marchetti (1918-1988), Larry King (1932-1990), Pierre Cochereau (1924-1984) und Joseph Jongen (1873-1953) erklingt am Mittwoch, 26. August, um 19.30 Uhr im Essener Dom. Das zweite Konzert im Rahmen des Internationalen Orgelzyklus gibt Willibald Guggenmos, Domorganist an der Kathedrale im Schweizer St. Gallen. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.

Willibald Guggenmos wurde 1957 in Freiberg/ Bayern geboren. Seine erste feste Anstellung als Organist erhielt er ebreits im Alter von 10 Jahren. Das musikalische Studium absolvierte er an den Hochschulen für Musik in Augsburg und München. Von 1984 bis 2001 war er Organist an der St. Martinskirche in Wangen/ Allgäu. Von 2001 bis 2004 war er als Kirchenmusiker und Organist am Dom „Zu unserer lieben Frau“ in München tätig. Seit 2004 ist Willibald Guggenmos Domorganist an der Kathedrale in St. Gallen/ Schweiz. Neben seinen liturgischen Verpflichtungen ist er dort künstlerischer Leiter der „Internationalen Domorgelkonzerte“ und Dozent für Orgelspiel an der Musikakademie.

Seine besondere Vorliebe gilt dem Studium von Orgelwerken zeitgenössischer Komponisten. Zahlreiche, ihm gewidmete Werke wurden in ganz Europa uraufgeführt. Guggenmos konzertierte in nahezu allen Ländern Europas, in Island, Russland, USA, Kanada, Fernost, Australien, Neuseeland, China und den Westindischen Inseln.(dr)

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