von Thomas Rünker

Dr. Helmut Bürklin verstorben

Am Pfingstsamstag ist Pastor Bürklin im Alter von 82 Jahren verstorben

Der frühere Pfarrer, Religionslehrer und Diözesanrichter Dr. Helmut Bürklin ist am Pfingstsamstag, 14. Mai, im Alter von 82 Jahren in Bottrop verstorben.

Bürklin wurde am 2. April 1934 in Duisburg geboren und dort am 3. Februar 1962 zum Priester geweiht. Anschließend war er bis 1970 in Gelsenkirchen-Buer, in Duisburg-Meiderich und in Essen tätig. Im Anschluss versah er als Vicarius Oeconomus und als Subsidiar verschiedene Dienste an Liebfrauen in Bochum-Altenbochum, an der Propsteipfarrei St. Clemens, Oberhausen-Sterkrade, an St. Peter in Duisburg-Hamborn und an St. Ewaldi in Duisburg-Laar. In dieser Zeit erfolgte zudem die Promotion mit einer systematisch-theologischen Arbeit zu einer christlichen Anthropologie auf der Grundlage Blaise Pascals an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Von April 1977 an war Bürklin als Religionslehrer am Clauberg-Gymnasium in Duisburg-Hamborn tätig. 1983 wechselte er an das Oberstufenkolleg in Bielefeld und übernahm zugleich die Verwaltung der Pfarrvikarie in Brake. Im gleichen Jahr wurde er als Pastor der Gemeinde Auferstehung Christi in Bielefeld eingesetzt.

1999 ernannte der Bischof von Essen Bürklin als Pfarrer an St. Engelbert in Hattingen-Niederbonsfeld. Seit Sommer 2000 war Bürklin zudem als Diözesanrichter am Essener Offizialat tätig. Im März 2003 wurde er Pastor an St. Lamberti in Gladbeck, bevor er mit Vollendung seines 75. Lebensjahres im Jahr 2009 in den Ruhestand versetzt wurde.

Die Totenvesper für den Verstorbenen wird am Freitag, 20. Mai, um 18 Uhr in der Kirche Herz Jesu, Prosperstr. 31, in Bottrop gebetet.

Das Requiem ist am Samstag, 21. Mai 2016, um 10 Uhr ebenfalls in Herz Jesu. Die Beisetzung erfolgt im Anschluss auf der Priestergruft auf dem Alten Friedhof in Bottrop, Paßstraße.

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