von Thomas Rünker

Bistum Essen engagiert sich beim Deutschen Juristentag

Bischof Overbeck ist Mitglied im Ortsausschuss. „Essener Gespräche“ präsentieren sich mit einem eigenen Stand. Spezielle Führungen in Dom und Domschatzkammer.

Wenn von Dienstag bis Freitag im Essener Messezentrum rund 2000 Wissenschaftler, Richter, Rechts- und Staatsanwälte über aktuelle Rechtsfragen diskutieren, ist beim 71. Deutschen Juristentag auch die katholische Kirche präsent. Zum einen hat der Juristentag Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck in den Ortsausschuss der Tagung aufgenommen. Zum anderen präsentiert das Bistum auf dem Kongress die Essener Gespräche – die seit rund 50 Jahren stattfindende überkonfessionelle und interdisziplinäre Fachtagung zum Thema Staat und Kirche. Bei einem Rundgang über die Ausstellung konnte Bischof Overbeck zusammen mit dem verantwortlichen Organistor der Tagung, Dr. Burkhard Kämper, und dem ehemaligen Verfassungrichter und Tagungsleiter, Prof. Paul Kirchhof, auch NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) am Stand der Essener Gespräche begrüßen. Gemeinsam überreichten sie Kutschaty ein Exemplar der im Aschendorf-Verlag erscheinenden Schriftenreihe, die die Tagungsbeiträge dokumentiert.

Da neben intensiven Diskussionen zum Juristentag immer auch zahlreiche Exkursionen gehören, freut sich das Ruhrbistum in diesen Tagen über zahlreiche Teilnehmer an Führungen im Dom, in der Domschatzkammer und in der Ludgerus-Basilika und Schatzkammer in Essen-Werden.

Am Freitag schließlich gestaltet Domkapitular Michael Dörnemann gemeinsam mit der Essener Superintendentin Marion Greve eine ökumenische Morgenandacht für die Teilnehmer des Juristentags.

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