Ordensgemeinschaften im Bistum laden zum Gebet per E-Mail ein

Bistum Essen

Während alle Gottesdienste abgesagt sind, bieten Orden an, die Anliegen der Menschen mit in ihre Gebetszeiten aufzunehmen. Gläubige können Dank und Bitten per E-Mail oder über eine neue Internetseite zusenden.

Trotz der Absage aller Gottesdienste im Zuge der Corona-Krise hören die Christen im Bistum Essen nicht auf zu beten. Dabei helfen in diesen Tagen neben Priestern, Diakonen, Gemeinde- und Pastoralreferentinnen und -referenten gerade auch die Ordensgemeinschaften: Wer sich nicht nur allein oder im Kreis der Familie mit Bitten und Dank an Gott wenden möchte, kann seine Gebetsanliegen nun auch per E-Mail an gebet@bistum-essen.de oder über die Internetseite gebet.bistum-essen.de an die Ordensgemeinschaften senden – sie nehmen diese Anliegen dann mit in ihre regelmäßigen Gebetszeiten.

Bislang beteiligen sich vier Gemeinschaften an der Aktion:

  • die Franziskusschwestern in Essen-Bedingrade
  • die Elisabethschwestern in Essen-Schönebeck
  • die Franziskaner im Essener Südostviertel
  • die Sisters of the Adoration of the blessed sacrament in Gladbeck
  • die Zisterzienser in Bochum-Stiepel
  • die Congregation of Teresian Carmelites in Essen-Werden

Das Gebet per E-Mail ist eine Ergänzung zu der seit Jahren etablierten „Klosterfürbitte“ im Bistum Essen. Anders als im öffentlich einsehbaren Online-Buch der Klosterfürbitte werden die Bitten per E-Mail oder über die neue Seite gebet.bistum-essen.de direkt und vertraulich an die Ordensgemeinschaften versandt.

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