„Was ist eigentlich deutsch?“

Nächste Podiumsdiskussion in der „Wolfsburg“-Reihe „Deutschland weiterdenken“ am Dienstag, 29. November - unter anderem mit Steven Sloane, Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker.

„Was ist eigentlich deutsch?“ fragt die nächste Podiumsdiskussion in der Reihe „Deutschland weiterdenken“ am Dienstag, 29. November, in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim. Ab 18.30 Uhr diskutiert Akademiedirektor Dr. Michael Schlagheck mit dem in Los Angeles geborenen Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker, Prof. Steven Sloane, der ehrenamtlichen Stadträtin und Dezernentin für Integration, Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, aus Frankfurt und dem Staatsrechtler und Staatsphilosophen Prof. Josef Isensee über gesellschaftliche Identität, Demokratieverständnis, Kultur, gemeinsame Werten, Haltungen und Lebensweisen – eben darüber, was letztlich eigentlich deutsch ist. In der Debatte soll es sowohl um den Versuch rechter Parteien gehen, politisch zu lösende Probleme als Folge der Nichtwahrung kultureller Unterschiede darzustellen, als auch nach Chancen gefragt werden, die die Flüchtlingsbewegung womöglich für eine Selbstvergewisserung der deutschen Gesellschaft bietet.

Die Diskussion beginnt um 18.30 Uhr und endet gegen 21 Uhr. Die Teilnahme kostet 15, ermäßigt acht Euro, und ist für Schüler kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tagungsnummer 16055: Tel. (0208) 999 19 – 981, online oder per E-Mail.

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