Einfach zu gut, um sie für sich zu behalten: Die Osterbotschaft

Aufzug

Bücherei

Pommesbude

Rolltreppe

Straße

U-Bahn

Die frohe Osterbotschaft mitten in der Stadt


Leise strömen die Klänge aus dem U-Bahn-Schacht des Essener Hirschlandplatzes, bis das „Halleluja“ in voller Lautstärke im Tageslicht ertönt – gesungen von den Essener Domsingknaben, die langsam die Rolltreppe rauffahren. Unter dem Motto „Einfach zu gut, um sie für sich zu behalten“, singen die jungen Domsänger die frohe Osterbotschaft mitten in der Essener Innenstadt: An der Pommesbude, im Aufzug, im Medienforum des Bistums, im vorbeirauschenden Feierabendverkehr oder eben an der U-Bahn-Haltestelle. 

Als Kirche überraschen und Menschen ein Lächeln entlocken

„Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass wir eine gute Botschaft haben, die wir in der Öffentlichkeit zeigen können“, sagt Bernd Wolharn, Cityseelsorger am Essener Dom. „Wir als Kirche dürfen auch überraschen, an Orten auftauchen, an denen man nicht mit uns rechnet – auf Menschen zugehen und ihnen ein Lächeln entlocken.“ Schon beim Videodreh reagierten die Passanten positiv auf das überraschende Ständchen. „Viele Menschen waren auf dem Weg in den Feierabend, als wir die Videos gedreht haben - müde, genervt oder gestresst. Sobald die Sänger das Halleluja angestimmt haben, haben sich Viele gefreut“, erzählt Ulrich Lota, Pressesprecher des Bistums Essen.  

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