Radsportler spenden 28.000 Euro an die Katholische Jugendsozialarbeit Gelsenkirchen

Altfrid fighter treten bei „Rad am Ring“ für den guten Zweck in die Pedale und legen mehr als 10.000 Kilometer und 193.000 Höhenmeter zurück.

28.000 Euro Spende, 10.341 Kilometer, 193.000 Höhenmeter, 381 Runden, 70 Fahrer und 40 Helfer: Das ist die Bilanz der Altfrid fighter – der Radsportgruppe mit Ursprung im Bistum Essen – nach der Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen „Rad am Ring“ am Nürburgring in der Eifel. Nachdem die Altfrid fighter in den vergangenen Jahren bereits für verschiedene Jugendeinrichtungen im Bistum Spenden gesammelt haben, überweisen sie in diesem Jahr das Geld der Katholischen Jugendsozialarbeit Gelsenkirchen. Außerdem spendete der Verein Grubengold aus Gelsenkirchen weitere 5000 Euro.

Mit der Spende soll im kommenden Jahr im Rahmen eines landwirtschaftlichen Erlebnis- und Bildungsfeldes benachteiligten Jugendlichen ein Einblick in den Kreislauf von Säen und Ernten gegeben und sie näher an die Natur herangeführt werden. Gemeinsam mit Schülern aus internationalen Förderklassen wird eine Landfläche bewirtschaftet und ein Marktstand gebaut. Die Produkte werden im hauseigenen Mensa-Bereich verarbeitet, auf Stadtteilmärkten weitergegeben und Überschüsse an die Gelsenkirchener Tafel gespendet.

Auch im kommenden Jahr wollen die Altfrid fighter wieder bei Rad am Ring starten und mit vielen Sponsoren pro Runde oder Kilometer Spenden sammeln. Dieses Mal soll die Wattenscheider Jugendinitiative „ideenreich“ unterstützt werden, die einen spirituellen Jugendraum in der ehemaligen Krypta im Wattenscheider Kolumbarium einrichten wollen.

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