von Thomas Rünker

Weihbischof Schepers feiert ökumenischen Gottesdienst zum DFB-Pokalfinale

Zusammen mit Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, und weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Kirchen und Sport feierte Schepers vor dem Anstoß zwischen Freiburg und Leipzig einen Gottesdienst in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.

Auch wenn der VFL Bochum als letzter nordrhein-westfälischer Club im aktuellen DFB-Pokal bereits im Viertelfinale ausgeschieden war, ist NRW zumindest im ökumenischen Gottesdienst vor dem Finalspiel in Berlin am Samstag, 21. Mai, vertreten gewesen: Weihbischof Ludger Schepers aus dem katholischen Ruhrbistum und Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und Sportbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), leiteten gemeinsam die Feier in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche am Breitscheidplatz – dort, wo sich traditionell viele Fußballfans treffen, bevor es zum Anstoß ins Olympiastadion geht.

„Entscheidend ist auf?m Platz?“ war das Leitthema des sportlich gestalteten Gottesdienstes, an dem neben DFB-Präsident Bernd Neuendorf auch die aus dem Bistum Essen stammende Sportseelsorgerin der Deutschen Bischofskonferenz, Elisabeth Keilmann, und die Vorstandsmitglieder des EKD-Arbeitskreises Kirche und Sport, Inga Rohoff und Peter Noss mitwirkten. Zudem sprachen Volunteers, Fans, Schiedsrichter und Polizeivertreter jeweils eine Fürbitte in der Feier, die seit vielen Jahren eine feste Tradition am Finaltag in der Hauptstadt ist. Nach einer Coronapause mit Videoandachten in den vergangenen beiden Jahren konnte der ökumenische Gottesdienst nun wieder in Präsenz und mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gefeiert werden – so wie das anschließende Pokalfinale zwischen dem SC Freiburg und RB Leipzig.

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