von Thomas Rünker

Podiumsdiskussion: Schafft das Ruhrgebiet den Klimawandel?

Zusammen mit dem Initiativkreis Ruhr lädt die Bistums-Akademie „Die Wolfsburg“ am Dienstag, 9. März, zu einer digitalen Podiumsdiskussion ein. Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck spricht unter anderem mit NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) und Bernhard Osburg, dem Vorstandssprecher von Thyssenkrupp Steel Europe.

Ruhrgebiet und Klimawandel – darüber spricht am Dienstag, 9. März, ab 19 Uhr eine prominente Runde auf Einladung der Bistumsakademie „Die Wolfsburg“ und des Initiativkreises Ruhr. Ob und wie dem Revier die Anpassung an extreme Hitze, orkanartige Stürme und andere Extremwetterereignisse mit den damit verbundenen Konsequenzen gelingen kann, diskutiert Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck unter anderem mit NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) und Bernhard Osburg, dem Vorstandssprecher von Thyssenkrupp Steel Europe. Weitere Gesprächspartner sind der Meteorologe Wolfgang Beckröge vom Regionalverband Ruhr und Tobias Clermont von der Bottroper Innovation City. Die Moderation übernimmt Akademiedirektorin Dr. Judith Wolf.

Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Den Online-Link zur Diskussion gibt es am 9. März auf der Homepage der „Wolfsburg“.

Im Vorfeld der Veranstaltung hat der Junge Initiativkreis Ruhr auf Instagram bereits verschiedene Online-Umfragen zum Thema des Abends gestartet. Zudem wird Andreas Künzel, der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Bank im Bistum Essen und Mitglied des Jungen Initiativkreises und der Essener Global Young Faculty, über ein von ihm betreutes Nachhaltigkeitsprojekt berichten.

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