Blaupause – Kulturpfadfest in Dom und Schatzkammer

Ganz besondere Eindrücke versprechen der Essener Dom, die Schatzkammer sowie die Anbetungskirche beim 13. Essener Kulturpfadfest am 13. Juni 2014. In diesem Jahr präsentieren sich 25 Kulturstätten Essens unter dem Thema "Blaupause" mit insgesamt 88 Angeboten auf vielfältige Weise.



88 Programmangebote  - entlang der blau leuchtenden Pflastersteine - an 25 Kulturorten gibt es beim 13. Essener Kulturpfadfest am Freitag, 13. Juni, zu entdecken, zu erleben, zu erfahren. In diesem Jahr präsentieren sich die Kulturstätten Essens auf viele unterschiedliche Weisen unter dem großen Thema „Blaupause“.

Drei dieser Kulturorte sind der Essener Dom, die Domschatzkammer und die Anbetungskirche in der Essener Innenstadt, die auch in diesem Jahr den Besuchern besondere Eindrücke versprechen. In der Domschatzkammer sind an diesem Tag Werdener Schätze zu Gast. Zahlreiche interessante Informationen zu ihnen gibt es um 17 und 21 Uhr. Das blaugrundige Essener Stadtwappen und seine Beziehung zum Domschatz sind um 18 und 20 Uhr Thema. Die ottonische Goldschmiedekunst steht um 19 und 21.30 Uhr im Fokus.

In der Anbetungskirche ist eine der wenigen Barockausstattungen in Essen zu sehen. Eine Führung dazu gibt es um 20 Uhr. Im Alltag nicht immer zu sehen sind die Altargemälde des ehemaligen Hochaltars der Münsterkirche, die heute in der Anbetungskirche ihren Platz haben. Sie zeigen nicht nur vier Szenen aus dem Leben Jesu, sondern auch die älteste Stadtansicht Essens. Wer Essen Anno 1525 sehen möchte, ist um 19 und 21.30 Uhr eingeladen.

Im Dom ist an diesem Abend keine Pause mitzuerleben, sondern höchste Anspannung. In einer öffentlichen Generalprobe können Besucher dabei sein, wenn sich die Profis auf Mahlers Symphonie Nr. III vorbereiten, die am 15. Juni in der Reihe Chor-Sinfonik II aufgeführt wird.

Ein besonderes Highlight kann in nachbarschaftlicher Zusammenarbeit mit der Lichtburg präsentiert werden. Der 2010 produzierte Film „Der Essener Dom“ wird an diesem Abend im „Sabu“ aufgeführt. Der Film spannt den Bogen über mehr als 1100 Jahre Stadt- und Kirchengeschichte. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung kostet zwei Euro: Kartenvorverkauf ist ab dem 10. Juni, 12 Uhr, in der Lichtburg. (gedo/do)

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