von Cordula Spangenberg

Katholisches Mariengymnasium in Essen-Werden als „Digitale Schule“ geehrt

Künftige Fachkräfte für Forschung und Innovation können am Mariengymnasium frühzeitig Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entwickeln.

In der digitalen Welt agil unterwegs sein und zudem Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) von der Pike auf lernen – wem das in der Schule vermittelt wird, der ist gut gerüstet für das erwachsene Leben. Das katholische Mariengymnasium in Essen-Werden ist nun ausgezeichnet worden als „Digitale Schule“. Zuvor war die bischöfliche Schule bereits drei Jahre in Folge als „MINT-freundliche Schule“ geehrt worden.

Lediglich 28 Schulen in NRW können sich gleichzeitig über beide Auszeichnungen freuen, die bis 2025 gültig sind. Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Nordrhein-Westfalen steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz. Die Auszeichnung als „Digitale Schule“ wird vom Bundesminister für Digitales und Verkehr verliehen. Die Schulen werden auf Basis eines standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

NRW-Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller hat dem Mariengymnasium die Auszeichnung übergeben: „Es freut mich, wenn die MINT-freundlichen Schulen es schaffen, Kinder und Jugendliche für Forschung und Innovation zu begeistern. Die ausgezeichneten Schulen zeigen, wie wir Talente finden und alle Kinder und Jugendlichen nach ihren individuellen Stärken und Potenzialen fördern können“, sagte Feller. Harald Fisch, Geschäftsführer und Vorstand der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, bekräftigte: „Einen Top Job haben Schülerinnen, Schüler, Lehrer, Lehrerinnen und last but not least: die Schulleitungen, die das Engagement aktiv unterstützen, auch dieses Jahr gemacht.”

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