von Thomas Rünker

Bischof Overbeck diskutiert mit Klaus Töpfer über „Laudato Si“

Umwelt-Enzyklika des Papstes steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, zu der der Rat für Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen am Donnerstag, 29. September, in die „Wolfsburg“ einlädt. Auch RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel diskutiert mit.

Von globalen umweltpolitischen und sozialen Gerechtigkeitsfragen bis zum Strukturwandel an Rhein und Ruhr reicht der Bogen, den die Podiumsdiskussion „Die Zukunft unseres Planeten gestalten“ am Donnerstag, 29. September, ab 19 Uhr in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim spannt. Ausgehend von der Enzyklika „Laudato Si“, in der sich Papst Franziskus mit aktuellen ökologischen und sozialen Themen befasst, diskutiert Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck mit dem früheren Bundesumweltminister und ehemaligen Leiter des UN-Umweltprogramms, Prof. Klaus Töpfer, der Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhrgebiet, Karola Geiß-Netthöfel, und der Sprecherin des Rates für Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen, Marlies Schmitz, zu welchen Einsichten die Enzyklika politisch Verantwortliche führen kann und was der Text für den Strukturwandel im Ruhrgebiet bedeutet. Moderiert wird der Abend von Akademiedozent Tobias Henrix.

Die Podiumsdiskussion ist die Jahresveranstaltung des Rates für Land- und Forstwirtschaft im Bistum Essen. Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich, entweder telefonisch (Tel.: 0208/999 19-110) oder per E-Mail (akademieanmeldung@bistum-essen.de).

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